MacBook Pro M5-Max: 500 Euro Rabatt auf 16-Zoll-Modelle
Veröffentlicht: 17.07.2026 um 03:54 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Apple und große Händler locken im Juli 2026 mit deutlichen Preisnachlässen auf die Profi-Notebooks. Besonders die teuren M5-Max-Modelle sind betroffen.
Amazon hat die Preise für die 16-Zoll MacBook Pro mit dem leistungsstarken M5-Max-Chip drastisch gesenkt. Ein Modell mit 48 GB Arbeitsspeicher und 2 TB SSD kostet nun 4.499 Euro – ein Nachlass von satten 500 Euro. Eine weitere Variante mit 36 GB RAM und ebenfalls 2 TB Speicher ist für 3.999 Euro zu haben, was einem Rabatt von 400 Euro entspricht.
Die Rabattaktionen fallen in eine Zeit, in der Apple traditionell seine Bildungsangebote startet und mehrere US-Bundesstaaten steuerfreie Einkaufsperioden einführen. Für deutsche Kunden sind die US-Angebote zwar nicht direkt nutzbar, sie zeigen aber den Druck auf dem globalen Notebook-Markt.
Bildungsaktion und Steuerfreiheit
Apple hat am 16. Juli seine Back-to-School-Aktion in den USA und Kanada gestartet. Bis zum 27. August erhalten Studenten und Lehrkräfte einen 150-Euro-Gutschein beim Kauf eines MacBook Pro. Beim MacBook Air, iPad Pro oder iPad Air gibt es immerhin 100 Euro. Die Aktion läuft über die Plattform UNiDAYS und kombiniert sich mit den üblichen Bildungspreisen, die fünf bis zehn Prozent unter dem regulären Preis liegen.
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Parallel dazu veröffentlichte Apple einen Leitfaden zu den anstehenden Steuerferien in zehn US-Bundesstaaten. Alabama beginnt am 17. Juli, Florida folgt vom 20. Juli bis 20. August. Weitere Staaten wie New Mexico, Tennessee, West Virginia, Arkansas, Missouri, South Carolina, Virginia und Massachusetts ziehen im August nach. Die Freigrenzen liegen zwischen 1.173 und 2.500 Euro pro Gerät.
Technik und Marktlage
Der M5-Max-Chip in den rabattierten Modellen unterstützt bereits WLAN 7 und bietet in den Top-Konfigurationen einen 18-Kern-Prozessor sowie eine 32-Kern-Grafikeinheit. Branchenbeobachter weisen jedoch darauf hin, dass die Grundpreise der MacBook-Pro-Reihe zuletzt gestiegen sind – um 300 bis 500 Euro. Grund dafür sind höhere Speicherkosten und eine weltweite RAM-Knappheit.
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Wer auf einen kompletten Neustart der Baureihe wartet, muss sich gedulden: Gerüchte über ein MacBook Pro mit Touchscreen werden erst für Ende 2026 erwartet, die nächste Apple-Chip-Generation sogar erst für 2027. Analysten sehen die aktuellen M5-Modelle daher als lohnende Investition für Profis. Apple hat zudem die Preise für AppleCare+ an Mac und iPad in den vergangenen Monaten angepasst.
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