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Outlook: Microsoft zieht Copilot-Suche nach Nutzerkritik zurück

Veröffentlicht am: 19.08.2026 um 10:04 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Microsoft verwirft die geplante KI-Integration in Outlooks Suche nach negativem Feedback. Die klassische Suchfunktion bleibt vorerst unverändert bestehen.

Microsoft stoppt Copilot-Suche in Outlook nach Nutzerkritik
Geöffneter Laptop mit E-Mail-Posteingang auf einem modernen Schreibtisch. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Microsoft hat die Pläne verworfen, die Copilot-Suche in den E-Mail-Client Outlook zu integrieren. Wie das Unternehmen mitteilte, folgt die Entscheidung auf negatives Feedback von Nutzern, die das Vorhaben getestet hatten. Ein konkretes Datum für den Rückzieher wurde nicht genannt.

Rückzug nach Nutzerkritik

Die geplante Verknüpfung von Copilot, Microsofts KI-Assistenten, mit der Suchfunktion in Outlook sollte offenbar dazu dienen, das Auffinden von E-Mails, Terminen und Kontakten durch KI-gestützte Abfragen zu vereinfachen.

Nachdem Nutzer jedoch negativ auf die Neuerung reagiert hatten, entschied sich Microsoft, das Projekt nicht weiterzuverfolgen. Weitere Details dazu, welche konkreten Kritikpunkte die Nutzer vorgebracht hatten oder in welchem Umfang die Funktion bereits getestet wurde, machte Microsoft nicht öffentlich.

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Der Rückzug reiht sich in eine Reihe von Fällen ein, in denen Technologieunternehmen KI-Funktionen nach anfänglicher negativer Nutzerresonanz zurückgezogen oder überarbeitet haben.

Für Outlook-Nutzer bedeutet die Entscheidung zunächst, dass die klassische Suchfunktion ohne Copilot-Integration bestehen bleibt. Ob Microsoft zu einem späteren Zeitpunkt einen überarbeiteten Ansatz zur KI-gestützten Suche in Outlook vorlegen wird, ließ das Unternehmen offen.

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Microsoft hatte in den vergangenen Jahren verstärkt daran gearbeitet, Copilot in seine Produktpalette einzubetten, darunter in Office-Anwendungen wie Word, Excel und Teams. Die nun gestoppte Outlook-Integration zeigt jedoch, dass nicht jede geplante KI-Erweiterung ohne Weiteres bei den Nutzern auf Zustimmung stößt und Microsoft bereit ist, entsprechende Vorhaben nach Feedback zu korrigieren.

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