MacBook Neo: Apples 650-Euro-Einstieg mit A18 Pro startet
03.07.2026 - 04:33:20 | boerse-global.de
Und schon zeichnet sich der nächste große Sprung ab.
Seit März dieses Jahres erweitert der MacBook Neo die Familie. Zum Einstiegspreis von rund 650 Euro (knapp 560 Euro mit Studentenrabatt) bietet das Gerät den A18 Pro-Chip, 8 Gigabyte RAM und eine 256-Gigabyte-SSD. Die Akkulaufzeit liegt bei acht bis zehn Stunden – ein solider Alltagsbegleiter für Studierende und Gelegenheitsnutzer.
M5-Generation: Mehr Leistung, höherer Preis
Wer mehr will, greift zum MacBook Air oder Pro mit M5-Chip. Das 13-Zoll-M5 Air startet bei etwa 1.210 Euro – ein deutlicher Aufschlag gegenüber dem Vorgängerpreis von rund 1.025 Euro. Dafür gibt es nun aber 16 Gigabyte RAM und eine 512-Gigabyte-SSD serienmäßig. Das lüfterlose Design bleibt, das Gewicht liegt bei knapp 1,2 Kilogramm, der Bildschirm bei 60 Hertz LCD.
Das M5 MacBook Pro beginnt bei rund 1.860 Euro. Es setzt auf aktive Kühlung, ein 120-Hertz-mini-LED-Display und 1 Terabyte Speicher. Hier zeigt sich der Preisdruck besonders: Das 1-TB-Modell verteuerte sich von rund 1.580 auf 1.860 Euro – Folge anhaltender Lieferkettenprobleme. Hochgerüstete Varianten mit M5 Pro oder M5 Max gibt es gelegentlich mit Rabatten; ein 16-Zoll-M5 Max mit 36 Gigabyte RAM und 2 Terabyte SSD liegt bei etwa 3.580 Euro.
Profi-Arbeitsplätze: Optimierung ist Pflicht
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Die leistungsstarken Chips verlangen nach angepasster Hardware. Der High Power Mode steht auf 16-Zoll-Modellen mit M1 Max oder neuer sowie auf 14-Zoll-Geräten mit M3 Max oder M4 Pro und höher zur Verfügung. Er priorisiert die Rechenleistung bei anspruchsvollen Aufgaben wie der 8K-Videobearbeitung.
Das Laden hat seine Tücken: Schnellladung am 14-Zoll-Pro benötigt ein 96-Watt-Netzteil, am 16-Zoll-Modell sogar 140 Watt über MagSafe 3 oder USB-C. Wer die Akkugesundheit langfristig erhalten will, sollte die Ladegrenze auf 90 Prozent setzen und den Bildschirm auf 60 Hertz sowie Standard-Dynamikbereich (SDR) begrenzen.
Der Blick nach vorn: M6 und M7
Die nächste Generation steht bereits in den Startlöchern. Branchenkenner rechnen für Ende 2026 mit dem MacBook Pro mit M6-Chip. Das Gehäuse soll sich dabei kaum verändern. Spannender wird es 2027: Dann plant Apple offenbar einen grundlegenden Neuanfang.
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Der M7-Prozessor könnte Künstliche Intelligenz direkt auf dem Gerät massiv vorantreiben. Das 14-Zoll-Einstiegs-MacBook-Pro soll ein komplett neues Design erhalten – möglicherweise mit einer Dampfkammerkühlung und dem ersten Touchscreen in einem MacBook überhaupt.
Parallel dazu arbeiten die Entwickler an vier neuen iPad Pro-Modellen für das Frühjahr 2027. Sie könnten den M7-Chip vor den MacBooks erhalten – ähnlich wie bei der M4-Einführung. Das Gehäuse soll schlank bleiben, das Tandem-OLED-Display erhalten bleiben. Der Fokus liegt auf KI-Leistung.
