RTL-Quiz 21. September: Frauen dominieren, Männer verzögern sich
Veröffentlicht am: 22.09.2026 um 06:48 Uhr | Redaktion boerse-global.de
In Berichten vom 21. September 2026 wurde ein bemerkenswerter Verlauf der RTL-Sendung „Wer wird Millionär?“ analysiert. Die Episode, moderiert von Günther Jauch, bot Anlass für Diskussionen über die Leistungsfähigkeit und das Allgemeinwissen männlicher Teilnehmer im Vergleich zu ihren weiblichen Mitstreiterinnen.
Laut Medienberichten zeichnete sich die Sendung zunächst durch eine deutliche Dominanz weiblicher Kandidatinnen auf dem Quizstuhl aus, während die männlichen Bewerber in den Auswahlrunden Schwierigkeiten zeigten.
Auffällige Diskrepanzen in der Auswahlrunde
Ein zentraler Aspekt der medialen Aufarbeitung betrifft eine spezifische Auswahlrunde, in der drei Männer die Chance hatten, sich für den Quizstuhl zu qualifizieren. Die Aufgabe bestand darin, die Ex-Partner der prominenten Frauen Katy Perry, Nicole Kidman, Dakota Johnson und Ana Ivanovic in die richtige Reihenfolge zu bringen.
Die korrekte Zuordnung lautete Orlando Bloom, Chris Martin, Keith Urban und Bastian Schweinsteiger. Berichten zufolge konnte keiner der drei männlichen Kandidaten diese Frage korrekt beantworten.
Moderator Günther Jauch kommentierte die Situation mit der Bemerkung, dass sich in diesem Moment ein Niedergang des deutschen Mannes in der Sendung manifestiert habe. Erst nach mehreren Anläufen gelang es einem männlichen Bewerber, die Auswahlhürde zu nehmen. Wie Medien am 21. September 2026 festhielten, dauerte es bis zum fünften beziehungsweise sechsten Versuch, bevor ein Mann auf dem Quizstuhl Platz nehmen konnte.
Individuelle Leistungen der Teilnehmerinnen
Bevor die männlichen Kandidaten zum Zuge kamen, absolvierten vier Frauen nacheinander ihre Runden. Die Ergebnisse fielen dabei unterschiedlich aus, zeigten jedoch eine hohe Präsenz in den höheren Gewinnstufen.
Drei Männer, eine Auswahlfrage zu den Ex-Partnern von Katy Perry, Nicole Kidman, Dakota Johnson und Ana Ivanovic — und keiner traf die richtige Reihenfolge. Wer sein eigenes Allgemeinwissen testen will, findet hier den passenden Check. Jetzt kostenlosen Wissens-Check anfordern
Sabrina Erifopoulos aus Frankfurt stieg bei der 125.000-Euro-Frage ein. Sie sah sich mit der Frage konfrontiert, was in unregelmäßigen Abständen „gemopft“ wird. Da sie die richtige Antwort – Automodelle – nicht sicher benennen konnte, entschied sie sich für den freiwilligen Ausstieg und sicherte sich eine Gewinnsumme von 64.000 Euro.
Dr. Sonja Priemer aus Nortorf wählte die Spielvariante mit drei Jokern. Bei der 32.000-Euro-Frage, die sich mit einer weiblichen Regierungschefin in der Vatikanstadt befasste (Raffaella Petrini, im Amt seit dem 1. März 2025), gab sie eine falsche Antwort und fiel auf den Betrag von 16.000 Euro zurück.
Weitere Teilnehmerinnen waren Amelie Echle aus Aachen, die 32.000 Euro erspielte, sowie Celine Weimer aus Uettingen, die die Sendung mit einem Gewinn von 8.000 Euro abschloss.
Erfolgsquote und Zeitfaktoren bei männlichen Kandidaten
Nach der Serie weiblicher Kandidatinnen gelang Justin Martin aus Großbottwar schließlich der Sprung in die Hauptrunde. Er löste die Auswahlfrage in einer Zeit von 2.04 Sekunden korrekt. Im weiteren Verlauf des Spiels erreichte der 21-Jährige die 32.000-Euro-Frage. An diesem Punkt entschied er sich gegen das Risiko einer falschen Antwort und verließ die Sendung mit einem Gewinn von 16.000 Euro.
Erst beim fünften oder sechsten Anlauf schaffte es ein Mann auf den Quizstuhl — ein Muster, das viele aus dem Alltag kennen, wenn Promi-Fragen plötzlich zur Hürde werden. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie Wissenslücken gezielt schließen. 10-Fragen-Allgemeinwissen-Test jetzt starten
Die mediale Analyse dieser Ausgabe deutet darauf hin, dass die Wahrnehmung der intellektuellen Performance in Unterhaltungsformaten stark von punktuellen Ereignissen in Auswahlrunden geprägt wird.
Während die weiblichen Kandidatinnen durchweg solide Ergebnisse erzielten, wurde das Scheitern der Männer an Fragen zur Popkultur und zu gesellschaftlichen Themen als symptomatisch für eine veränderte Wissensverteilung innerhalb der Teilnehmergruppe gewertet.
