FRITZ!Repeater 2700: AVM baut Wi-Fi-7-Portfolio für 157,90 Euro aus
Veröffentlicht am: 17.08.2026 um 14:05 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Der Berliner Netzwerkspezialist AVM baut seine Präsenz im Bereich der neuesten WLAN-Generation weiter aus. Im aktuellen Handel wird der FRITZ!Repeater 2700 zu einem Preis von 157,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer geführt.
Das Gerät ist für den Wi-Fi-7-Standard konzipiert und soll Datenübertragungsraten von bis zu 6.500 MBit/s ermöglichen. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 2,5-Gigabit-LAN-Anschluss sowie die Integration in bestehende Mesh-Systeme des Herstellers, der zudem eine Garantiezeit von fünf Jahren gewährt.
Erweiterte Software-Funktionen und Netzwerkhardware
Parallel zur Verfügbarkeit der Hardware treibt das Unternehmen die Software-Entwicklung voran. Im Rahmen des sogenannten Fritz-Labors steht die Testversion FritzOS 8.50 für eine Reihe von Modellen bereit, darunter die FritzBox-Varianten 5690, 7690, 7590 AX sowie die Kabel-Modelle 6690, 6670 und 6660 Cable.
Zu den Neuerungen in dieser Version gehören erweiterte Smart-Home-Routinen, die mit mehreren Triggern arbeiten, sowie ein DNS-Filter zum Schutz gegen Phishing und Malware.
Flankiert wird diese Entwicklung von Bewegungen im internationalen Markt für Wi-Fi-7-Lösungen. So wurde der Archer BE230 von TP-Link, ein Dualband-Router mit einer Leistung von 3,6 Gbit/s und zwei 2,5G-Ports, jüngst zu einem Preis von 79,99 US-Dollar verzeichnet.
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Branchenbeobachter verweisen zudem auf die wachsende Bedeutung von spezialisierten Netzwerklösungen für den Unternehmenseinsatz, wie sie etwa Ubiquiti mit der Dream Machine Beast für hohe Firewall-Leistungen oder einem Enterprise-NAS-System mit acht ARM-Neoverse-N2-Kernen und über einem Petabyte Speicherkapazität anbietet.
Performance-Segmente bei Workstations und Gaming-Systemen
Im Bereich der Hochleistungsrechner hat Lenovo die ThinkStation P4 auf Basis von AMD-Prozessoren vorgestellt. Das System unterstützt Ryzen PRO 9000 Prozessoren, bis zu 256 GB Arbeitsspeicher und Grafiklösungen wie die RTX Pro 5000 Blackwell mit 48 GB VRAM.
Die Preisspanne für diese Workstations ist breit gefächert und reicht von einem Basispreis von 1.849 US-Dollar bis hin zu Konfigurationen für 22.529 US-Dollar. Für noch höhere Anforderungen steht die P5 Gen 2 zur Verfügung, die ab 5.999 US-Dollar angeboten wird und unter anderem duale 10GbE-Anschlüsse sowie Wi-Fi 7 integriert.
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Auch der Markt für Gaming-PCs zeigt eine hohe Dynamik bei der Preisgestaltung neuer Komponenten. Ein CyberPowerPC Gamer Xtreme mit einer RTX 5070 (12 GB) und einem Ryzen 9 9900X wurde zuletzt für 2.049,99 US-Dollar gelistet. Ein Konkurrenzmodell, der Andromeda Insights V3 mit einer RX 9070 XT und 16 GB Grafikspeicher, ist für 1.799,99 US-Dollar erhältlich.
Innovationen bei Kühlung und spezialisierten PC-Systemen
In der Sparte der Komponenten rücken neue All-in-One-Wasserkühlungen (AIO) in den Fokus. ASUS bietet mit der PRIME LC II 360 ARGB ein Modell an, das über ein integriertes 3,95-Zoll-IPS-Display verfügt und je nach Schlauchführung zwischen 799 und 849 Yuan bepreist wird. Thermalright wiederum führt die FW360 SE ARGB V2 in Europa zu Preisen ab etwa 90 Euro ein.
Abgerundet wird das aktuelle Hardware-Angebot durch spezialisierte Gehäuse und Kompakt-PCs. Chieftec hat mit dem Vista Max GX 30B OP ein Panorama-Gehäuse für Back-Connect-Mainboards vorgestellt, während Shuttle mit dem XPC Slim DH810S ein 1,35 Liter fassendes System für die Industrie präsentiert. Dieses basiert auf der Intel-Arrow-Lake-S-Plattform und ist für den Einsatz von bis zu 24 Kernen ausgelegt.
Im Bereich der modularen Systeme zeigt CPS PCCOOLER mit der Fusion Core Series FC300-CS einen Ansatz, bei dem sowohl das Display als auch Hardware-Komponenten wie Speicher und Storage flexibel aufgerüstet werden können.
