Berlin hofft auf Fortführung von Lindsey Grahams Vermächtnis
Veröffentlicht: 13.07.2026 um 13:14 Uhr, dts-nachrichtenagentur.deEs sei nötig, den Druck auf Russland von allen Seiten zu erhöhen, damit der russische Präsident Wladimir Putin endlich zu "echten Verhandlungen" bereit sei, fügte Meyer hinzu. "Die Unterstützung in diesem Krieg und verschärfte Russland-Sanktionen sind sicherlich Teil des politischen Vermächtnisses von Senator Graham."
Der Republikaner war am Wochenende im Alter von 71 Jahren nach einer "plötzlichen Erkrankung" gestorben, wie sein Büro mitteilte. Er war eines der bekanntesten Mitglieder des Senats und galt als wichtige Stimme seiner Partei in Fragen der Verteidigung und internationaler Angelegenheiten. Zudem galt er als enger Vertrauter von Trump, der auch oft als Vermittler agiert hat.
