iPhone 17: Blindtest zeigt deutliche Vorsprung vor iPhone 13
25.06.2026 - 12:25:58 | boerse-global.de
Doch in einem Blindtest gegen Profi-Kameras muss sich selbst das Top-Modell geschlagen geben.
iPhone 17 gegen iPhone 13: Der Sprung lohnt sich
Ein am 24. Juni 2026 veröffentlichter Blindtest stellte das iPhone 17 gegen das inzwischen fünf Jahre alte iPhone 13. Die Ergebnisse sind eindeutig: Bei Tageslicht liefert die Hauptkamera des iPhone 17 mehr Details und eine natürlichere Farbwiedergabe. Auch beim 2-fach-Zoom zeigt sich das neue Modell überlegen – bei ähnlicher Farbabstimmung, aber deutlich besserer Schärfe.
Die Videostabilität und Farbtreue des iPhone 17 liegen ebenfalls auf einem höheren Niveau. Besonders die Frontkamera profitiert von den Verbesserungen: Farben, Details und Belichtung wirken deutlich ausgereifter. Das Fazit der Tester: Das iPhone 13 ist noch immer nutzbar, aber für einen Neukauf nicht mehr zu empfehlen.
Überraschung im Profi-Vergleich
In einem weiteren Blindtest, ebenfalls vom 24. Juni, trat das iPhone 17 Pro Max gegen echte Profi-Kameras an – darunter die Blackmagic Pocket Cinema 4K, die Sony FX3 und die Nikon ZR. Das überraschende Ergebnis: Die Blackmagic Pocket Cinema 4K, die mit knapp 900 Euro deutlich günstiger ist als die Konkurrenz, wurde vom Publikum zum Favoriten gekürt. Sie setzte sich sogar gegen die Sony FX3 durch, die rund 5.500 Euro kostet.
Besonders bemerkenswert: Die Blackmagic-Kamera kostet inklusive Sigma-Objektiv und Metabones Speed Booster weniger als ein iPhone 17 Pro Max. Gelobt wurde vor allem die BRAW-Aufnahmefunktion auf eine externe SSD.
Drei 48-Megapixel-Sensoren: Die Technik im Detail
Das iPhone 17 Pro setzt auf drei 48-Megapixel-Kameras – Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Tele. Der optische Zoom liegt bei 4-fach, digital sind bis zu 8-fach möglich. In den Zoomstufen 1x, 2x, 4x und 8x liefert das System Bilder in 12-Megapixel-Qualität oder besser. Die Schwachstelle liegt im Bereich zwischen 3x und 3,9x – hier kommt es zu digitalen Crops, die an Qualität verlieren.
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Preise und Verfügbarkeit
Das iPhone 17 Pro mit 256 GB Speicher war in Indien ursprünglich für umgerechnet rund 1.500 Euro gelistet, ist aber inzwischen auf etwa 1.360 Euro gefallen. Weitere Rabatte sind über Kreditkartenangebote möglich. Auf dem US-Markt ist ein erneuertes Modell für 934 Dollar erhältlich – statt 1.099 Dollar im Neuzustand. Ausgestattet ist es mit dem A19 Pro-Chip und einem ProMotion-120Hz-Display.
Das größere iPhone 17 Pro Max mit 6,9-Zoll-OLED-Display und ebenfalls 120 Hz ist in Indien von umgerechnet rund 1.660 Euro auf etwa 1.580 Euro gefallen. Mit Bankangeboten sind sogar 1.515 Euro drin.
Stabilität: Apple schlägt Samsung
Ein falltest vom 24. Juni 2026 zeigt: Das iPhone 17 Pro Max mit seiner halbmetallischen Rückseite übersteht Stürze besser als das komplett aus Aluminium gefertigte Galaxy S26 Ultra. Letzteres erlitt bei einem Sturz aus einem Meter Höhe Schäden am Teleobjektiv und der Ultraweitwinkelkamera.
iOS 27: Die Kamera wird zum Assistenten
Mit iOS 27 hält eine neue Funktion Einzug, die am 24. Juni 2026 veröffentlicht wurde: Der „Siri"-Modus integriert visuelle Intelligenz direkt in die Kamera-App. Nutzer können das Smartphone auf Objekte richten und erhalten sofort Informationen – von Restaurantdetails über Pflanzenpflege bis hin zur Texterkennung und Übersetzung. Auch das Aufteilen von Rechnungen oder das Hinzufügen von Veranstaltungsflyern zum Kalender ist möglich.
Die Funktionen, die zuvor über separate Apps abgedeckt wurden, sind nun nahtlos in die Kamera integriert. Die Developer-Beta 2 von iOS 27, die am 22. Juni erschien, behebt zudem WLAN-Probleme und einen Screenshot-Fehler.
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Exklusive Features für neue Modelle
iOS 27 läuft auf dem iPhone 11 und neueren Modellen, doch einige Funktionen bleiben den aktuellen Geräten vorbehalten:
- Siri AI und Apple Intelligence: nur iPhone 15 Pro und neuer
- Dual-Kamera-Aufnahme und 12 GB RAM: nur iPhone 17 und iPhone Air
- Leistungssteigerungen: 30 Prozent schnellere App-Starts, 70 Prozent schnellere Fotoladezeiten und 80 Prozent schnellere AirDrop-Übertragungen
Ausblick: iPhone 18 Pro mit größerem Kamerabuckel
Bereits jetzt zeichnen sich die nächsten Neuerungen ab. Laut Leaks vom 24. Juni 2026 wird der Kamerabuckel des iPhone 18 Pro voraussichtlich rund zwei Millimeter größer ausfallen als beim aktuellen Modell. Die Gehäusedicke steigt von 12,92 mm auf 13,77 mm. Erwartet werden eine variable Blende und ein 48-Megapixel-Sensor im 1/1,12-Zoll-Format. Die Produktion läuft bereits, der Launch soll in etwa drei Monaten erfolgen.
Veranstaltungsorte reagieren derweil auf den Trend: Immer mehr Locations erlauben nur noch Smartphone-Fotografie, wie ein Bericht vom 23. Juni 2026 zeigt.
