iPhone 18 Pro: A20 Chip bringt 30% bessere Akkulaufzeit
02.06.2026 - 09:02:41 | boerse-global.deJe nach Verkaufsregion sollen die Geräte unterschiedliche Akkukapazitäten erhalten – abhängig davon, ob sie einen physischen SIM-Kartenslot besitzen oder nicht.
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eSIM-Modelle mit größerem Akku
Laut Informationen von Branchen-Insidern wird das iPhone 18 Pro mit physischem SIM-Slot – vorgesehen für den chinesischen Markt – einen 4.056 mAh starken Akku erhalten. Die eSIM-only-Version, die in den USA bereits Standard ist und nun auch nach Europa kommen soll, bekommt dagegen einen 4.288 mAh großen Energiespeicher.
Der Unterschied von 232 mAh klingt nicht riesig, hat aber einen handfesten Grund: Der Wegfall des physischen SIM-Fachs schafft Platz im Gehäuse. Diesen nutzt Apple offenbar für eine größere Batterie.
Ähnliche Unterschiede zeichnen sich beim iPhone 18 Pro Max ab. Branchenbeobachter rechnen bei der eSIM-Version mit Werten zwischen 5.100 und 5.200 mAh, während das Modell mit SIM-Slot bei rund 5.000 mAh limitiert sein könnte.
Die gute Nachricht für Kunden: Trotz der höheren Produktionskosten will Apple die Preise offenbar stabil halten.
A20 Pro: 2-Nanometer-Chip als Effizienzwunder
Herzstück der neuen Pro-Modelle wird der A20 Pro sein, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren von TSMC. Die verspricht satte 15 Prozent mehr Leistung und eine um 30 Prozent verbesserte Energieeffizienz im Vergleich zur Vorgängergeneration.
Das dürfte sich nicht nur in flüssigerer Bedienung niederschlagen, sondern vor allem in einer längeren Akkulaufzeit – besonders beim eSIM-Modell mit seiner ohnehin größeren Batterie.
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Dynamic Island schrumpft deutlich
Ein weiteres optisches Highlight: Die Dynamic Island wird deutlich kleiner. Aktuelle Leaks deuten auf eine Verkleinerung um 25 bis 35 Prozent hin. Das bedeutet weniger Bildschirm-Unterbrechung und ein moderneres Display-Erscheinungsbild.
Die Displays selbst kommen von Samsung und LG – es handelt sich um LTPO Plus OLED-Panels, die für ihre Energieeffizienz und hohe Bildwiederholrate bekannt sind.
Kamera-Revolution mit variablem Blendenmechanismus
Besonders spannend wird das Kamera-System. Der Hauptsensor mit 48 Megapixeln erhält eine variable Blende – eine Technik, die bislang vor allem bei High-End-Kameras üblich war. Zusammen mit einem neuartigen Drei-Schicht-Bildsensor von Samsung sollen die Kosten für das Kameramodul um 50 Prozent über denen des iPhone 17 Pro liegen.
Um die Kosten im Rahmen zu halten, setzt Apple offenbar auf Zulieferer wie Sunny Optical. Die Kamera-Hardware wird zudem tiefer mit generativer KI und neuronalen Netzen für die Bildverarbeitung verzahnt.
Der Preis für die bessere Optik: Das Kameramodul wird etwas dicker, das gesamte Gehäuse wächst um 0,36 Millimeter in der Höhe und 0,39 Millimeter in der Breite.
Staggered Launch: Pro-Modelle im September, Basis im Frühjahr
Apple plant offenbar eine gestaffelte Einführung. Die iPhone 18 Pro, Pro Max sowie ein neues Foldable-Flaggschiff – in Gerüchten auch als iPhone Ultra oder iPhone Fold bezeichnet – sollen im September 2026 erscheinen.
Das Standard-iPhone 18 und ein neues 18e-Modell werden dagegen erst für das Frühjahr 2027 erwartet.
Das Foldable-Modell, von dem Ende Mai bereits Dummy-Nachbildungen aufgetaucht sind, soll ein 5,5-Zoll-Cover-Display und einen 7,8-Zoll-Innenbildschirm bieten. Weitere Spezifikationen: 12 GB RAM, ein seitlicher Touch-ID-Sensor und ein Rahmen aus Titan oder Aluminium. Der Preis? Rund 2.000 Euro – ein klares Luxus-Segment.
Für die Pro-Reihe liegen die Preisschätzungen bei etwa 1.099 Euro für das iPhone 18 Pro und 1.199 Euro für das Pro Max. Die Farbpalette umfasst offenbar Silber, Schwarz, Hellblau und ein neues Dark Cherry-Finish.
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