Apples, September-Flaggschiff

iPhone 18 Pro: Apples September-Flaggschiff mit 2nm-A20-Chip

Veröffentlicht am: 21.07.2026 um 18:14 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apple testet KI-gestützte Support-Protokolle und veröffentlicht iOS 27 Beta. Neue iPhone 18 Pro Details und Sicherheitswarnungen zu AirPlay prägen die News.

Apple treibt KI voran: Live Notes und iOS 27 Beta gestartet
Ein modernes Smartphone auf einem sauberen Holz-Schreibtisch in professioneller, gut beleuchteter Umgebung. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Noch im Juli 2026 testet Apple ein neues Tool für den technischen Support, während zeitgleich die Software-Updates für das kommende Betriebssystem iOS 27 anlaufen. Branchenkenner rechnen für September mit der Vorstellung des iPhone 18 Pro.

„Live Notes“: KI protokolliert Genius-Bar-Termine

An ausgewählten Apple-Standorten läuft seit Juli ein Pilotprojekt namens Live Notes. Das KI-gestützte System zeichnet Gespräche an der Genius Bar auf und erstellt automatisch eine Textzusammenfassung. Voraussetzung: Sowohl der Kunde als auch der Mitarbeiter müssen der Aufzeichnung zustimmen.

Die Audio-Dateien selbst werden nicht gespeichert, wie aus internen Berichten hervorgeht. Auch Filialleiter haben derzeit keinen Zugriff auf die Transkripte. Allerdings können die Techniker die erstellten Zusammenfassungen nachträglich bearbeiten. Ein klarer Fokus auf Datenschutz also – doch wie lange diese Einschränkungen bestehen bleiben, ist offen.

iOS 26.6 und iOS 27: Zwei Updates, ein Ziel

Am 20. Juli veröffentlichte Apple den Release Candidate von iOS 26.6. Das Update optimiert die Spotlight-Suche und bereitet die Geräte gezielt auf den Wechsel zu iOS 27 vor. Der Trick: Durch das Vorab-Indizieren von Daten sollen die typischen Leistungseinbrüche bei großen Betriebssystem-Sprüngen vermieden werden.

Parallel dazu erschien am selben Tag die vierte Entwickler-Beta von iOS 27. Sie testet eine grundlegend überarbeitete Siri mit Bildschirm-Erkennung und tieferer App-Integration. Allerdings zeichnet sich ab: Die leistungsfähigsten KI-Funktionen werden wohl nur auf Geräten mit ausreichend Arbeitsspeicher laufen – etwa dem iPhone 17 Pro oder dem gemunkelten iPhone Air.

Sicherheitswarnung: AirPlay im öffentlichen WLAN meiden

Sicherheitsexperten schlagen im Juli Alarm: Wer öffentliche WLAN-Netze nutzt, sollte AirPlay deaktivieren. Sonst könnten Angreifer über die Schnittstelle auf sensible Daten zugreifen. Wer sein Gerät zur Reparatur bringt, sollte zudem strikte Vorsichtsmaßnahmen treffen – etwa den Wartungsmodus aktivieren oder sensible Daten vorab löschen. Das bloße Herausgeben des Geräte-Passcodes an Techniker birgt erhebliche Risiken.

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iPhone 13: Noch Jahre lang nutzbar

Für Besitzer älterer Modelle gibt es gute Nachrichten: Das iPhone 13 wird voraussichtlich bis 2027 oder 2028 große iOS-Updates erhalten, Sicherheitspatches sogar bis 2030. Wer sein Gerät reparieren lassen muss, sollte die Kosten im Blick behalten: Hauptplatine-Austausch schlägt bei aktuellen Modellen mit mehreren Hundert Euro zu Buche, während spezialisierte Mikrolöt-Arbeiten oft günstiger sind.

iPhone 18 Pro im September – Standard-Modell wohl erst 2027

Die Gerüchteküche brodelt: Während das iPhone 18 Pro und Pro Max wie erwartet im September 2026 auf den Markt kommen sollen, könnte sich das Standard-iPhone 18 bis ins Frühjahr 2027 verzögern. Die Pro-Modelle sollen einen 2nm-A20-Pro-Chip, eine Hauptkamera mit variabler Blende und ein verkleinertes Display-Loch für Face ID erhalten.

Käufer stehen vor der Qual der Wahl: In Indien liegt das iPhone 17 Pro derzeit bei umgerechnet rund 1.500 Euro, das iPhone 18 Pro soll bei etwa 1.550 Euro starten. Analysten raten: Wer auf ein refurbished Gerät setzt, sollte 30 bis 90 Tage nach dem Launch des Nachfolgers zuschlagen – dann sinken die Preise für Vorgängermodelle oft um 35 bis 45 Prozent.

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Akku und Speicher: Die neuen Knackpunkte

Für alle, die ihr Smartphone möglichst lange nutzen wollen, gilt: Der Akku sollte mindestens 85 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität haben, sonst leidet die Leistung. Und weil KI-Funktionen immer mehr Speicher und Arbeitsspeicher fressen, könnten die Preise für die höheren Ausstattungsvarianten im nächsten Zyklus um bis zu 200 Euro steigen.

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