iMac Pro zur WWDC: Apples 7K-Display und M5-Ultra-Offensive
31.05.2026 - 19:18:47 | boerse-global.deIm Zentrum steht ein neuer iMac Pro mit 32-Zoll-Mini-LED-Display und 7K-Auflösung, der bereits auf der WWDC am 8. Juni vorgestellt werden könnte.
Das berichten übereinstimmend mehrere mit den Plänen vertraute Kreise. Der Zeitpunkt wäre strategisch klug gewählt: Während die Konkurrenz im Profi-Segment aufholt, setzt Apple auf eine Kombination aus atemberaubender Bildqualität und neuer Rechenpower.
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M5 Ultra: Leistungssprung für Profis
Herzstück des neuen iMac Pro sollen die M5 Max- und M5 Ultra-Chips sein. Erste Benchmark-Ergebnisse eines verwandten Systems zeigen, dass der M5 Max bereits 253 Tokens pro Sekunde verarbeitet – ein Wert, der KI-Workloads und Videobearbeitung massiv beschleunigen dürfte.
Die Kühlung bleibt dabei keine Nebensache: Ein Vapor-Chamber-System soll die Abwärme der leistungsstarken Chips effizient ableiten. Das wäre eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber den herkömmlichen Lüfter-Kühlkörper-Designs früherer All-in-One-Modelle.
Thunderbolt 5 und mehr Anschlüsse
Profis dürfte eine weitere Neuerung besonders freuen: Sechs Thunderbolt-5-Ports sollen künftig Datenraten ermöglichen, die selbst anspruchsvollste Workloads bewältigen. Apple hatte den neuen Standard bereits in den aktuellen MacBook-Pro-Modellen eingeführt.
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WWDC: Kommt das große Hardware-Update?
Der iMac Pro ist nur ein Teil eines breiten Hardware-Aufgebots, das für die WWDC erwartet wird. Insider berichten von Updates für:
- Mac Studio und Mac Mini mit M5, M5 Pro und M5 Ultra
- iMac 24 Zoll mit Basis-M5-Chip
- Apple TV mit A17-Pro-Prozessor
- HomePod und HomePod Mini in neuen Versionen
Dazu gesellen sich Gerüchte um ein „HomePad“-Smart-Display und eine Apple-eigene Sicherheitskamera – beides Hinweise auf eine verstärkte Smart-Home-Offensive.
Siri 2.0: Google Gemini als KI-Partner
Neben der Hardware dürfte die Software-Show im Mittelpunkt stehen. iOS 27 und ein überarbeitetes Siri 2.0 werden erwartet. Besonders spannend: Apple soll für die Sprachassistentin auf Googles Gemini-Modelle setzen. Ein hybrider Ansatz – lokale Verarbeitung für sensible Daten, Cloud-Unterstützung für komplexe Anfragen – soll die Privatsphäre schützen.
Ausblick: MacBook Ultra erst 2027
Während der iMac Pro noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll, müssen Profis auf ein weiteres Gerät länger warten: Ein „MacBook Ultra“ wird frühestens für Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet. Unterdessen verdoppelte Apple die Produktionsprognosen für das MacBook Neo auf zehn Millionen Einheiten – Analyst Ming-Chi Kuo führt dies auf Veränderungen in der Lieferkette für Kameramodule zurück.
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