HP Scuderia Ferrari: Luxus-Notebook mit 180 TOPS KI-Power
08.06.2026 - 06:35:25 | boerse-global.de
Der US-Konzern HP erweitert sein Portfolio um mehrere Notebooks mit Intels neuester Core-Ultra-Serie-3-Architektur und Arc-B390-Grafik. Das Highlight: eine auf 4.999 Stück limitierte Sonderedition in Zusammenarbeit mit Ferrari.
Ferrari-Edition: Luxus trifft auf KI-Power
Zwei Jahre Entwicklungszeit stecken in der Limited Edition Scuderia Ferrari AI PC. Das Gerät ist ab dem 12. Juni 2026 in den USA erhältlich – zum stolzen Preis von umgerechnet rund 5.200 Euro. Jedes der 4.999 nummerierten Exemplare erhält ein exklusives Lederetui von Poltrona Frau.
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Die technische Ausstattung kann sich sehen lassen: Ein Intel Core Ultra X7 358H gepaart mit der Arc B390-Grafikeinheit liefert eine kombinierte KI-Rechenleistung von 180 TOPS. Dazu gesellen sich 64 Gigabyte RAM, eine Terabyte-SSD und ein 14-Zoll-3K-Tandem-OLED-Plus-Touchdisplay mit 120 Hertz und 700 Nits Helligkeit. Das Gehäuse in Rosso-Magma-Lackierung verfügt über eine Unterseite aus Carbon und Gorilla Glass sowie ein sichtbares Kühlsystem.
OmniBook 7: Leistung für den Alltag
Ab Juli 2026 können Kunden den OmniBook 7 vorbestellen. Die Einstiegskonfiguration startet bei umgerechnet etwa 1.200 Euro, das Spitzenmodell bei rund 2.250 Euro. Zur Wahl stehen Intel-Core-Ultra-Prozessoren vom 5 325 bis zum X9 388H.
Die integrierte Arc-B390-Grafik mit zwölf Xe3-Kernen bleibt den Core-Ultra-X-Modellen vorbehalten. Die meisten Ausführungen bieten 32 Gigabyte RAM und einen 68-Wh-Akku. Beim Display können Käufer zwischen einem 1200p-IPS-Panel und einem hochwertigen 1800p-OLED-Bildschirm wählen. Die OLED-Variante überzeugt mit 120 Hertz variabler Bildwiederholrate, voller DCI-P3-Farbraumabdeckung und einer Spitzenhelligkeit von 1100 Nits im HDR-Modus. Erhältlich ist das Gerät in Glacier Silver, Meteor Silver und Powder Pink.
Schlanke Profi-Geräte fürs Büro
Neben den Consumer-Modellen hat HP auch zwei neue Business-Notebooks vorgestellt:
Der HP Zhan X Pro wiegt gerade einmal 1,09 Kilogramm und setzt auf ein Magnesiumgehäuse. Angetrieben wird er vom Intel Core Ultra X7 358H mit Arc-B390-Grafik und einem 14-Zoll-2,8K-OLED-Display. Zur Ausstattung gehören Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse. Das Gerät wurde kürzlich mit einem CES Innovation Award ausgezeichnet.
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Noch flacher präsentiert sich das HP Star Book Pro Air 14: Mit nur 12,75 Millimetern Bauhöhe und ebenfalls 1,09 Kilogramm Gewicht ist es auf maximale Mobilität getrimmt. Ein Intel Core Ultra 7 mit 45 Watt TDP und ein 60-Wh-Akku mit Galliumnitrid-Schnellladetechnik sorgen für die nötige Power. Auch hier kommt ein 2,8K-120-Hz-OLED-Display mit 1100 Nits HDR-Helligkeit zum Einsatz.
Branchentrend Panther Lake
HPs Modelloffensive fällt in eine Zeit des Umbruchs bei Intel. Der Chiphersteller drängt mit seiner Panther-Lake-Plattform in den Markt – und andere Hersteller ziehen nach. Das aktualisierte Dell XPS 14 etwa setzt ebenfalls auf Core-Ultra-Serie-3-Prozessoren und Arc-B390-Grafik und erreicht in IPS-Konfigurationen über 14 Stunden Akkulaufzeit. Auch Acer rüstet sein Gaming-Handheld Predator Atlas 8 sowie das Business-Notebook TravelMate P6 14 AI mit der neuen Intel-Grafik aus – letzteres bringt weniger als ein Kilogramm auf die Waage.
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