iOS 27 ab September: Siri-Revolution und Google-Gemini-Integration
03.06.2026 - 18:32:06 | boerse-global.deWährend die Branche auf die Vorstellung von iOS 27 auf der WWDC im Juni fiebert, hat Apple intern bereits die Arbeiten am Nachfolger für 2027 aufgenommen. Der Konzern plant offenbar ein grundlegendes Software-Redesign, das mit einem spektakulären Jubiläums-iPhone einhergehen soll.
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„Bell" läutet neue Ära ein
Das Betriebssystem iOS 28 trägt intern den Codenamen „Bell" und wird laut Branchenkreisen auf den 20. Jahrestag des iPhones im September 2027 abgestimmt. Insider wie Bloomberg-Reporter Mark Gurman deuten an, dass es sich um ein weitaus umfangreicheres Update handelt als die diesjährige Version.
Die Neuerungen sollen ein radikal überarbeitetes iPhone-Design ergänzen. Das Jubiläumsgerät könnte mit einem vollständig aus Glas gefertigten Gehäuse und einem quadratisch gebogenen OLED-Display aufwarten. Technische Berichte legen nahe, dass Apple die Dynamic Island zugunsten einer unter dem Display versteckten Face-ID-Technologie aufgeben wird. iOS 28 müsste dann eine völlig neu gestaltete Benutzeroberfläche für die randlose Bildschirmfläche bieten.
Parallel dazu hat Apple auch die Entwicklung von macOS 28 gestartet – intern „Poppy" genannt. Die kombinierte Entwicklungsphase für das Software-Paket 2027 firmiert unter dem Kofferwort „Boppy".
iOS 27: Stabilität und Siri-Revolution
Die unmittelbar bevorstehende Version iOS 27 – Codename „Rave" – wird dagegen als Stabilitäts- und Verfeinerungs-Release beschrieben. Kenner ziehen Parallelen zum legendären Mac OS X Snow Leopard. Im Zentrum stehen die Reifung von Apple Intelligence und ein kompletter Umbau der Siri-Oberfläche.
Zu den erwarteten Funktionen zählt eine eigenständige Siri-App mit Chatbot-ähnlicher Oberfläche, die an Tools wie ChatGPT oder Claude erinnert. Die neue Siri soll persönliche Kontexte auswerten – E-Mails, Kalendereinträge und Fotos – um maßgeschneiderte Hilfe zu leisten. Berichten zufolge könnte Apple auch Google Gemini integrieren, um KI-gestützte Websuchen zu verbessern.
Praktische Alltagshilfen sind ebenfalls geplant: So soll iOS 27 etwa Restaurantrechnungen per Fotoerkennung aufteilen können. Das System identifiziert einzelne Posten, berechnet Steuern und Trinkgeld und verschickt Zahlungsaufforderungen via Apple Cash.
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Vorbereitung auf faltbare Geräte
Interessant: Während iOS 28 für das Jubiläums-iPhone optimiert wird, legt iOS 27 offenbar das Fundament für eine andere Hardware-Kategorie – faltbare Geräte. Ein durchgesickertes Feature namens „Parallel View" soll Split-Screen-Apps auf größeren Displays ermöglichen.
Diese Multitasking-Erweiterung zielt auf ein gemunkeltes 7,8-Zoll-Falt-iPhone „Ultra" ab. Die Software würde Drittanbieter-Apps helfen, sich besser an breitere Bildschirmformate anzupassen – ein Bereich, in dem Apple bislang hinter Konkurrenten wie Samsung hinterherhinkt.
Zeitplan und Kompatibilität
iOS 27 soll nach der WWDC-Keynote am 8. Juni 2026 in die Entwickler-Beta gehen, die öffentliche Version ist für September 2026 geplant. Allerdings deuten Kompatibilitätsberichte darauf hin, dass die iPhone-11-Serie und das iPhone SE der zweiten Generation aufgrund der Hardware-Anforderungen der KI-Funktionen nicht mehr unterstützt werden. Geräte ab der iPhone-12-Reihe sollen kompatibel bleiben.
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