Ultra, Apples

iPhone Ultra: Apples erstes Falt-Smartphone kommt im September

03.06.2026 - 15:39:16 | boerse-global.de

Apple hat mehrere Hardware-Produkte finalisiert, wartet aber auf die neue Siri 2.0 und iOS 27. Das faltbare iPhone Ultra soll im September 2026 erscheinen.

Sensei Biotherapeutics’ Future Hinges on Upcoming Clinical Data Release - Bild: über boerse-global.de
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Apple steht vor einem der größten Produkt-Launches seiner Geschichte. Gleich mehrere neue Geräte sind fertig entwickelt und warten nur noch auf die passende Software.

Der Konzern aus Cupertino hat einem Medienbericht zufolge mehrere Hardware-Produkte finalisiert. Dazu gehören eine neue Apple TV 4K und ein überarbeiteter HomePod mini. Die Geräte sind produktionstechnisch bereit für den Markt, doch Apple wartet bewusst. Der Grund: Die neue Siri 2.0 und das Betriebssystem iOS 27 sollen zeitgleich mit der Hardware erscheinen.

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iPhone Ultra: Das faltbare Flaggschiff im Netztest

Bereits am 2. Juni 2026 sickerten Details zu Apples erstem Falt-Smartphone durch. Das Gerät mit dem Arbeitstitel iPhone Ultra befindet sich demnach in der finalen Testphase bei Mobilfunkanbietern weltweit. Die technischen Daten lesen sich beeindruckend:

  • 7,8 Zoll faltbares OLED-Display innen
  • 5,5 Zoll Außenbildschirm
  • Liquidmetal-Scharnier und Titan-Rahmen
  • 9,6 Millimeter Dicke im zusammengeklappten Zustand
  • A20 oder A20 Pro Chip im 2-Nanometer-Verfahren
  • Dual-Kamera mit 48-Megapixel-Sensoren
  • Akkukapazität über 5.000 mAh
  • Vapor-Chamber-Kühlung für das dünne Gehäuse

Überraschend: Das High-End-Modell verzichtet angeblich auf Face ID, MagSafe und einen physischen SIM-Slot. Stattdessen setzt Apple auf Touch ID und eine spezielle Kamerainsel im Stil des iPhone Air.

Die Massenproduktion soll bereits im Juli oder August anlaufen. Der Marktstart ist für September 2026 zusammen mit der iPhone-18-Serie geplant.

Apple TV und HomePod mini warten auf KI-Revolution

Die neue Apple TV 4K ist intern bereits im Einsatz. Mitarbeiter testen das Gerät mit A17 Pro Chip und 8 GB RAM. Das ist ein gewaltiger Sprung nach vorne – nötig für die lokale Verarbeitung von Apple Intelligence.

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Der neue HomePod mini bekommt einen S9-Chip – ein deutliches Upgrade vom veralteten S5-Prozessor des 2020er-Modells. Das Design bleibt weitgehend gleich, doch es gibt Gerüchte über verbesserte Audio-Komponenten und eine neue rote Farbvariante.

Warum die Verzögerung? Apple will Siri 2.0 mit Chatbot-Funktionen als eigenständige App einführen. Die Preview ist für die WWDC am 8. Juni 2026 angekündigt. Der Marktstart folgt im Herbst mit iOS 27.

Neue Kopfhörer und Vision Pro in Sicht

Neben den großen Produkten zeichnen sich weitere Neuheiten ab. Ein Social-Media-Post des Fußballprofis Lamine Yamal zeigte unlängst unveröffentlichte pinke Beats-Kopfhörer mit Over-Ear-Design. Branchenbeobachter spekulieren auf eine neue AirPods Max-Generation. Eine FCC-Zulassung für Bluetooth-Kopfhörer untermauert die These.

Im Bereich Spatial Computing tauchten Bilder von schwarzen Vision-Pro-Komponenten auf. Doch Apple hat die Prioritäten offenbar verschoben: Statt einer günstigen "Vision Air" oder einer zweiten Generation des Headsets arbeiten die Entwickler an KI-gestützten Smart Glasses. Das Projekt mit dem Codenamen N50 soll Ende 2027 auf den Markt kommen.

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