Ukraine, Russland

EU friert russisches Vermögen dauerhaft ein

12.12.2025 - 18:52:11 | dpa.de

  • Die russische Zentralbank will ihre Vermögenswerte zurück und verklagt Euroclear in Moskau. (Archivbild) - Bild: Yuri Kochetkov/epa/dpa
    Die russische Zentralbank will ihre Vermögenswerte zurück und verklagt Euroclear in Moskau. (Archivbild) - Bild: Yuri Kochetkov/epa/dpa
  • Euroclear verwaltet eine dreistellige Milliardensumme der russischen Zentralbank. (Archivbild) - Bild: Ansgar Haase/dpa
    Euroclear verwaltet eine dreistellige Milliardensumme der russischen Zentralbank. (Archivbild) - Bild: Ansgar Haase/dpa
  • Trotz der ersten Einigung werden im Europagebäude auch in den kommenden Tagen noch schwierige Diskussionen erwartet. (Archivbild) - Bild: Arne Immanuel Bänsch/dpa
    Trotz der ersten Einigung werden im Europagebäude auch in den kommenden Tagen noch schwierige Diskussionen erwartet. (Archivbild) - Bild: Arne Immanuel Bänsch/dpa
  • Die belgische Regierung blockiert den Plan bislang mit Verweis auf rechtliche und finanzielle Risiken. - Bild: Katharina Redanz/-/dpa
    Die belgische Regierung blockiert den Plan bislang mit Verweis auf rechtliche und finanzielle Risiken. - Bild: Katharina Redanz/-/dpa
Die russische Zentralbank will ihre Vermögenswerte zurück und verklagt Euroclear in Moskau. (Archivbild) - Bild: Yuri Kochetkov/epa/dpa Euroclear verwaltet eine dreistellige Milliardensumme der russischen Zentralbank. (Archivbild) - Bild: Ansgar Haase/dpa Trotz der ersten Einigung werden im Europagebäude auch in den kommenden Tagen noch schwierige Diskussionen erwartet. (Archivbild) - Bild: Arne Immanuel Bänsch/dpa Die belgische Regierung blockiert den Plan bislang mit Verweis auf rechtliche und finanzielle Risiken. - Bild: Katharina Redanz/-/dpa

Die EU hat eine wichtige Grundlage für die Nutzung von russischem Staatsvermögen für die Ukraine geschaffen. Eine große Mehrheit von Mitgliedstaaten stimmte dafür, eine Rückübertragung von in der EU festgesetzten Mitteln nach Russland unbefristet zu verbieten, wie die derzeitige dänische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte.

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