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iPhone Ultra: Apples erstes Faltgerät mit 7,8-Zoll-Display

29.05.2026 - 00:04:16 | boerse-global.de

Apple teilt sein Flaggschiff-Segment: iPhone 18 Pro mit A20-Chip und variable Blende, iPhone Ultra als faltbares 7,8-Zoll-Modell.

iPhone Ultra: Apples erstes Faltgerät mit 7,8-Zoll-Display - Foto: über boerse-global.de
iPhone Ultra: Apples erstes Faltgerät mit 7,8-Zoll-Display - Foto: über boerse-global.de

Apple spaltet seine Top-Reihe: Tradition trifft auf Falttechnologie.

Ende Mai 2026 zeichnet sich ein klares Bild von Apples künftiger Flaggschiff-Strategie ab. Der Konzern aus Cupertino plant offenbar eine radikale Zweiteilung seines Premium-Segments. Während die iPhone 18 Pro-Serie am bewährten Formfaktor festhält, betritt Apple mit dem iPhone Ultra den Markt der Faltgeräte. Beide Modelle teilen sich zwar den gleichen Hochleistungsprozessor, zielen aber auf völlig unterschiedliche Käufergruppen.

Das iPhone Ultra: Apples erster Foldable

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Das iPhone Ultra wird als Apples Einstieg in die faltbare Welt gehandelt. Branchenkreisen zufolge verfügt es über ein 7,8 Zoll großes Innen-Display – vergleichbar mit einem iPad mini. Das äußere Cover-Display misst 5,5 Zoll, ist aber deutlich kürzer und breiter als herkömmliche iPhone-Modelle.

Das Gehäuse soll aus Titan gefertigt sein. Ein Detail sorgt jedoch für Diskussionen: Anders als die Pro-Modelle verfügt das Ultra offenbar über keine Dampfkammer zur Kühlung. Das könnte bei hoher Auslastung zu Leistungseinbußen führen. Die Kamera besteht aus einer vertikalen Dual-Linse – ein Teleobjektiv fehlt. Mit einem erwarteten Einstiegspreis von rund 2.000 Euro positioniert sich Apple direkt gegen die Falt-Flaggschiffe von Samsung und Google.

iPhone 18 Pro: Mehr Leistung, bessere Kühlung

Die iPhone 18 Pro und Pro Max bleiben äußerlich klassisch, bekommen aber innen ein massives Upgrade. Herzstück ist der A20 Pro-Chip, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Die CPU-Leistung soll um 15 Prozent steigen, die Energieeffizienz sogar um 30 Prozent.

Erstmals verbaut Apple 12 Gigabyte Arbeitsspeicher in einem iPhone. Die Dynamic Island wird um 35 Prozent verkleinert – auf etwa 13,5 Millimeter. Ein wichtiges Detail: Die Pro-Modelle erhalten eine Dampfkammer-Kühlung, um die Abwärme des neuen Chips in den Griff zu bekommen. Das Pro Max wird etwas dicker und schwerer – über 240 Gramm –, um einen Akkus mit 5.100 bis 5.200 mAh Platz zu bieten.

Kamera: DSLR-Feeling fürs iPhone

Ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal der Pro-Serie ist die variable Blende. Die 48-Megapixel-Hauptkamera lässt sich zwischen f/1.4 und f/2.4 einstellen – eine Funktion, die man sonst nur von Spiegelreflexkameras kennt. Alle drei Sensoren auf der Rückseite sollen künftig 48 Megapixel auflösen. Ein Samsung-Dreischicht-Sensor verspricht zudem bessere Bilder bei schlechtem Licht.

Konnektivität: Satellit wird Standard

Die gesamte High-End-Reihe 2026 wird voraussichtlich mit Apples neuem C2-Modem ausgestattet. Der Chip unterstützt 5G NR-NTN (Non-Terrestrial Networks) – das ermöglicht einen nahtlosen Wechsel zwischen Mobilfunk und Satellitenverbindung. Während das aktuelle C1-Modem im iPhone 16e nur grundlegende Satelliten-Nachrichten beherrscht, soll der C2-Chip deutlich erweiterte Funktionen bieten.

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Marktstart und Preise

Apple plant die Vorstellung von iPhone 18 Pro, Pro Max und iPhone Ultra für September 2026. Die Standardmodelle – iPhone 18, 18e und eine neue Air-Variante – sollen im Frühjahr 2027 folgen.

Die Preise für die Pro-Modelle bleiben voraussichtlich stabil. Neue Farben für den 2026er-Zyklus sind Dark Cherry, Light Blue, Dark Gray und Silver. Dark Cherry gilt als Signaturfarbe der Pro-Serie – ein kräftiges Kirschrot, das die Premium-Linie optisch von den günstigeren Modellen abhebt.

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