Max, Leak

iPhone 18 Pro Max: 630 GB Leak offenbart dickeres Gehäuse

Veröffentlicht: 10.07.2026 um 11:09 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Hacker veröffentlichen 630 GB an Konstruktionsdaten von Tata Electronics. Details zu iPhone 18 Pro, A20-Chip und Tesla-Komponenten sind betroffen.

Tata-Datenleck: iPhone 18 Pro Pläne und Tesla-Dokumente enthüllt
Ein modernes Smartphone mit einem etwas dickeren Gehäuse, das auf fortschrittliche Technologie hindeutet, in einem Designstudio. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Darunter: Konstruktionspläne für künftige iPhone-Generationen und Tesla-Komponenten.

Der indische Elektronikfertiger bestätigte den Vorfall und beauftragte externe IT-Forensiker. Der laufende Betrieb sei nicht beeinträchtigt, teilte das Unternehmen mit.

Was die Hacker erbeutet haben

Die entwendeten Datensätze umfassen mehr als 200.000 Dateien. Darunter:

  • Schaltpläne für das Mainboard des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max
  • Technische Dokumentation zum A20 Pro Prozessor (Codename: Borneo)
  • Unterlagen zum C2-Baseband-Chip (Codename: Ganymede)
  • Lieferantenlisten und Fotos von Falltests der neuen Gerätegeneration

Neben Apple-Produkten enthalten die Daten offenbar auch Zeichnungen zum Tesla Model 3 und Pläne für Ladecontroller. Teile des Materials hat World Leaks bereits veröffentlicht.

iPhone 18 Pro Max: Größerer Akku, dickeres Gehäuse

Durch das Leak und Einträge in der chinesischen 3C-Zertifizierungsdatenbank wurden konkrete Hardware-Daten bekannt. Das iPhone 18 Pro Max soll eine deutlich gesteigerte Akkukapazität erhalten: 5.567 mAh in der eSIM-Variante, 5.391 mAh mit SIM-Slot. Das wäre ein merklicher Sprung nach oben.

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Die Folge: Das Flaggschiff wird dicker und schwerer. Branchenanalysten rechnen mit einer Gehäusedicke von 9 bis über 10 Millimetern und einem Gewicht von rund 240 Gramm. Schuld sind neben dem größeren Akku auch die neue Vapor-Chamber-Kühlung und ein Kamerasystem mit variabler Blende.

Der A20 Pro Chip soll im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt werden. Er bekommt eine optimierte Neural Engine für KI-Anwendungen und eine 6-kanalige Speicherarchitektur.

Ermittlungen laufen – Indien als Produktionsstandort gefragt

Das indische Ministerium für Elektronik und Informationstechnik hat die Sicherheitsbehörde CERT-In mit Ermittlungen beauftragt. Apple führt parallel eigene Nachforschungen durch.

Der Vorfall trifft Indien in einer Phase des Aufschwungs. Marktbeobachter rechnen damit, dass 2026 rund 26 Prozent aller iPhones in Indien produziert werden. Tata Electronics steuert etwa ein Drittel der dortigen Fertigungskapazitäten bei.

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Die indische Regierung hat die Einfuhrzölle auf bestimmte Smartphone-Komponenten bis Frühjahr 2029 ausgesetzt – ein klares Signal für den Standort.

Die offizielle Vorstellung der neuen iPhone-Generation wird für September 2026 erwartet.

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