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Boerse, CFD

Brent Crude Rohöl Analyse: Trendbruch und Verkaufssignal

Rohöl der Nordseesorte Brent Crude ist zu Beginn dieser Woche aus seinem kurzzeitigen Aufwärtstrend herausgerutscht und hat hierdurch ein neuerliches Verkaufssignal ausgelöst. Auslöser für die anhaltend niedrigen Ölpreise sind ein Überangebot und eine sich abschwächende Weltwirtschaft. Besonders beim ersten Punkt gießt ein Land noch zusätzlich Öl ins Feuer, die USA haben jüngst eine neue Pipeline fertiggestellt und können damit ein Volumen von 670.000 Barrel pro Tag bewegen – weitere befinden sich im Bau. Im nächsten Jahr könnten die USA somit 1 Mio. Barrel zusätzlich exportieren und den weltweiten Ölmarkt hierdurch fluten. Eine nachhaltige Preisstabilisierung schein dadurch nahezu ausgeschlossen. Technisch hat sich in den letzten Monaten am Chartbild kaum etwas geändert, noch immer beherrscht ein intakter Abwärtstrend das Handelsgeschehen seit Mai dieses Jahres, übergeordnet lässt sich weiter ein ungebrochener Aufwärtstrend seit 2016 festhalten. Genau diesen steuert der Ölpreis der Nordseesorte Brent Crude zielstrebig an und dürfte diesen schon sehr bald einem Test unterziehen.

Liebe Trader,

Rohöl der Nordseesorte Brent Crude ist zu Beginn dieser Woche aus seinem kurzzeitigen Aufwärtstrend herausgerutscht und hat hierdurch ein neuerliches Verkaufssignal ausgelöst. Auslöser für die anhaltend niedrigen Ölpreise sind ein Überangebot und eine sich abschwächende Weltwirtschaft. Besonders beim ersten Punkt gießt ein Land noch zusätzlich Öl ins Feuer, die USA haben jüngst eine neue Pipeline fertiggestellt und können damit ein Volumen von 670.000 Barrel pro Tag bewegen – weitere befinden sich im Bau. Im nächsten Jahr könnten die USA somit 1 Mio. Barrel zusätzlich exportieren und den weltweiten Ölmarkt hierdurch fluten. Eine nachhaltige Preisstabilisierung schein dadurch nahezu ausgeschlossen. Technisch hat sich in den letzten Monaten am Chartbild kaum etwas geändert, noch immer beherrscht ein intakter Abwärtstrend das Handelsgeschehen seit Mai dieses Jahres, übergeordnet lässt sich weiter ein ungebrochener Aufwärtstrend seit 2016 festhalten. Genau diesen steuert der Ölpreis der Nordseesorte Brent Crude zielstrebig an und dürfte diesen schon sehr bald einem Test unterziehen.

Short-Chance:

Nach dem Bruch des kurzzeitigen Aufwärtstrendkanals aus dem abgelaufenen Monat lässt sich aus dem Stand heraus nun direktes Abwärtspotenzial zurück an die Augusttiefs bei 55,88 US-Dollar ableiten. Darunter wäre sogar ein Rückläufer direkt auf den seit 2016 bestehenden Aufwärtstrendkanal um 55,00 US-Dollar vorstellbar. Erst in diesem Bereich wird dem Ölpreis eine zwischenzeitliche Stabilisierung zugetraut, nachdem die Unterstützung um 58,00 US-Dollar weggefallen ist. Als Verlustbegrenzung sollte die Marke von mindestens 58,30 US-Dollar gemessen am Basiswert angesetzt werden. Der Anlagehorizont wird auf nur wenige Tage bis Wochen geschätzt, eine engmaschige Beobachtung wird daher unerlässlich. Eine echte Überraschung wäre ein rascher und unmittelbarer Kursanstieg mindestens über 60,00 US-Dollar, in diesem Fall dürfte der 50-Tage-Durchschnitt bei aktuell 61,42 US-Dollar angesteuert werden. Größere Kaufsignale können jedoch erst oberhalb von mindestens 62,00 US-Dollar abgeleitet werden, in diesem Fall sollte es rasch zu einem Test das 200-Tage-Durchschnitts bei aktuell 65,30 US-Dollar kommen.

Widerstände: 58,54 / 59,19 / 60,00 / 61,42 / 62,00 / 62,89 US-Dollar

Unterstützungen: 57,11 / 55,88 / 55,00 / 54,08 / 52,81 / 52,15 US-Dollar

Tageschart:

04092019tag

Brent Crude Oil Future; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 57,43 US-Dollar; 17:15 Uhr

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@ ad-hoc-news.de | 03.09.19 16:22 Uhr