Hybride Task Force im Kampf gegen Cybercrime
25.03.2026 - 09:32:41 | presseportal.deDie Gefährdungslage in Europa ist hoch. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verzeichnet für 2025 einen deutlichen Anstieg komplexer KI-gestützter Attacken. Es geht nicht mehr nur um klassische Spionage, sondern um gezielte Cyberangriffe. Wenn der öffentliche Raum stillgelegt wird, braucht es Spezialisten, die mehr können als Standard-IT.
Mehr als 600 IT-Forensiker und Sicherheitsexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben ihr Fernstudium bei WINGS bereits erfolgreich abgeschlossen - darunter zahlreiche Fach- und Führungskräfte der Landes- und Bundesbehörden u. a. BND, BKA, BSI, des Bundesverteidigungsministeriums, der Bundeswehr aber auch Mitarbeitende großer IT-Unternehmen.
Analytisches Denken unter Zeitdruck, Disziplin, ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein sowie das Verständnis für Sicherheitsprotokolle und strategisches Handeln - das ist das ideale Mindset für den Beruf als IT-Forensiker. Was dann noch fehlt, ist das technische Know-how in der digitalen Spurensicherung. "Unsere Studierenden lernen mit neuesten technischen Mitteln und hohem informationstechnischem Know-how forensische Analysen bei Cybercrime durchzuführen, um Datenspuren nachzugehen und Täter und Hintermänner zu ermitteln", sagt Prof. Dr. Antje Raab-Düsterhöft, Studiengangsleiterin des Bachelors Bachelors IT-Forensik und Masters IT-Sicherheit & Forensik. Ein weiterer Schwerpunkt des Fernstudiums: die technische Infrastruktur strategisch und operativ zu sichern. Dieses Wissen ist essenziell im Kampf gegen die organisierte Cyberkriminalität.
Mehr Infos zu den berufsbegleitenden Fernstudiengängen auf wings.de/cybercrime
Pressekontakt:
WINGS-Fernstudium | Pressesprecher André Senechal | +49 3841 753-7471 | a.senechal@wings.hs-wismar.de
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