M4 MacBook Air: Unter 1.000 Euro mit 16 GB RAM
07.06.2026 - 18:43:43 | boerse-global.de
Der Elektronikhändler Amazon hat die ersten nennenswerten Preisnachlässe auf Apples aktuelle Desktop- und Notebook-Reihen eingeleitet. Besonders der M4 iMac und die MacBook-Air-Serie sind betroffen – und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage nach leistungsstarker Hardware in Deutschland und Europa traditionell hoch ist.
M4 iMac: 150 Euro günstiger
Seit dem 7. Juni 2026 ist das 2024er iMac-Modell mit M4-Chip auf Amazon für 1.749 Euro erhältlich – ein Preisnachlass von 150 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 1.899 Euro. Die Konfiguration umfasst eine 10-Core-CPU und -GPU, 24 Gigabyte RAM und eine 512-Gigabyte-SSD. Dazu kommt das bekannte 24-Zoll-4.5K-Retina-Display.
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Branchenbeobachter werten dies als den ersten substanziellen Preisnachlass seit dem Marktstart. Der 90-Tage-Durchschnittspreis lag zuvor bei rund 1.795 Euro.
MacBook Air: Einstiegspreis unter 1.000 Euro
Noch aggressiver fällt die Preispolitik beim MacBook Air aus. Seit dem 6. Juni 2026 ist das 13-Zoll-Modell mit M4-Chip und 16 Gigabyte RAM für 999 Euro zu haben. Das ist bemerkenswert: Die Einstiegskonfiguration startet nun mit 16 statt 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und bietet drei Thunderbolt-4-Anschlüsse.
Die Leistungsdaten können sich sehen lassen. Der M4-Chip ist bei Xcode-Kompilierungsaufgaben rund 25 Prozent schneller als der M3. Bei 4K-Videoexporten beträgt der Vorsprung sogar bis zu 40 Prozent.
High-End: MacBook Pro mit M4 Max im Sonderangebot
Auch im Profi-Segment tut sich etwas. Amazon Business listet das 16,2-Zoll-MacBook Pro mit M4 Max für netto 2.640 Euro. Die Ausstattung: 14-Core-CPU, 20-Core-GPU und 48 Gigabyte RAM. Das Liquid-Retina-XDR-Display erreicht eine Helligkeit von 1.000 Nits – ein Wert, der für professionelle Bildbearbeitung und Videoproduktion entscheidend ist.
In China gehen die Rabatte noch weiter. JD.com bietet seit dem 6. Juni 2026 ein 14-Zoll-MacBook Pro mit M4 Max, 128 Gigabyte RAM und 8 Terabyte Speicher für effektiv umgerechnet rund 6.700 Euro an – möglich macht das eine staatliche Subvention von 15 Prozent.
M5 MacBook Air: Frühstarter-Rabatt
Überraschend: Bereits das 2026er MacBook Air 15,3 Zoll mit M5-Chip ist mit einem Rabatt von 200 Euro im Angebot. Die neueste Generation bringt Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 mit, bietet 153 Gigabyte pro Sekunde Speicherbandbreite und soll bei Videowiedergabe bis zu 18 Stunden durchhalten – möglich macht das ein 66,5-Wattstunden-Akku.
iPads und Zubehör: Die Rabattwelle rollt weiter
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Die Preisnachlässe beschränken sich nicht auf Macs. Das 11-Zoll M3 iPad Air mit Mobilfunk war bei Best Buy im Rahmen einer viertägigen Aktion für 499 Euro erhältlich. Neuere M4-iPad-Air-Modelle – Apple zufolge bis zu 30 Prozent schneller als die M3-Version und 2,3-mal schneller als M1-Modelle – starten bei 599 Euro für die 11-Zoll-Variante. Die 256-Gigabyte-Version mit Mobilfunk war am 7. Juni 2026 auf Amazon für 799 Euro gelistet.
Auch Zubehör und Peripherie sind betroffen. Der portable 15,6-Zoll-Touchscreen-Monitor TD1655 von ViewSnotic fiel auf 259,99 Euro. Im Audio-Bereich wurden die JBL Tune 770NC mit adaptiver Geräuschunterdrückung um 40 Prozent reduziert – von 149,95 auf 89,95 Euro.
Für wen lohnt sich der Einstieg jetzt? Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken Allrounder ist, fährt mit dem M4 MacBook Air für unter 1.000 Euro derzeit am besten. Profis, die auf maximale Rechenleistung angewiesen sind, sollten beim MacBook Pro mit M4 Max zugreifen – der Rabatt ist saisonal ungewöhnlich hoch.
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