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Google Play Services 26.37: Update behebt QR-Code-Fehler beim Koppeln

Veröffentlicht am: 11.10.2026 um 11:05 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Neue Google-Play-Services beheben Kopplungsprobleme; Samsung-Handys benötigen Android 17 und One UI 9.

Google aktualisiert Better Together und öffnet Samsung-Verbindung
Minimalistischer, moderner Arbeitsbereich bei Tagesanbruch mit natürlichem Lichteinfall auf einem leeren Holztisch. Illustration mit AI erstellt.

Google hat am 10. Oktober 2026 eine Reihe von Software-Aktualisierungen für die Schnittstelle „Better Together“ bereitgestellt. Das Update vereinfacht den Prozess der Ersteinrichtung und beseitigt ein Problem, bei dem der zur Gerätekopplung genutzte QR-Code nach erfolgreicher Registrierung des Telefons weiterhin auf dem Bildschirm sichtbar blieb. Zudem deuten die Aktualisierungen darauf hin, dass die Integration von Mobiltelefonen des Herstellers Samsung nun freigeschaltet wird.

Technische Voraussetzungen und Fehlerbehebungen

Für die Nutzung der verbesserten Geräteverbindung setzt Google mindestens die Version 26.37 der Google Play Services sowie die Version 1.0.1346 der geräteübergreifenden Dienste voraus. Auf Seiten des Betriebssystems wird Android 17 verlangt, während bei Geräten von Samsung zusätzlich die Benutzeroberfläche One UI 9 vorhanden sein muss.

Google hatte zuvor bestätigt, dass der Anzeigefehler mit dem verharrenden QR-Code nicht auf Hardwaredefekte oder spezifisch auf Pixel-Geräte zurückzuführen war.

Bei ersten Kopplungsversuchen empfahl das Unternehmen betroffenen Nutzern, die Google Play Services und die geräteübergreifenden Dienste zu aktualisieren, die Schalter für die Aktivitäten einzuschalten und die jeweiligen Geräte neu zu starten. Ein nun verteiltes Update der Google-Play-Services-Anwendung adressiert die gemeldeten Kopplungsschwierigkeiten direkt.

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Erweiterte Funktionen für das Zusammenspiel mit Googlebooks

Die Verbindung zwischen Mobiltelefon und Laptop bündelt mehrere Kernfunktionen im Rahmen der geräteübergreifenden Dienste. Dazu zählen das Weiterleiten von laufenden Aufgaben über „Continue On“, das direkte Streaming von Smartphone-Anwendungen auf den Computerbildschirm sowie der Abgleich eingehender Benachrichtigungen.

Die Freischaltung für Samsung-Modelle schließt eine Lücke, die unmittelbar nach dem Marktstart der neuen Laptop-Kategorie aufgetreten war. Googlebook-Modelle von Herstellern wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo waren am 4. Oktober 2026 zu Einstiegspreisen ab 899 US-Dollar auf den Markt gekommen, wobei die Startpreise in den USA zwischen 899 und 1.299 US-Dollar lagen.

Zum Verkaufsstart funktionierte die geräteübergreifende Verbindung jedoch noch nicht mit Geräten der Galaxy-Reihe, darunter auch neuere Modelle wie das Galaxy Z Fold8. Google hatte daraufhin angekündigt, kompatible Samsung-Geräte mit Android 17 in den folgenden Wochen schrittweise zu unterstützen. Laut Marktforschern von IDC war Samsung im zweiten Quartal 2026 weltweit führend bei Smartphone-Auslieferungen.

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Einschränkungen bei bestimmten Anwendungsklassen

Trotz der Neuerungen unterliegt die geräteübergreifende Nutzung weiterhin technischen Restriktionen. So bleibt das App-Streaming bei sensiblen Inhalten aus Sicherheits- und Rechtegründen reglementiert: Anwendungen mit DRM-geschützten Videoinhalten wie etwa Netflix, Disney+ oder Prime Video sind ebenso eingeschränkt wie Banking-Apps.

Bei der Weitergabe aktiver Vorgänge über Continue On zeigten sich zudem Unterschiede je nach genutzter Software, wobei Büroanwendungen wie Docs, Sheets oder Gmail vorrangig unterstützt werden.

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