iPhone 18 Pro: A20-Chip mit 2-Nanometer-Technologie kommt im September
Veröffentlicht am: 05.07.2026 um 09:25 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Die nächste iPhone-Generation kommt mit revolutionärer Chip-Technologie und deutlich größeren Akkus – doch die Basis-Modelle könnten bei wichtigen KI-Funktionen außen vor bleiben.
A20 Pro: 2-Nanometer-Chip verspricht Effizienzsprung
Die Pro-Modelle des iPhone 18 erhalten einen A20 Pro-Prozessor, der im fortschrittlichen 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Branchenkreisen zufolge soll der neue chip 15 Prozent mehr Rechenleistung und beachtliche 30 Prozent höhere Energieeffizienz bieten. Das wäre der größte Sprung seit der Umstellung auf 3-Nanometer-Technologie.
Apple setzt bei den Pro-Varianten weiterhin auf ein Titan-Gehäuse. Die Kamera bekommt ein Upgrade: Eine variable Blende für die Hauptlinse, drei 48-Megapixel-Sensoren und ein Periskop-Teleobjektiv sollen die Bildqualität auf ein neues Niveau heben.
Akku-Rekord: Größter Stromspeicher der iPhone-Geschichte
Die Zertifizierungsdaten der 3C-Behörde verraten: Apple legt den Fokus in diesem Jahr auf Ausdauer. Das iPhone 18 Pro Max soll den größten Akku erhalten, der je in einem iPhone verbaut wurde. Die Kapazität liegt zwischen 5.391 und 5.567 Milliamperestunden – ein Plus von rund 12 Prozent.
Auch das kleinere Pro-Modell legt zu: 4.056 bis 4.288 mAh sind hier geplant. Um die größeren Zellen unterzubringen, werden die Geräte vermutlich etwas dicker und schwerer. Die Einsparungen durch reine eSIM-Varianten schaffen offenbar den nötigen Platz.
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Display und Konnektivität: Heller, kleiner, schneller
Das Dynamic Island soll schrumpfen, die Helligkeit auf 3.000 Nits steigen. Bei den Modems gibt es eine Spaltung: Internationale Modelle erhalten Apples eigenen C2-Chip, während US-Versionen auf Qualcomms SDX80M für mmWave-5G setzen. Satelliten-Kommunikation nach dem NR-NTN-Standard wird ebenfalls erwartet.
Neue Farben stehen ebenfalls an: Dark Cherry, Light Blue, Dark Grey und Silver.
KI-Kluft: 12 Gigabyte RAM als Mindestvoraussetzung
Ein entscheidender Unterschied zeichnet sich bei der Arbeitsspeicher-Ausstattung ab. Die Pro-Modelle erhalten 12 Gigabyte RAM, die Basis-iPhone-18- und 18e-Varianten nur 9 Gigabyte. Das bekommt für iOS 27 eine besondere Bedeutung.
Das Update bringt eine tiefgreifende Siri-Integration mit Google Gemini. Bestimmte Apple-Intelligence-Funktionen wie anpassbare Siri-Stimmen und verbesserte Diktierfunktionen benötigen jedoch mindestens 12 Gigabyte RAM. Kunden des Standard-iPhone 18 und 18e müssten dann auf diese Features verzichten.
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Preise: Teurer durch Speicherknappheit
Die globale Speicherknappheit und teure Premium-Komponenten treiben die Preise. Erwartet wird ein Aufschlag von 100 bis 200 Euro. Das iPhone 18 Pro könnte bei rund 1.300 Euro liegen, das Pro Max bei bis zu 1.400 Euro.
Die Markteinführung der Pro-Modelle ist für September 2026 geplant, die Vorstellung könnte am 8. oder 9. September stattfinden. Das Standard-iPhone 18 und 18e folgen voraussichtlich im März 2027. Ein faltbares Modell unter dem Namen iPhone Ultra befinde sich zudem in der Entwicklung.
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