Förderpreis 2027 für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte
Veröffentlicht am: 09.10.2026 um 09:00 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSDer Förderpreis für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte wird seit 2017 in zweijährigem Rhythmus auf Grundlage der Bewertung einer Fachkommission durch das BAAINBw ausgerufen. Mit der Auszeichnung werden die besten wissenschaftlichen Arbeiten (Diplom-/Masterarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften und vergleichbare Untersuchungen) gewürdigt. Die Preisverleihung wird im Herbst 2027 von der Präsidentin des BAAINBw vorgenommen.
Die Auswahl der für einen Preis geeigneten Arbeiten erfolgt durch eine Bewertungskommission; ihr gehören folgende Personen an:
- Prof. Dr. Marian Füssel, Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Wissenschaftsgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen,
- Prof. Dr. Johannes Hürter, Institut für Zeitgeschichte, München,
- Ministerialdirigentin Dipl.-Ing. Anke Meyer, Stellvertreterin des Abteilungsleiters Rüstung, Bundesministerium der Verteidigung, Bonn,
- Prof. Dr. Sönke Neitzel, Lehrstuhl für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam (Vorsitzender),
- Wiss. Direktor Dr. habil. Markus Pöhlmann, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam,
- Prof. Dr. Dr. Alaric Searle, Leitender Wissenschaftler und Leiter der Abteilung Forschung am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), Potsdam,
- Leitender Archivdirektor Michael Steidel, Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv, Freiburg, sowie
- Ministerialrat Dipl.-Ing. Thomas Vogler, Referatsleiter BMVg H I 5.
Teilnahmebedingungen
Die einzureichenden Arbeiten müssen in deutscher oder englischer Sprache abgefasst und an Universitäten, Hochschulen oder Instituten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz vom 1. April 2025 bis zum 31. März 2025 fertiggestellt bzw. eingereicht worden sein. Sie sind bis zum 31. März 2027 (Datum des Poststempels) zu senden an:
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr - Wehrtechnische Studiensammlung
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1,
56073 Koblenz
Telefon: 02 61/983692-1423
E-Mail: wts@bundeswehr.org
Die Arbeiten müssen als Druckversion sowie als pdf-Datei eingereicht werden. Das Druckexemplar wird in die Bibliothek der Wehrtechnischen Studiensammlung aufgenommen und kann für Studienzwecke zugänglich gemacht werden. Die Urheberrechte der Bewerberinnen und Bewerber bleiben unberührt (Unübertragbarkeit des Urheberrechts, § 29 Abs. 1 UrhG).
Beizufügende Erklärungen:
a) Angaben zur Person (Kontaktdaten) und zum wissenschaftlichen Werdegang der Verfasserin / des Verfassers müssen der Arbeit beiliegen.
b) Die Bewerberinnen / Bewerber haben mit Einreichung der Arbeiten eine schriftliche Erklärung des Inhalts abzugeben, dass sie der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, ein unentgeltliches, nicht ausschließliches, unbefristetes, unwiderrufliches und übertragbares Nutzungsrecht einräumen.
Arbeiten, die an Universitäten, Hochschulen oder Instituten eingereicht und zwischenzeitlich veröffentlicht wurden, werden in ihrer ursprünglich eingereichten (nicht in der veröffentlichten) Fassung angenommen. Einreichungs- und Veröffentlichungsdatum sind in diesem Fall bei der Bewerbung mit anzugeben.
Autorinnen und Autoren werden ausdrücklich aufgefordert, auch Arbeiten zur historischen und modernen Wehrtechnik sowie zur wissenschaftlich-historischen Waffenkunde einzureichen, sofern sie von allgemeinem Interesse sind.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Pressekontakt:
BUNDESAMT FÜR AUSRÜSTUNG, INFORMATIONSTECHNIK UND NUTZUNG DER BUNDESWEHR
PRESSE- UND INFORMATIONSZENTRUM
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
Tel. +49 (0) 261 400-12821
Fax +49 (0) 261 400-12822
E-Mail: pizain@bundeswehr.org
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