Diät-Shakes: 52-Wochen-Studie belegt Gewichtsverlust ohne Jojo-Effekt
06.06.2026 - 14:11:07 | boerse-global.de
Die enthaltenen Catechine sollen nicht nur Zellen schützen, sondern auch den LDL-Cholesterinspiegel senken können. Fachleute empfehlen eine Zubereitung mit 70 bis 80 Grad Celsius bei zwei bis drei Minuten Ziehzeit. Ein bis zwei Tassen täglich könnten Herz und Gefäße unterstützen.
Zistrose: Hoffnungsträger mit Einschränkungen
Cistus-Tee aus der Zistrose rückt wegen seines hohen Polyphenol-Gehalts in den Fokus. Eine leberschützende Wirkung wurde bisher allerdings nur in Zell- und Maus-Studien beobachtet. Die Verbraucherzentrale fand im Juni 2026 keine Belastung mit problematischen Stoffen. Der hohe Gerbstoffgehalt kann jedoch bei empfindlichen Personen Magen-Darm-Beschwerden auslösen.
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Darm als Schlüssel zum Wohlbefinden
Chronische Müdigkeit hängt oft mit Entzündungsprozessen der Darmschleimhaut zusammen. Diese beeinträchtigen die Nährstoffaufnahme. Brennnesseltee wird hier diskutiert: Die Flavonoide wirken entzündungshemmend, die Pflanze liefert Eisen, Kalzium und Kalium. Wegen der entwässernden Wirkung sollte man ihn nicht vor dem Schlafengehen trinken.
Die Diabetes-Forschung entdeckt Urolithin B. Dieser Darmmetabolit entsteht aus Ellagsäure in Granatäpfeln und Beeren. Er soll die Aggregation bestimmter Polypeptide hemmen und so die Betazellen schützen. Laut Forschern bietet das einen mehrfachen Wirkansatz gegen Typ-2-Diabetes – auch durch Stärkung der mitochondrialen Integrität.
Ayurveda und die neue Generation Diät-Shakes
Ayurvedische Kräuter wie Ashwagandha, Tulsi, Giloy und Amalaki sind gefragt. Ashwagandha gilt als Adaptogen, das Stressreaktion und Schlaf verbessern soll. Tulsi (heiliges Basilikum) unterstützt die Atemwegsgesundheit, Amalaki wird wegen seines hohen Vitamin-C-Gehalts geschätzt.
Studien vom Juni 2026 belegen die Nachhaltigkeit von Diät-Shakes auf Basis fermentierten Soja- und Joghurtproteins. Eine 52-wöchige Untersuchung zeigte deutlich höheren Gewichtsverlust als bei herkömmlichen Diäten – ohne Jojo-Effekt. Der niedrige glykämische Index von 27 soll die Fettverbrennung fördern und Heißhunger reduzieren, während die Muskelmasse erhalten bleibt.
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Sommer-Trends: Protein-Tee und bunte Bowls
Die Getränkeindustrie reagiert auf das wachsende Bewusstsein für funktionale Ernährung. In Frankfurt bereitet die Marke CTEA den Launch eines „Hot Protein Tea“ vor. Der Bio-Kräutertee enthält hydrolysiertes Collagen und kommt in den Sorten Zitrus und Pfefferminze.
Die gvpraxis Trendtagen bestätigen den Trend zu funktionalen Lebensmitteln. Proteinreiche Snacks, ballaststoffreiche Bowls und alkoholfreie Getränke stehen im Fokus. Neben der Darmgesundheit spielen optische Aspekte eine Rolle: Farbintensive Inhaltsstoffe wie Matcha oder Ube liegen im Trend.
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