ING-App, Europäisches

ING-App 9.24.1: Europäisches Wero-System integriert

26.06.2026 - 14:19:31 | boerse-global.de

ING integriert europäisches Bezahlsystem Wero in Banking-App und treibt Digitalisierung voran. Analysten bewerten Aktie positiv.

ING App-Update 9.24.1: Fokus auf Wero-Echtzeit-Zahlungen
ING-App - Nahaufnahme eines Smartphones mit einer Banking-App-Oberfläche und digitalen Zahlungssymbolen, die Konnektivität und Datenfluss darstellen. 26.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

24.1 aktualisiert. Im Fokus steht die bessere Anbindung des europäischen Bezahlsystems Wero.

Echtzeit-Zahlungen als europäische Alternative

Wero soll als Konkurrenz zu globalen Zahlungsdiensten fungieren. Die App ermöglicht künftig einfachere Echtzeit-Überweisungen direkt vom Smartphone. Die ING reagiert damit auf den wachsenden Bedarf an integrierten digitalen Bezahllösungen.

Der Schritt kommt nicht überraschend: Auch andere Systeme rüsten auf. Für die Girocard sind im Frühjahr 2027 neue Funktionen geplant – etwa In-App-Zahlungen und Händler-Whitelisting. Rund 100 Millionen dieser Karten sind derzeit in Deutschland im Umlauf.

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Analysten sehen die Aktie positiv

Die wirtschaftliche Entwicklung der ING Group stimmt optimistisch. Neun Brokerhäuser bewerteten die Aktie zuletzt mit „Moderate Buy“. Das erste Quartal lief besser als erwartet: Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,63 US-Dollar, Analysten hatten nur mit 0,60 gerechnet.

Der Börsenwert des Instituts liegt bei rund 90,13 Milliarden US-Dollar, das Kurs-Gewinn-Verhältnis bei 12,24. Solide Zahlen – und die Basis für Investitionen in die digitale Zukunft.

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41,6 Millionen Euro für Solarausbau in Rumänien

Neben dem Tagesgeschäft engagiert sich die ING weiter in der Projektfinanzierung. Gemeinsam mit der UniCredit Bank stellt sie 41,6 Millionen Euro für den Ausbau von Solarenergie in Rumänien bereit.

Auftraggeber ist das Unternehmen R.Power. Mit dem Geld sollen Anlagen mit einer Kapazität von 75 Megawatt entstehen. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant. Die ING treibt damit nicht nur die Digitalisierung voran, sondern auch die Energiewende in Europa.

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