USA, Iran

Trump meldet schweren Angriff auf iranische Insel im Golf

14.03.2026 - 00:08:46 | dts-nachrichtenagentur.de

US-Präsident Donald Trump hat einen schweren US-Luftangriff auf die iranische Insel Charg im Persischen Golf vermeldet.

Iran (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Iran (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
"Vor wenigen Augenblicken führte das US-Zentralkommando auf meine Anweisung hin einen der verheerendsten Bombenangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens durch", schrieb Trump am Freitag auf seiner Plattform "Truth Social".

Dabei seien sämtliche militärischen Ziele auf der Insel Charg zerstört worden, die er als "Irans Kronjuwel" bezeichnete. "Aus Gründen der Anständigkeit" habe er sich entschieden, die Ölinfrastruktur auf der Insel nicht zu zerstören. "Sollte Iran oder irgendjemand anderes jedoch die freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindern, werde ich diese Entscheidung umgehend überdenken", so Trump.

Iran sei im Übrigen in keiner Weise in der Lage, sich gegen die US-Angriffe zu verteidigen. "Iran wird niemals Atomwaffen besitzen und auch niemals die Vereinigten Staaten von Amerika, den Nahen Osten oder gar die Welt bedrohen können", so Trump. Das iranische Militär und alle anderen, die mit diesem Terrorregime verbunden seien, "täten gut daran, die Waffen niederzulegen und das zu retten, was von ihrem Land noch übrig ist - und das ist nicht mehr viel", so der US-Präsident.

Darüber hinaus sparte Trump wie üblich nicht mit Eigenlob: "Unsere Waffen sind die mächtigsten und modernsten, die die Welt je gesehen hat" schrieb er, und: "Während meiner ersten Amtszeit und auch jetzt habe ich unser Militär zur mit Abstand tödlichsten, mächtigsten und effektivsten Streitmacht der Welt ausgebaut."

Die bombardierte Insel Charg liegt etwa 30 Kilometer vor der Küste des Festlands und hat etwa 10.000 Einwohner. Fast alle iranischen Ölexporte laufen über die Insel.

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | ausland | 68672158 |

Weitere Meldungen

US-Benzinpreis steigt auf höchsten Stand seit Kriegsbeginn. Dabei hatte es Präsident Trump seinen Wählern ganz anders versprochen. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA klettern die Spritpreise wegen des Kriegs im Iran deutlich. (Wirtschaft, 29.04.2026 - 00:56) weiterlesen...

Streit über Iran: Trump greift Merz an US-Präsident Donald Trump hat in der Auseinandersetzung über den Krieg der USA und Israels gegen den Iran Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf kritisiert."Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hält es für in Ordnung, wenn der Iran eine Atomwaffe besitzt", behauptete Trump am Dienstag auf seiner persönlichen Plattform. (Ausland, 28.04.2026 - 21:21) weiterlesen...

Trump attackiert Merz: «Keine Ahnung, wovon er spricht!». Doch der Iran-Krieg überschattet das harmonische Miteinander. US-Präsident Trump und Bundeskanzler Merz pflegen ein gutes Verhältnis zueinander – eigentlich. (Ausland, 28.04.2026 - 21:18) weiterlesen...

Trump attackiert Merz: «Hat keine Ahnung, wovon er spricht!». Doch der Iran-Krieg überschattet das harmonische Miteinander. US-Präsident Trump und Bundeskanzler Merz pflegen ein gutes Verhältnis zueinander – eigentlich. (Ausland, 28.04.2026 - 21:03) weiterlesen...

Ölpreise steigen erneut deutlich - Emirate verlassen die Opec Der Ölpreise haben angesichts der weiterhin stockenden Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA erneut deutlich zugelegt. (Boerse, 28.04.2026 - 16:10) weiterlesen...

Weltbank: Höhere Düngerpreise belasten Lebensmittelangebot Der Krieg im Iran trifft die Ärmsten der Welt: Die Exportbeschränkungen von Gas bremsen die Produktion von Dünger – das kann fatale Folgen für Millionen von Menschen haben. (Wirtschaft, 28.04.2026 - 15:30) weiterlesen...