Falscher Sitzplatz, Reizüberflutung, Nachhilfe: Marco Schnabl von body’n brain über die 3 größten Fehler, die Schule unnötig schwer machen
10.03.2026 - 11:31:19 | presseportal.de
Im Klassenzimmer scheint auf den ersten Blick alles seinen gewohnten Gang zu gehen: Lehrkräfte geben ihr Bestes, Eltern investieren in Nachhilfestunden und Kinder versuchen, sich durch Hausaufgaben, Projekte und Prüfungen zu manövrieren. Dabei erleben allerdings viele Familien täglich, wie schwer es ihren Kindern dennoch fällt, sich zu konzentrieren, Lerninhalte abzuspeichern und mit Freude am Ball zu bleiben. Neben stetig steigenden Anforderungen sorgen Smartphones, Tablets und eine schier endlose Menge an Informationen zusätzlich für Reizüberflutung. Die Folge: Schlafprobleme, Unruhe und sogar Anzeichen von Burn-out machen sich immer häufiger schon im Kindesalter bemerkbar. „Viele Kinder stagnieren trotz Lernunterstützung in Form klassischer Nachhilfe. Kein Wunder, denn wer den Leistungsdruck einfach nur verstärkt, begünstigt eher Blockaden als Lernerfolge“, warnt Marco Schnabl, Gründer von body’n brain.
„Der wirksamste Hebel liegt daher nicht in noch mehr Pauken, sondern in der gezielten Förderung der Vernetzung im Gehirn durch körperliche, kognitive und visuelle Impulse – und zwar mit Spaß statt Leistungsdruck“, fügt er hinzu. Wie seine Beobachtungen und die Auswertung hunderter Studien hierzu ergaben, werden Kinder buchstäblich klüger, wenn verschiedene Gehirnbereiche optimal zusammenspielen. Selbst häufige Lernblockaden lassen sich so erstaunlich leicht auflösen. Schon rund eine Stunde pro Woche mit spielerischen Übungen in kleinen Gruppen kann laut Marco Schnabl einen nachhaltigen Unterschied machen: Prüfungsangst nimmt ab, Aussetzer werden seltener und auch der Familienalltag gewinnt an Leichtigkeit. Welche typischen Kardinalfehler Eltern und Lehrer demgegenüber bislang oft übersehen und mit welchen einfachen Veränderungen Schule und Lernen für alle spürbar einfacher werden können, verrät Marco Schnabl von body’n brain hier.
1. Falscher Sitzplatz: Diese Rolle spielt das dominante Auge
„Zur Überraschung vieler Eltern und Lehrer kann schon der Sitzplatz im Klassenraum den Lernalltag entscheidend erleichtern oder erschweren“, erklärt Marco Schnabl. Demnach haben die meisten Menschen, wie beim Schreiben mit der rechten oder der linken Hand, ein stärkeres, dominantes Auge, das für die Informationsverarbeitung im Gehirn entscheidend ist. Sitzt ein Kind nun so, dass das dominante Auge in Bezug auf Tafel und Lehrperson nachteilig ausgerichtet ist, geraten wichtige Lernreize buchstäblich „schief ins Bild“.
Das kann über Jahre hinweg dazu führen, dass das Kind im Unterricht weniger aufnimmt, sich häufiger ablenken lässt oder Texte schlechter versteht – ohne dass Lehrkräfte oder Eltern den eigentlichen Grund erkennen. „Wir erleben immer wieder, dass schon die Korrektur des Sitzplatzes, abgestimmt auf das dominante Auge, nach wenigen Wochen zu deutlich besseren Lernergebnissen und mehr Motivation führt. In vielen Fällen verbessern sich die Schulnoten quasi ‚automatisch‘ um eine ganze Note“, berichtet Marco Schnabl von body’n brain. Die simple Justierung des Sitzplatzes gilt daher als einer der größten „Geheimtipps“ für mehr schulische Leichtigkeit und lässt sich ganz ohne kostspielige Hilfsmittel oder Nachhilfe sofort umsetzen.
2. Reizüberflutung: Wenn Lernen an zu vielen „Autobahnen“ scheitert
„Einige der größten Hürden für konzentriertes Lernen sind heute nicht Unwissen oder mangelnde Fähigkeiten, sondern die ständige Reizüberflutung und der fehlende Ausgleich zum digitalen Alltag“, erläutert Marco Schnabl. Unsere Kinder wachsen in einer Umgebung auf, die von ständiger Erreichbarkeit, schnellen Bildwechseln und einer Flut technischer Reize geprägt ist – eine Konstellation, die das Gehirn oft überfordert und in dauernde „Alarmbereitschaft“ versetzt. Hinzu kommt, dass motorische und sensorische Grunderfahrungen durch Bewegung und freies Spiel zunehmend auf der Strecke bleiben.
Hier setzt das von Marco Schnabl entwickelte Trainingsprinzip an: Mit gezielten, spielerischen Impulsen werden gezielt Verbindungen zwischen unterschiedlichen Gehirnbereichen, geschaffen. Auf diese Weise verteilt sich die Informationsverarbeitung auf mehrere Schultern, statt alles über wenige, überlastete Nervenbahnen laufen zu lassen. „Mit unserem Ansatz kombinieren wir körperliche, kognitive und visuelle Reize zu einer ganzheitlichen Förderung, die nicht nur die schulischen Leistungen hebt, sondern auch Alltagskompetenzen wie Empathie oder Organisation stärkt“, so Marco Schnabl von body’n brain. Das Ziel dabei: Kinder sollen nicht mehr den einen, überlasteten Lernweg nehmen müssen, sondern können flexibel zwischen verschiedenen Denk- und Handlungsrouten wechseln.
3. Nachhilfe-Mythos: Warum mehr Üben selten für mehr Können sorgt
„Kinder brauchen bei Lernproblemen keine zusätzliche ‚Quälerei‘ in Form klassischer Nachhilfe, sondern neue Impulse, die Lernen auf spielerische Art möglich machen“, sagt Marco Schnabl von body’n brain. Statt also immer mehr Stunden in ein einziges schwaches Fach zu investieren und dabei das Unbehagen oder sogar die Blockade zu verstärken, setzt sein Kursmodell auf positive Lernerfahrungen durch Spiel, Bewegung und Interaktion – ganz ohne Leistungsabfrage.
Schon eine wöchentliche Stunde in der Kleingruppe führt dazu, dass Kinder ungezwungen verschiedene Fähigkeiten miteinander verknüpfen und so nicht nur die „Problemfächer“, sondern den gesamten Schulerfolg ganz nebenbei verbessern. Der entscheidende Unterschied: Während klassische Nachhilfe häufig mit Frust, Druck und einer negativen Selbstwahrnehmung verbunden ist, erleben Kinder in gezieltem Training Spaß, Austausch und wachsende Freude am Lernen.
Positive Nebenwirkungen für Familien und Schulen: Warum die Arbeit mit ausgebildeten Kindertrainern so wichtig ist
„Wenn Lernen wieder spielerisch wird, profitieren nicht nur die Schüler selbst, sondern das gesamte Umfeld: von entspannteren Eltern bis hin zu harmonischeren Gruppensituationen in der Schule“, so Marco Schnabl von body’n brain. Tatsächlich zeigen sich in der Praxis zahlreiche positive Nebeneffekte: Kinder entwickeln mehr Ordnungssinn, sind empathischer im Miteinander und können Alltagsstress besser bewältigen. Schon kleine Übungen, die ohne Leistungsdruck allein oder in der Familie umgesetzt werden, stärken das sogenannte „Vernunftzentrum“ im Gehirn – was etwa dabei hilft, Gruppendruck auszuhalten, sich klarer zu organisieren oder Konflikte lösungsorientiert zu meistern. Auch individuelle Überlastungssymptome wie Schlafstörungen und Bettnässen lassen sich laut Marco Schnabl mit einem spielerischen Ansatz reduzieren, die psychische Stabilität wächst spürbar.
Wissenschaftlicher Hintergrund und Praxiserfahrung
„Unser Konzept stützt sich unter anderem auf die Auswertung von rund 200 internationalen wissenschaftlichen Studien“, erklärt Marco Schnabl. „Bei der Aufbereitung der Inhalte hat uns zudem eine Mitarbeiterin der Medizinischen Hochschule Hannover privat unterstützt, indem sie wissenschaftliche Fachsprache für unsere Trainer verständlich übersetzt hat.“ Die Ausbildung zum Kindertrainer von body’n brain bündelt dabei nicht nur Forschungsergebnisse, sondern vor allem die Erkenntnisse aus über 17 Jahren Praxiserfahrung – sowohl mit Kindern, darunter auch Gruppen mit Down-Syndrom, als auch mit Erwachsenen, Senioren und sogar Profisportlern. Trainer erhalten vorgefertigte Kurspläne, strukturierte Zeitbausteine und praxisnahe Übungsanleitungen, sodass sie bereits nach vier Monaten eigene Kursformate anbieten können.
Besonders gefragt sind Quereinsteiger, die die Kurse auch außerhalb von Schulen umsetzen: Ob als Ergänzung zur Therapie, integrativer Baustein im Coaching oder als gruppenbasierte Familienaktivität – die vielseitigen Anwendungsfelder sorgen für hohe Akzeptanz und rasch sichtbare Fortschritte. „Viele Eltern beginnen, einzelne Übungen zu Hause umzusetzen, merken schnell die positive Wirkung und entscheiden sich dann für ein kontinuierliches Gruppenangebot“, erzählt Marco Schnabl. Für Interessierte stehen zudem Videos und Trainingspläne zur Verfügung, die den Einstieg und die regelmäßige Anwendung erleichtern.
Sie möchten Kinder nachhaltig fördern, Lernblockaden spielerisch lösen und Lernen wieder mit Freude verbinden – ganz ohne Druck oder stundenlanges Pauken? Dann informieren Sie sich über das Konzept von body’n brain und erfahren Sie, wie Sie gezielte Bewegungsimpulse im Alltag oder im Rahmen strukturierter Kurse einsetzen können.
Pressekontakt:
VITACIA GmbH
E-Mail: info@body-brain-activity.com
Web: https://kindertrainer.info
Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
Original-Content von: Vitacia GmbH übermittelt durch news aktuell
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