USA, Internet

Warner hält an Netflix-Deal fest

07.01.2026 - 14:17:18 | dts-nachrichtenagentur.de

Die US-Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft Warner Bros.

Guthaben-Karten für Streaming-Dienste (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Guthaben-Karten für Streaming-Dienste (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Discovery hat das geänderte Übernahmeangebot von Paramount abgelehnt.

Der Vorstand habe einstimmig beschlossen, dass das neue Angebot nicht im besten Interesse von WBD und seinen Aktionären liege und nicht die Kriterien eines "überlegeneren Angebots" erfülle, teilte Warner am Mittwoch mit. Demnach bleibt man dem im Dezember vereinbarten 82,7-Milliarden-Dollar-Deal mit Netflix treu.

"Das Angebot von Paramount bietet weiterhin einen unzureichenden Wert, einschließlich Bedingungen wie einer außerordentlich hohen Fremdfinanzierung, die Risiken für den Abschluss der Transaktion mit sich bringt, und mangelnden Schutzmaßnahmen für unsere Aktionäre, falls die Transaktion nicht abgeschlossen wird", sagte der Vorsitzende von Warner Bros. Discovery, Samuel Di Piazza. "Unsere verbindliche Vereinbarung mit Netflix bietet einen höheren Wert bei größerer Sicherheit, ohne die erheblichen Risiken und Kosten, die das Angebot von Paramount für unsere Aktionäre mit sich bringen würde."

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | ausland | 68467079 |

Weitere Meldungen

EQS-News: Brookfield und The Nuclear Company gründen gemeinsam ein neues Unternehmen, um die Entwicklung der Kernenergie in den USA zu beschleunigen. (deutsch) Brookfield und The Nuclear Company gründen gemeinsam ein neues Unternehmen, um die Entwicklung der Kernenergie in den USA zu beschleunigen. (Boerse, 04.05.2026 - 14:50) weiterlesen...

EU kritisiert Meta wegen unzureichendem Schutz von Kindern Die Europäische Kommission hat vorläufig festgestellt, dass Meta mit seinen Plattformen Instagram und Facebook gegen das Gesetz über digitale Dienste verstoße.Laut der Kommission hat das Unternehmen es versäumt, Minderjährige unter 13 Jahren wirksam daran zu hindern, Zugang zu diesen Diensten zu erhalten. (Ausland, 29.04.2026 - 09:11) weiterlesen...

EU-Kommission pocht auf Öffnung von Android für weitere KI-Dienste Im Feststellungsverfahren der EU-Kommission wegen möglicher Verstöße von Google gegen das Gesetz über digitale Märkte (DMA) hat die Kommission Vorschläge unterbreitet, wie Google konkurrierende KI-Dienste im Betriebssystem Android mit dem eigenen KI-Dienst gleichstellen könnte.Die Vorschläge zielen darauf ab, sicherzustellen, dass konkurrierende KI-Dienste effektiv mit Anwendungen auf den Android-Geräten der Nutzer interagieren und entsprechende Aufgaben ausführen können, wie beispielsweise das Versenden einer E-Mail über die vom Nutzer bevorzugte E-Mail-App, das Bestellen von Essen oder das Teilen eines Fotos mit Freunden. (Ausland, 27.04.2026 - 19:20) weiterlesen...