macOS 27: Diese MacBooks verlieren ab Herbst 2026 den Support
14.06.2026 - 02:54:32 | boerse-global.de
Apples 13-Zoll-Modelle durchleben eine Zäsur – während ältere Geräte den Support verlieren, kommen neue Alternativen auf den Markt.
Der US-Konzern treibt den Übergang zu eigener Silizium-Technologie und modernen Displays voran. Das zeigt sich aktuell an zwei Fronten: Drittanbieter wie iFixit ermöglichen Reparaturen älterer Modelle, während Apple mit dem MacBook Neo eine günstigere Einstiegsvariante positioniert. Für deutsche Nutzer stellt sich die Frage: Lohnt sich die Investition in alte Hardware oder der Umstieg auf die neue Generation?
Reparatur-Lösungen für ältere Modelle
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iFixit hat ein spezielles Batterie-Wechsel-Kit für das MacBook Pro 13 Zoll Retina mit Touch Bar aufgelegt. Das Set richtet sich an Besitzer der Modelle aus den Jahren 2016 und 2017. Der Ersatz-Akku (Typ A1819) bietet eine Kapazität von über 4.090 mAh bei 11,41 Volt.
Das Unternehmen verkauft die Batterie einzeln oder als komplettes „Fix-Kit" für umgerechnet rund 120 Euro. Enthalten sind Klebstoffe und Werkzeug für den Einbau. Eine sinnvolle Option, denn Apples offizielles Service-Fenster für diese Geräte schließt sich langsam.
M2-Modell und MacBook Neo im Vergleich
Das aktuelle 13-Zoll MacBook Pro mit M2-Chip bleibt eine leistungsstarke Wahl. Es ist mit einer 8-Kern-CPU und 10-Kern-GPU ausgestattet, unterstützt bis zu 24 GB DDR5-RAM und 2 TB Speicher. Die Akkulaufzeit erreicht bis zu 21 Stunden – ein Wert, der selbst anspruchsvolle Berufstätige überzeugen dürfte.
Parallel dazu bringt Apple den MacBook Neo als kostengünstige Alternative ins Rennen. Er setzt auf einen A18 Pro-Chip und einen 13-Zoll-LCD-Bildschirm mit 60 Hz und sRGB-Farbraum – weniger luxuriös als das Retina-Display des Pro, aber im Alltag völlig ausreichend. Geekbench-Tests bescheinigen dem Neo starke 3.560 Punkte im Single-Core und 8.640 im Multi-Core. Damit übertrifft er vergleichbare Windows-Ultrabooks deutlich. Einziger Wermutstropfen: Statt Thunderbolt gibt es nur Standard-USB-C-Anschlüsse.
Software-Support: Diese Modelle fallen weg
Apples aktueller Software-Fahrplan zeigt, welche Geräte noch Updates erhalten. macOS Tahoe 26 läuft auf MacBook Pro-Modellen ab Baujahr 2019 – inklusive der M5-, M5 Pro- und M5 Max-Varianten.
Doch mit dem Release von macOS 27 Golden Gate im Herbst 2026 verlieren viele Geräte den Support. Betroffen sind unter anderem:
- MacBook Pro 13 Zoll (2020) mit vier Thunderbolt-3-Anschlüssen
- MacBook Pro 16 Zoll (2019)
- iMac (2020)
- Mac Pro (2019)
- iPad Air 3 und Apple Watch Series 6
Für Besitzer dieser Modelle heißt es: spätestens jetzt über einen Neukauf nachdenken.
Touch-Steuerung und OLED-Displays in Sicht
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Branchenbeobachter und Zuliefererberichte deuten auf einen großen Design-Sprung hin. Apples macOS-Beta-Code enthält Hinweise auf Touch-Eingaben – möglicherweise für ein neues „MacBook Ultra" oder eine überarbeitete MacBook-Pro-Reihe.
Diese Modelle könnten noch 2026 oder 2027 erscheinen. Erwartet werden M6 Pro- oder M6 Max-Chips sowie OLED-Displays von Samsung. Das MacBook Ultra soll auf die Display-Notch verzichten und stattdessen eine „Dynamic Island" sowie ein dünneres Gehäuse bieten. Die Beta von macOS 27 Golden Gate enthält bereits touch-optimierte Oberflächenelemente und „Liquid Glass"-Transparenzsteuerungen, dazu KI-gestützte Siri-Funktionen für die kontextbezogene Suche in Apps.
Die Richtung ist klar: Apple rüstet seine Profi-Notebooks für eine neue Ära – mit eigener Chip-Generation, hochwertigeren Displays und einer Bedienung, die näher an iPad und iPhone rückt.
