iPhone Ultra September: Apples erstes Foldable mit 7,8-Zoll-Display
Veröffentlicht: 10.07.2026 um 13:13 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Der iPhone-Hersteller plant für September 2026 nicht nur das erste faltbare Gerät der Firmengeschichte, sondern auch deutlich dickere und schwerere Pro-Modelle. Branchenberichte vom Juli 2026 zeichnen das Bild eines Konzerns, der Kompromisse bei Design und Gewicht eingeht – zugunsten von Akkulaufzeit und Spezialhardware.
iPhone 18 Pro: Mehr Gewicht, mehr Power
Die iPhone 18 Pro Serie wird voraussichtlich die massivsten physischen Veränderungen seit Jahren erfahren. Das Pro Max Modell könnte satte 240 Gramm wiegen – ein Wert, der an die alten Edelstahl-Modelle erinnert. Grund ist ein deutlich vergrößerter Akku: Für die US-eSIM-Version des Pro Max sind 5.567 mAh vorgesehen, das Standard-Pro-Modell soll auf 4.288 bis 4.299 mAh kommen.
Auch die Abmessungen wachsen. Das iPhone 18 Pro könnte rund 10,75 Millimeter dick werden – oder zumindest einen Kamerabuckel aufweisen, der zwei Millimeter höher ist als beim Vorgänger. Die Folge: Bisherige Schutzhüllen werden nicht mehr passen.
Die Farbpalette der Pro-Modelle wird offenbar kräftig durchgemischt. Gerüchten zufolge verschwindet das klassische Schwarz. Stattdessen sollen Dark Cherry, Hellblau, Silber und Dunkelgrau kommen. Ein weiteres Detail: Die Dynamic Island könnte um rund 35 Prozent auf 13,5 Millimeter schrumpfen.
A20 Chip: 2-Nanometer-Technologie
Herzstück der September-Flaggschiffe wird der A20 Pro Prozessor sein, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Die neue Architektur verspricht 15 Prozent mehr Leistung und 30 Prozent bessere Energieeffizienz. Während die Pro-Modelle weiterhin 8 GB RAM behalten sollen, kommt bei den High-End-Varianten ein C2-Modem zum Einsatz.
In der Kameraabteilung plant Apple für das Pro Max einen 48-Megapixel-Hauptsensor mit variabler Blende und einem dreischichtigen Sensordesign. Ein Telekonverter soll die Zoom-Fähigkeiten zusätzlich verbessern.
Die Kehrseite der Aufrüstung: deutliche Preiserhöhungen. Branchenbeobachter rechnen mit 100 bis 200 Euro Aufschlag für die Standard-Pro-Konfigurationen. Bei den High-Capacity-Modellen, etwa dem 1-TB-Pro Max, könnte der Preis um 300 Euro steigen – auf rund 1.899 Euro. Gestiegene Kosten für DRAM- und NAND-Komponenten treiben die Kalkulation.
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iPhone Ultra: Apples Einstieg in die Foldable-Welt
Mit dem "iPhone Ultra" wagt Apple den Schritt in den Faltmarkt. Das Gerät soll ein 7,8 Zoll großes Innen-Display und einen 5,5 Zoll Außenbildschirm bieten. Anders als die Pro-Modelle setzt das Ultra auf Touch ID statt Face ID und bekommt 12 GB LPDDR5X RAM für anspruchsvolles Multitasking.
Die Produktion startet zunächst verhalten: Branchenkreise erwarten 500.000 bis eine Million Einheiten pro Quartal. Im geöffneten Zustand soll das Gerät extrem flach sein – zwischen 4,5 und 4,8 Millimeter. Der Preis wird zwischen 2.000 und 2.500 Euro erwartet. Damit tritt Apples Foldable direkt gegen die Samsung Galaxy Z Fold Serie an.
Neue Taktik bei den Standard-Modellen
Erstmals seit Jahren werden das iPhone 18 und das günstigere iPhone 18e voraussichtlich nicht im September erscheinen. Apple scheint auf einen 18-Monats-Zyklus für die Basismodelle umzuschwenken – der Launch ist für das Frühjahr 2027 geplant. Beide Geräte sollen den A20 2nm-Prozessor und 9 GB RAM nutzen. Das iPhone 18e könnte zwischen 649 und 699 Euro kosten.
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Im gleichen Zeitfenster wird das iPhone Air 2 erwartet, das eine 48-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einen elf Prozent größeren Akku als die erste Air-Generation erhalten soll.
Wettbewerb: Google und Samsung geben Gas
Der Druck auf Apple wächst. Googles Pixel 11 erscheint bereits am 12. August 2026 mit einem 2nm-Chip (Tensor G6) und 12 bis 16 GB RAM – zum Einstiegspreis von rund 899 Euro. Samsung wiederum bringt das Galaxy Z Fold 7 schon am 22. Juli 2026 auf den Markt. Apple muss sich also warm anziehen, will es in diesem hart umkämpften Marktsegment bestehen.
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