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iOS 26.5: Ultra Dark Mode spart Akku auf OLED-Displays

28.05.2026 - 14:18:37 | boerse-global.de

Apples iOS 26.5 bringt Ultra Dark Mode und erweiterte Sperrbildschirm-Anpassungen. Drittanbieter-Konzepte und Sicherheitspatches ergänzen das Update.

iOS 26.5: Ultra Dark Mode spart Akku auf OLED-Displays - Foto: über boerse-global.de
iOS 26.5: Ultra Dark Mode spart Akku auf OLED-Displays - Foto: über boerse-global.de

5 Mitte Mai haben iPhone-Nutzer weitreichende neue Möglichkeiten zur Personalisierung ihres Sperrbildschirms erhalten. Neben ästhetischen Neuerungen wie dem animierten Pride Luminance Wallpaper mit elf Presets bringt das Update vor allem praktische Funktionen – darunter einen Ultra Dark Mode**, der auf OLED-Displays die Akkulaufzeit verlängert.

Der Modus ist in den Anzeigeeinstellungen zu finden und erlaubt Anpassungen wie Liquid-Glass-Tönung, reduzierte Transparenz und Weißpunkt-Kalibrierung. Das dürfte besonders Nutzer älterer iPhone-Modelle freuen, die um jeden Akku-Prozentspunkt kämpfen.

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Drittanbieter erobern den Sperrbildschirm

Parallel zum Apple-Update haben Designer und App-Entwickler nachgelegt. Ende Mai tauchte etwa das „Clock Shelf"-Konzept des Creators @aan__x auf, das mit Holzoptik eigene Zonen für Uhrzeit und Widgets schafft. Die App WidgetClub veröffentlichte zudem eine Kollektion mit über 48 Sonnenuntergangs-Hintergründen.

Wer es noch persönlicher mag: In sozialen Medien kursieren dieser Woche Anleitungen, wie man den eigenen Namen direkt auf dem Sperrbildschirm anzeigt und iOS-Widgets korrekt konfiguriert. Kein Wunder also, dass die Community die neuen Freiheiten regelrecht ausschlachtet.

Technische Neuerungen und regionale Anpassungen

Hinter den Kulissen hat sich ebenfalls einiges getan. Mehr als 50 Sicherheitsupdates wurden eingespielt, Magic-Zubehör kann nun per USB-C koppeln. Ein wichtiger Schritt: Die Beta-Unterstützung für Ende-zu-Ende-verschlüsselte RCS-Nachrichten per MLS-Protokoll – zunächst für Nutzer in den USA und Kanada.

Für die EU besonders relevant: Apple hat die Unterstützung für Fitnessuhren und andere Wearables von Drittanbietern verbessert. Kopplung, Benachrichtigungen und Live Activities funktionieren nun reibungsloser. In Brasilien wiederum schafft Apple die Infrastruktur für alternative App-Marktplätze – ein Modell, das auch in Europa mit Spannung beobachtet wird.

Apple Maps hat eine „Vorschlagsorte"-Funktion erhalten, der App Store ein neues Abo-Modell mit zwölfmonatiger Bindung – außer in den USA und Singapur.

Privatsphäre und Automation

Mehrere Anleitungen aus den letzten Tagen zeigen, wie sich der Sperrbildschirm zusätzlich absichern lässt. Das Kontrollzentrum kann nun über das Face-ID- und Code-Menü vom Sperrbildschirm verbannt werden. Die Funktion Guided Access erlaubt es, das iPhone per Dreifach-Klick auf die Seitentaste auf eine einzige App zu beschränken – ein Segen für alle, die ihr Gerät öfter aus der Hand geben.

Die Kurzbefehle-App synchronisiert jetzt die Bildschirmorientierung mit bestimmten Anwendungen. IT-Dienstleister haben zudem plattformübergreifende Methoden dokumentiert, um Bildschirmzeitüberschreitungen und Sperrbildschirmverhalten über Windows, macOS und mobile Systeme zu steuern.

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Ausblick: iOS 27 und die neue Siri

Schon jetzt zeichnet sich ab, was auf die Nutzer zukommt. Branchenberichte vom 26. Mai 2026 deuten auf ein grundlegendes Siri-Redesign für iOS 27 hin. Der Sprachassistent soll ein dunkles Farbschema erhalten, eine eigene App bekommen und in die Dynamic Island integriert werden.

Der vielleicht größte Paukenschlag: Apple setzt offenbar auf Googles Gemini-Modelle, um Siris KI-Fähigkeiten zu untermauern. Zusammen mit einer neuen systemweiten Suchleiste soll das Paket auf der WWDC am 8. Juni 2026 vorgestellt werden.

Vorsicht vor angeblichen Speicher-Tricks

Eine Warnung zum Schluss: In den vergangenen Tagen kursiert ein angeblicher Trick, um Speicherplatz freizugeben – durch Manipulation des Systemdatums. Die Methode: Flugmodus aktivieren, Datum auf 2027 stellen. Branchenexperten warnen: Das ist nur eine temporäre Lösung und kann die Bildschirmzeit-Erfassung sowie andere Systemfunktionen stören.

Besser: Offizielle Apple-Methoden nutzen – etwa das Auslagern ungenutzter Apps oder das Leeren des Safari-Caches. Das ist nicht nur sicherer, sondern hält das System auch langfristig in Form.

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