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The Witcher 3 Remastered: Path Tracing in 4K verlangt eine RTX 5080

Veröffentlicht am: 29.09.2026 um 01:11 Uhr | Redaktion boerse-global.de

CD Projekt RED nennt sechs PC-Leistungsprofile; das Remaster setzt Windows 11 und eine SSD voraus.

The Witcher 3 Remastered: PC-Anforderungen, Windows 11 und SSD-Pflicht
Ein nebliger, atmosphärischer Wald bei Dämmerung mit dichtem Baumbestand und einfallendem Licht. Illustration mit AI erstellt.

Das polnische Entwicklerstudio CD Projekt RED hat die aktualisierten offiziellen Systemanforderungen für die PC-Version von The Witcher 3 Remastered bekannt gegeben. Die neuen Spezifikationen gliedern sich in insgesamt sechs verschiedene Profile, um den technologischen Neuerungen wie Path Tracing und hochauflösendem Ray Tracing gerecht zu werden. Der offizielle Release der überarbeiteten Fassung ist für den 29. September 2026 angesetzt.

Standard-Konfigurationen für natives Rendering

Für Spieler, die auf Ray-Tracing-Effekte verzichten, sieht CD Projekt RED drei verschiedene Leistungsklassen vor, die alle mit nativer Auflösung betrieben werden. In der minimalen Konfiguration für 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde (fps) und niedrigen Details werden ein Prozessor vom Typ Intel i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600 sowie 12GB RAM vorausgesetzt.

Als Grafikkarte nennt das Studio mindestens eine NVIDIA GTX 1660, eine AMD RX 5500 XT mit 8GB oder eine Intel Arc A580 mit jeweils 6GB VRAM. Laut Angaben der Entwickler erreiche die GTX 1660 in diesem Szenario jedoch bereits Werte von über 60fps.

Die empfohlene Konfiguration für 1080p bei 60fps und hohen Details erfordert einen Intel i7-8700K oder Ryzen 5 3600X in Kombination mit 16GB RAM. Grafikseitig werden hier eine NVIDIA RTX 2060 Super, eine AMD RX 6600 XT oder eine Intel Arc B580 mit 8GB VRAM aufgeführt.

Für das Ultra-Profil in 1440p bei 60fps steigen die Anforderungen auf einen Intel i7-13700K oder Ryzen 7 7700X sowie 24GB RAM. Als Grafikkarten werden die RTX 3070 Ti, die RX 6800 XT oder die Intel Arc B580 genannt, wobei letztere für dieses Ziel den Einsatz von XeSS-Technologie erfordert. Der benötigte Videospeicher liegt in dieser Stufe bei 12GB.

Höchste Detailstufen mit Ray Tracing und Path Tracing

Für die Darstellung mit aktivierten Ray-Tracing-Effekten kommen laut CD Projekt RED automatisch Upscaling-Technologien wie DLSS, FSR oder XeSS zum Einsatz. Die Einstiegshürde für Ray Tracing bei 1080p und 30fps liegt bei einem Prozessor der Klasse i7-11700K oder Ryzen 7 5800X und 16GB RAM. Die Grafikanforderungen entsprechen hier mit der RTX 2060 Super, der RX 6600 XT oder der Arc B580 dem Standard-Empfehlungsprofil.

Ein deutlich leistungsstärkeres System wird für das Profil „RT Empfohlen“ (1440p bei 60fps und Ultra-Einstellungen) benötigt. Hier setzt das Studio auf einen i7-13700K oder Ryzen 7 7700X, 24GB RAM und Grafikkarten vom Typ RTX 4080 oder RX 9070 XT mit 12GB VRAM.

Die Spitze der technischen Umsetzung markiert das Path-Tracing-Profil für 4K-Auflösung bei 60fps. Dieses setzt zwingend Frame Generation voraus und verlangt nach einem Intel i9-13900K oder Ryzen 7 9800X3D sowie 24GB RAM. Als Grafikkarte wird hier die NVIDIA RTX 5080 mit 16GB VRAM spezifiziert.

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Technische Rahmenbedingungen und Verfügbarkeit

Das Remaster bringt signifikante Änderungen an der unterstützten Software-Umgebung mit sich. CD Projekt RED gab bekannt, dass der offizielle Support für Windows 10 endet, da das Betriebssystem das Ende seines Lebenszyklus bei Microsoft erreicht habe und auch die Unterstützung durch NVIDIA-Treiber auslaufe. Unterstützt wird demnach ausschließlich die 64-bit-Version von Windows 11. Zudem ist die Installation auf einer SSD nun zwingend erforderlich.

Die Dateigröße für das gesamte Spiel auf dem PC beläuft sich auf etwa 95GB, wobei das reine Update für Bestandsnutzer rund 45GB umfasst. Für die Nintendo Switch 2 wird eine Größe von circa 50GB angegeben.

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Das Unternehmen betont, dass das Remaster für Besitzer der Basisedition auf allen Plattformen — PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X/S, Nintendo Switch und PC — ein kostenloses Upgrade darstellt.

Spieler auf älteren Konsolengenerationen benötigen für die Nutzung jedoch die jeweilige Next-Gen-Hardware. Für Nutzer, die ältere Versionen bevorzugen, bleibt ein Rollback auf die Fassungen 1.32 oder 4.04 möglich.

Mit Blick auf die Zukunft stellte CD Projekt RED zudem weitere Inhalte für das Franchise in Aussicht. Für das Jahr 2027 ist die neue Expansion „Songs Of The Past" geplant, während die Veröffentlichung von The Witcher 4 für das Jahr 2028 angestrebt wird.

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