iPhone 18 Pro geleakt: 204.341 Dateien zeigen A20-Chip und Modem-Strategie
03.07.2026 - 20:49:50 | boerse-global.de
Grund: Ein schwerer Cyberangriff auf den Elektronikhersteller, bei dem 630 Gigabyte sensible Daten gestohlen wurden.
IT-Sekretär S. Krishnan vom Ministerium für Elektronik und Informationstechnologie (MeitY) bestätigte die Untersuchung. Der Vorfall wurde an die Computer-Notfallzentrale CERT-In gemeldet.
204.341 Dateien zum iPhone 18 Pro geleakt
Die Hackergruppe World Leaks veröffentlichte Mitte Juni die gestohlenen Daten im Darknet. Das Paket enthält detaillierte technische Unterlagen zum iPhone 18 Pro, dessen Markteinführung für den Herbst erwartet wird.
Zu den geleakten Informationen gehören Schemata der Hauptplatinen, Dokumentationen zum neuen A20 Pro-Chip mit dem Codenamen „Borneo“ sowie Fotos von Falltests und Komponentenlisten.
Doch damit nicht genug: Die Daten enthalten auch Hinweise auf ein faltbares Apple-Smartphone mit der internen Bezeichnung V68. Betroffen sind zudem Unterlagen von Partnern wie Tesla, TSMC und Qualcomm.
Apple setzt auf eigene Modems – zumindest teilweise
Der Cyberangriff auf Tata Electronics hat 630 Gigabyte sensibler Daten freigelegt – darunter 204.341 Dateien zum iPhone 18 Pro. Erfahren Sie exklusiv, was der Leak über A20-Chip, Modem-Strategie und ein mögliches faltbares iPhone verrät. Jetzt kostenlosen Leak-Report anfordern
Der Leak enthüllt eine mögliche Änderung in Apples Hardware-Strategie. Demnach plant der Konzern für das iPhone 18 Pro eine regional unterschiedliche Modem-Ausstattung.
US-Modelle sollen weiterhin Qualcomm-Chips mit mmWave-Unterstützung erhalten. Internationale Versionen könnten erstmals mit Apples eigenem C2-Modem namens „Ganymede“ ausgeliefert werden.
Das hauseigene Modem gilt als energieeffizienter, unterstützt aber kein mmWave. Branchenkenner sehen darin einen Schritt zur Unabhängigkeit von externen Chiplieferanten. Die unterschiedliche Hardware dürfte sich auch auf die Akkulaufzeit der Regionalvarianten auswirken.
Tata Electronics reagiert – Apple schweigt
Tata Electronics hat nach dem Angriff den Zugriff auf seine Systeme eingeschränkt. Ein globaler Cybersicherheitsberater führt nun ein forensisches Audit durch.
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Die indische Regierung zeigt sich alarmiert. Tata Electronics gilt als einer der wichtigsten Fertigungspartner im Technologiesektor des Landes. IT-Sekretär Krishnan kündigte eine koordinierte Reaktion der Behörden an.
Parallel prüft die Regierung regulatorische Fragen bei WhatsApp (neue Username-Funktion) und VPN-Diensten. Apple selbst hat sich bislang nicht offiziell zum Leak geäußert. Insidern zufolge ist der Konzern jedoch „besorgt“ über die Offenlegung seiner Geschäftsgeheimnisse.
