Ukraine, Russland

EU scheitert mit Plänen zum Jahrestag von Ukraine-Krieg

24.02.2026 - 01:12:47 | dpa.de

  • Ungarn blockiert die geplante Verschärfung von Russland-Sanktionen und legt sein Veto gegen ein wichtiges milliardenschweres EU-Darlehen für die Ukraine ein. (Archivbild) - Foto: Alex Brandon/Pool AP/AP/dpa
    Ungarn blockiert die geplante Verschärfung von Russland-Sanktionen und legt sein Veto gegen ein wichtiges milliardenschweres EU-Darlehen für die Ukraine ein. (Archivbild) - Foto: Alex Brandon/Pool AP/AP/dpa
  • Beschert der EU wieder einmal große Probleme: Ungarns Regierungschef Viktor Orban. (Archibvild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Beschert der EU wieder einmal große Probleme: Ungarns Regierungschef Viktor Orban. (Archibvild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Costa sicherte Orban zu, heute mit Selenskyj über den Streit über die Lieferung von russischem Rohöl nach Ungarn zu reden. (Archivbild) - Foto: Omar Havana/AP/dpa
    Costa sicherte Orban zu, heute mit Selenskyj über den Streit über die Lieferung von russischem Rohöl nach Ungarn zu reden. (Archivbild) - Foto: Omar Havana/AP/dpa
  • Zuletzt griff Russland verstärkt zivile Ziele in der Ukraine an. (Archivbild) - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Zuletzt griff Russland verstärkt zivile Ziele in der Ukraine an. (Archivbild) - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
Ungarn blockiert die geplante Verschärfung von Russland-Sanktionen und legt sein Veto gegen ein wichtiges milliardenschweres EU-Darlehen für die Ukraine ein. (Archivbild) - Foto: Alex Brandon/Pool AP/AP/dpa Beschert der EU wieder einmal große Probleme: Ungarns Regierungschef Viktor Orban. (Archibvild) - Foto: Michael Kappeler/dpa Costa sicherte Orban zu, heute mit Selenskyj über den Streit über die Lieferung von russischem Rohöl nach Ungarn zu reden. (Archivbild) - Foto: Omar Havana/AP/dpa Zuletzt griff Russland verstärkt zivile Ziele in der Ukraine an. (Archivbild) - Foto: Evgeniy Maloletka/AP

Der EU ist es nicht gelungen, vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine den Weg für neue Sanktionen gegen Moskau und milliardenschwere Finanzhilfen für Kiew freizumachen. Wie die Deutsche Presse-Agentur von EU-Diplomaten erfuhr, blockiert insbesondere Ungarn weiter die notwendigen Beschlüsse dafür.

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