Rund um Grönland dürfte es künftig eine deutlich stärkere Nato-Präsenz geben. (Archivbild) - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Nato-Generalsekretär Mark Rutte gilt als einer der wichtigsten Vermittler im Grönland-Konflikt. (Archivbild) - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Rund um Grönland dürfte es künftig eine deutlich stärkere Nato-Präsenz geben. (Archivbild) - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Nato-Generalsekretär Mark Rutte gilt als einer der wichtigsten Vermittler im Grönland-Konflikt. (Archivbild) - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Deutschland könnte sich beispielsweise mit einem Seefernaufklärer vom Typ P-3C «Orion» an dem Einsatz beteiligen. (Archivbild) - Foto: Sina Schuldt/dpa
Die Nato erhöht ihre Militärpräsenz in der Arktis, um zur weiteren Deeskalation des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Grönland-Konflikts beizutragen. Wie Oberbefehlshaber Alexus G. Grynkewich ankündigte, wurde dazu ein Einsatz mit dem Namen «Arctic Sentry» (deutsch etwa: Wächter der Arktis) gestartet.
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