iPad Pro M5: 5,1 Millimeter dünn mit 1600-Nits-OLED-Display
03.07.2026 - 01:33:03 | boerse-global.de
Das aktuelle iPad Pro mit M5-Chip dominiert den Markt für Premium-Tablets – doch die Spannung gilt bereits der nächsten Generation. Branchenanalysen vom Juli 2026 zeichnen ein klares Bild: Während das aktuelle Modell in puncto Display und Mobilität Maßstäbe setzt, bereitet Apple einen bedeutenden Hardwaresprung für 2027 vor.
Das aktuelle Spitzenmodell im Detail
Das 13-Zoll iPad Pro M5 misst gerade einmal 5,1 Millimeter in der Dicke und wiegt 580 Gramm. Herzstück ist das Tandem-OLED-Display mit einer Auflösung von 2752x2064 Pixeln. Die Bildschirmhelligkeit erreicht bei HDR-Inhalten beeindruckende 1600 Nits, im Normalbetrieb sind es 1000 Nits. Die variable Bildwiederholrate zwischen 10 und 120 Hertz sorgt für flüssige Darstellung bei gleichzeitiger Stromeffizienz.
Der M5-Prozessor arbeitet mit einem 9- bis 10-Kern-CPU und einem 10-Kern-GPU, unterstützt von einer 16-Kern-Neural Engine. Modelle mit 1 oder 2 Terabyte Speicher verfügen über 16 Gigabyte RAM, die günstigeren Varianten über 12 Gigabyte.
Haltbarkeit und Akkulaufzeit unter der Lupe
Ein Langzeittest über neun Monate hinweg liefert bemerkenswerte Ergebnisse: Nach 105 Ladezyklen zeigte der Akku noch volle 100 Prozent seiner Kapazität. Allerdings offenbart die aktuelle iPadOS-27-Beta eine Schwäche: Bei intensiver Nutzung sinkt die Bildschirmzeit auf rund sechs Stunden.
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Hitzeprobleme – und wie man sie vermeidet
Das leistungsstarke Tablet kann unter Volllast warm werden. Experten raten zu einfachen Gegenmaßnahmen: Statt eines 60-Watt-Schnellladegeräts besser ein schwächeres Netzteil verwenden. Auch dicke Schutzhüllen sollten während des Ladevorgangs entfernt werden. Wer die neueste iPadOS-Version installiert und unnötige Apps schließt, verbessert die thermische Effizienz spürbar. Bei starker Überhitzung hilft ein Neustart und eine Abkühlphase von 20 bis 30 Minuten.
Der Blick nach vorn: 2027 kommt der große Wurf
Für den Rest des Jahres 2026 ist kein iPad-Pro-Refresh geplant. Stattdessen erwarten Experten für das erste Halbjahr 2027 eine neue Generation – möglicherweise mit dem M7-Chip, der den M6 überspringen und speziell für KI-Aufgaben optimiert sein soll.
Vier Modelle in 11 und 13 Zoll, jeweils mit WLAN- und Mobilfunk-Option, stehen zur Debatte. Ein komplett neues Design ist nicht zu erwarten, wohl aber eine technische Neuerung: Vapor-Chamber-Kühlung soll die Dauerleistung verbessern – eine Technik, die auch für das iPhone 17 Pro Max im Gespräch ist.
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Parallel dazu plant Apple für das Frühjahr 2027 ein überarbeitetes 14-Zoll-Einsteiger-MacBook Pro, ebenfalls mit M7-Chip. Die Preise für die neuen iPad-Pro-Modelle dürften auf dem Niveau der aktuellen bleiben: Rund 1.100 Euro für die 11-Zoll-Version und etwa 1.370 Euro für das 13-Zoll-Modell.
Aktuell locken Händler mit deutlichen Rabatten: Das 13-Zoll M5 iPad Pro ist derzeit für rund 1.100 Euro zu haben – ein Preisnachlass von knapp 275 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung.
