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Boerse, CFD

DAX Analyse: Börsianer wieder in überschwänglicher Kauflaune

Obwohl der Konflikt zwischen den USA und den Iran noch lange nicht beigelegt ist, feierten die Börsen rund um den Erdball im gestrigen Handelsverlauf eine Deeskalation und hievten das heimische Barometer auf frische Verlaufshochs empor. Die US-Indizes quittierten dies erneut mit frischen Rekordständen. Damit steuert der DAX-Index jetzt direkt auf seine Rekordstände aus 2018 bei 13.596 Punkten zu. Getragen wird die Rallye allerdings überwiegend von Technologiewerten, traditionsreiche Industrieunternehmen hinken der Entwicklung stark hinterher und verlieren zunehmend an Bedeutung. Das könnte sich an der einen oder anderen Stelle noch bitter rächen, wenn sich die Firmen nicht zeitgemäß umstellen.

Liebe Trader,

Obwohl der Konflikt zwischen den USA und den Iran noch lange nicht beigelegt ist, feierten die Börsen rund um den Erdball im gestrigen Handelsverlauf eine Deeskalation und hievten das heimische Barometer auf frische Verlaufshochs empor. Die US-Indizes quittierten dies erneut mit frischen Rekordständen. Damit steuert der DAX-Index jetzt direkt auf seine Rekordstände aus 2018 bei 13.596 Punkten zu. Getragen wird die Rallye allerdings überwiegend von Technologiewerten, traditionsreiche Industrieunternehmen hinken der Entwicklung stark hinterher und verlieren zunehmend an Bedeutung. Das könnte sich an der einen oder anderen Stelle noch bitter rächen, wenn sich die Firmen nicht zeitgemäß umstellen.

Long-Chance:

Solange aber das Geld billig bleibt, dürften auch Börsen weiterhin profitieren und in ungeahnte Höhen vorstoßen. Gelingt es dem DAX-Index einen nachhaltigen Wochenschlusskurs oberhalb von 13.425 Punkten aufzustellen, ist ein Rücklauf an die Rekordstände aus 2018 bei 13.599 Punkten nur eine Formsache. Darüber würde schließlich die runde Zielmarke von 14.000 Punkten in den Fokus der Marktteilnehmer rücken. Vor Rücksetzen sollte man nicht zurückschrecken, kurzfristige Abgaben auf das Ausbruchsniveau um 13.320 Punkten sollten fortwährend einkalkuliert werden. Dies wäre insofern kein Beinbruch, sondern läge vollkommen im Rahmen eines gewöhnlichen Pullbacks. Erst Notierung unterhalb von 13.280 Zählern dürften das Chartbild wieder leicht ins Wanken bringen und Abgaben in den Bereich von 13.050 Punkten forcieren.

Widerstände: 13.548 / 13.576 / 13.599 / 13.635 / 13.711 / 13.781

Unterstützungen: 13.500 / 13.456 / 13.400 / 13.285 / 13.320 / 13.200

4h-Chart:

10012020_dax_4h

Dax-Performance-Index, 4 Stunden, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Index zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 13.527,10 Punkte; Handelsplatz: Xetra; 06:00 Uhr

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@ ad-hoc-news.de | 10.01.20 06:04 Uhr