Herzinfarkt-Folgen: PET-Bildgebung erkennt Insuffizienz frühzeitig
14.06.2026 - 13:22:10 | boerse-global.de
Von Ernährungsstrategien über Lichtsignale bis zur Herzdiagnostik – die Forschung zeigt neue Wege, um mitochondriale Funktionen zu verstehen und zu beeinflussen.
Ketogene Ernährung als Therapieansatz
Die Kölner Praxis Jung-Heiliger bietet ab Oktober 2026 Kurse zur integrativen Mitochondrientherapie an. Der Fokus liegt auf der Kombination mit ketogener Ernährung. Hintergrund sind wissenschaftliche Beobachtungen zu mitochondrialen Schäden, etwa beim Chronischen Fatigue-Syndrom (ME/CFS).
Anzeige: Über 300.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Herzinfarkt. Die CXCR4-PET/CT-Bildgebung erlaubt jetzt eine frühzeitige Risikobewertung für Herzinsuffizienz – noch bevor Symptome auftreten. Jetzt kostenlosen Präventions-Report anfordern
Ein Expertenkonsens aus dem Jahr 2025 stützt den Einsatz der ketogenen Therapie bei psychischen Beschwerden. Die klinische Wirksamkeit einiger Verfahren gilt zwar noch nicht als vollständig belegt – die fachliche Grundlage für spezifische Anwendungen existiert jedoch bereits.
Biophotonen: Wenn Mitochondrien Licht aussenden
Dimitrios A. Karras von der Universität Athen präsentierte Mitte Juni 2026 neue Erkenntnisse zur biologischen Signalgebung. Im Fokus: Biophotonen, die Mitochondrien aussenden.
Eine Studie aus dem Jahr 2025 dokumentierte ein markantes Phänomen: Die Photonenemission fiel abrupt ab – exakt zum Zeitpunkt des biologischen Todes. Das stützt die These, dass Mitochondrien über Lichtsignale an komplexen Kommunikationsprozessen beteiligt sind. Die genauen Mechanismen bleiben jedoch Gegenstand weiterer Forschung.
Anzeige: Nach einem Herzinfarkt ist die Angst vor Folgeschäden groß. Die neue CXCR4-PET/CT-Technik zeigt auf molekularer Ebene, ob Ihre linke Herzkammer umgebaut wird – und ermöglicht so eine gezielte Prävention. Mehr zur Früherkennung erfahren
Bildgebung verhindert Herzinsuffizienz nach Infarkt
Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover veröffentlichten im November 2025 eine Studie im Journal of Nuclear Medicine. Professor Bengel und Professor Bauersachs nutzten die CXCR4-PET/CT-Bildgebung bei 49 Patienten.
Das Ergebnis: Eine Hochregulation der CXCR4-Rezeptoren erlaubt direkte Rückschlüsse auf den Umbau der linken Herzkammer. Ärzte können so das Risiko für eine spätere Herzinsuffizienz frühzeitig bewerten. In Deutschland erleiden jährlich über 300.000 Menschen einen Herzinfarkt – eine personalisierte Risikoeinschätzung auf molekularer Ebene könnte hier Folgeschäden vermeiden helfen.
