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Dell XPS 13: Nur 1 kg schwer, 560 Euro für Studenten

01.06.2026 - 20:17:09 | boerse-global.de

Dell bringt überarbeitetes XPS 13 für Studenten ab 560 Euro. Apple senkt Preise und passt Trade-In-Werte an.

Dell XPS 13: Nur 1 kg schwer, 560 Euro für Studenten - Bild: über boerse-global.de
Dell XPS 13: Nur 1 kg schwer, 560 Euro für Studenten - Bild: über boerse-global.de

Nach dem erfolgreichen Start des MacBook Neo im März ziehen die Konkurrenten nach. Dell bringt ein komplett überarbeitetes XPS 13 an den Start – und setzt dabei auf aggressive Preise, vor allem für Studenten.

Dells Antwort auf das MacBook Neo

Am 31. Mai und 1. Juni 2026 präsentierte Dell die neue Generation seines XPS 13. Das Gerät ist das dünnste und leichteste seiner Art: Es wiegt nur knapp ein Kilogramm und ist zwischen 12,5 und 12,7 Millimetern flach. Damit tritt es direkt gegen Apples MacBook Neo an, das ebenfalls auf maximale Mobilität setzt.

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Die Basisversion des XPS 13 kommt mit einem Intel Core 5 320 aus der Wildcat-Lake-Serie, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512-Gigabyte-SSD. Das 13,4-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 2560x1600 Pixeln und eine flüssige 120-Hertz-Bildwiederholrate. Der reguläre Preis liegt bei umgerechnet rund 650 Euro – für Studenten gibt es das Gerät bis September 2026 sogar für etwa 560 Euro.

Dell-Manager betonten, dass die Konkurrenz mit leistungsstarken Budget-Laptops die Nachfrage in diesem Segment endgültig bestätigt habe. Ein spannender Schachzug – denn Apple hat mit dem Neo die Messlatte für Einsteiger-Macs neu gelegt.

MacBook Neo vs. MacBook Air M2: Ein genauer Blick

Das MacBook Neo startete im März 2026 zu einem Preis von umgerechnet rund 560 Euro. Damit ist es der günstigste Einstieg in das Apple-Universum. Doch wie schlägt es sich im Vergleich zum gebrauchten oder refurbished MacBook Air M2, das aktuell für etwa 590 Euro zu haben ist?

Aktuelle Tests Ende Mai zeigen ein differenziertes Bild. Der A18-Pro-Chip des Neo ist bei Single-Core-Aufgaben rund 34 Prozent schneller als der M2. Bei Multi-Core-Leistung liegt das ältere Air-Modell jedoch noch 11 Prozent vorn. Das Neo verzichtet zudem auf einige Komfort-Features: Es hat keine beleuchtete Tastatur, kein MagSafe-Ladegerät und kein Display mit P3-Farbraum. Die Basis-SSD ist mit 256 Gigabyte vergleichsweise langsam, und es gibt nur einen einzigen schnellen USB-C-Anschluss. Die Fachpresse bewertet das Neo daher mit 7,5 von 10 Punkten für die grundlegende Produktivität – solide, aber kein Überflieger.

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Preissenkungen und neue Angebote

Am 1. Juni 2026 senkten mehrere Händler die Preise für leistungsstärkere MacBooks. B&H Photo bietet das 15-Zoll MacBook Air mit M4-Chip für umgerechnet rund 905 Euro an – statt ursprünglich 1.120 Euro. Auch das 13-Zoll-Modell mit 512-Gigabyte-SSD ist günstiger geworden: rund 868 Euro.

In Indien startete am selben Tag der „Everything Apple"-Sale mit Rabatten auf das MacBook Air M5 und das iPhone 17. Für viele Heim- und Remote-Arbeiter bleibt dort das MacBook Air M1 die erste Wahl – Preise zwischen 55.000 und 70.000 Rupien (etwa 610 bis 780 Euro) je nach Ausstattung.

Neue Ankaufswerte bei Apple

Apple hat am 30. Mai 2026 seine offiziellen Trade-In-Werte angepasst. Der Ankaufspreis für ein iPhone 16 Pro Max stieg auf umgerechnet rund 650 Euro. Auch Macs legten zu: Ein Mac Studio bringt nun bis zu 975 Euro (plus 65 Euro), ein MacBook Air bis zu 485 Euro (plus 33 Euro). Gesunken ist dagegen der Wert des Mac Pro auf rund 1.910 Euro. Auch die Ankaufprämien für Android-Geräte wie das Galaxy S23 Ultra wurden reduziert.

Vorsicht geboten auf dem Gebrauchtmarkt

Marktbeobachter warnen seit dem 25. Mai 2026 vor bestimmten Apple-Produkten auf dem Zweitmarkt. Intel-basierte MacBooks sind demnach ein No-Go: Sie sind deutlich langsamer als moderne M-Serie-Chips und oft teurer als neue oder refurbished M2-Alternativen.

Auch ältere AirPods und Apple Watches sind riskante Käufe. Die Batteriegesundheit lässt sich kaum verlässlich prüfen, und Reparaturen sind oft unwirtschaftlich. Wer unbedingt ein günstiges Pro-Modell sucht, findet derzeit bei einigen Händlern 13-Zoll MacBook Pros von 2020 mit Intel Core i5 für umgerechnet rund 370 Euro. Doch Vorsicht: Diese Geräte gelten bereits als Legacy-Hardware und werden nicht mehr lange mit Updates versorgt.

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