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Mac Studio: Apple plant M5 Ultra noch 2026 und M7 Ultra 2028

28.06.2026 - 23:30:37 | boerse-global.de

Apple plant für den Mac Studio zwei große Updates bis 2028 und überspringt bei Profi-Chips die M6-Generation. Neue KI-Funktionen und höhere Preise stehen im Fokus.

Apple überarbeitet Chip-Roadmap: M7 Ultra für Mac Studio 2028
Mac - Schlanker High-End-Desktop-Computer auf modernem Schreibtisch mit holografischer KI-Grafik. 28.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Im Fokus: leistungsstarke KI-Chips für Profi-Anwender.

Mac Studio: Zwei große Updates bis 2028

Apple plant für den Mac Studio zwei bedeutende Aktualisierungen. Noch 2026 soll eine Version mit dem M5 Ultra erscheinen. Sie behält das bekannte Design bei, bekommt aber interne Verbesserungen speziell für KI-Workloads.

Ein grundlegender Neustart ist für 2028 vorgesehen. Dann soll der Mac Studio mit dem M7 Ultra kommen – in einem überarbeiteten Gehäuse mit größerem Kühlkörper. Grund dafür sind die steigenden Anforderungen an die Wärmeableitung des Hochleistungsprozessors.

Chip-Sprung: Apple überspringt die M6-Profi-Reihe

Besonders interessant: Apple scheint bei den Profi-Chips eine Generation zu überspringen. Während ein M6-Chip im 2-Nanometer-Verfahren für 2026 erwartet wird – gedacht für iPads und Einsteiger-Macs –, sollen die professionellen Modelle direkt von der M5- auf die M7-Familie springen.

Die M7-Generation soll in der ersten Jahreshälfte 2027 erscheinen. Der Fokus liegt auf verbesserten neuronalen Engines und Grafikleistung. Statt M6 Pro oder M6 Max wird es wohl direkt M7 Pro und M7 Max geben.

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Technische Eckdaten: 36 Kerne und 768 GB RAM

Die Entwicklung des M5 Ultra läuft offenbar auf Hochtouren. Testkonfigurationen umfassen bis zu 36 CPU-Kerne und 80 GPU-Kerne. Dazu kommen bis zu 768 Gigabyte Arbeitsspeicher – ein klares Signal an professionelle Nutzer mit hohem Speicherbedarf.

Für die M7-Serie wird eine Speicherbandbreite von 240 GB/s erwartet – ein Plus gegenüber den prognostizierten 200 GB/s des Standard-M6. Die verbesserten Kühlsysteme sind eine direkte Reaktion auf die hohe Wärmeentwicklung bei KI-Berechnungen.

Auch MacBook Pro profitiert von neuer Taktik

Die überarbeitete Roadmap betrifft auch die mobilen Geräte. Ein OLED MacBook Pro mit Touchscreen soll zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 erscheinen. Es setzt auf M5 Pro und M5 Max – nicht auf M6-Varianten. Der Umstieg auf M7-Chips folgt später im Jahr 2027.

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Preise könnten deutlich steigen

Analysten von Evercore ISI warnen vor steigenden Kosten. Die höheren Preise für Arbeitsspeicher setzen die Margen unter Druck. Für kommende Mac- und iPad-Modelle sind Preiserhöhungen zwischen 17 und 25 Prozent denkbar. Apples Strategie: mehr Leistung, aber auch höhere Komplexität und Speicherkapazitäten – und das hat seinen Preis.

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