Certifier MCP: KI erstellt 250 Urkunden pro Jahr kostenlos
10.06.2026 - 17:38:16 | boerse-global.de
Neue Werkzeuge und KI-Assistenten machen die Massenproduktion personalisierter Urkunden einfacher denn je.
Die Erstellung personalisierter Zertifikate und Urkunden erlebt einen Technologieschub. Während klassische Serienbrieffunktionen weiterhin ihren Dienst tun, drängen zunehmend KI-gestützte Lösungen in den Markt. Das spart Zeit und eröffnet neue Möglichkeiten – besonders für Unternehmen und Bildungseinrichtungen.
Serienbriefe bleiben der Klassiker
Anzeige: Wer personalisierte Urkunden in großer Stückzahl ausstellt, spart mit dem Certifier MCP viel Zeit: Die kostenlose Version erlaubt 250 Urkunden pro Jahr per KI-Assistent. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen die Einrichtung Schritt für Schritt. Jetzt kostenlosen Leitfaden anfordern
Ein aktuelles Tutorial vom 10. Juni 2026 zeigt, wie sich die altbewährte Serienbrieffunktion in Microsoft Word nutzen lässt, um personalisierte Urkunden zu erstellen. Die Anleitung demonstriert den automatischen Datenabgleich mit Excel-Listen – ein Standard-Workflow, der aus Tabellen im Handumdrehen individuelle Dokumente macht.
Ergänzend dazu gibt es neue Vorlagen: Am 8. Juni wurde eine „Rose Heart Appreciation Certificate“-Vorlage veröffentlicht. Sie steht kostenlos für Word, Figma und PDF zur Verfügung und verzeichnete bereits über 100 Downloads. Auch technische Feintunings sind verfügbar: Seit dem 10. Juni gibt es Anleitungen zur Anpassung von Signaturgrößen mit dem iAuto-Schreibautomaten.
KI erobert die Urkundenausstellung
Der spannendere Teil der Entwicklung spielt sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Am 9. Juni wurden Details zum „Certifier MCP“ bekannt – einem Dienst, der die Ausstellung digitaler Zertifikate über KI-Assistenten wie Claude und ChatGPT ermöglicht. Die kostenlose Version erlaubt die Erstellung von 250 Urkunden pro Jahr. Voraussetzung sind ein Certifier-Konto, eine Dokumentvorlage sowie eine Empfängerliste im CSV- oder Excel-Format.
Parallel dazu erweitert die Konkurrenz ihr Angebot: ONLYOFFICE DocSpace 3.7 wurde am 9. Juni veröffentlicht und bietet KI-basierte Dateigenerierung für DOCX, PDF und PPTX über eine Chat-Oberfläche. Das Update integriert neue KI-Anbieter wie DeepSeek, Google AI und xAI und erlaubt den Export von Formulardaten in externe Datenbanken.
Großkonzerne setzen auf KI-Dokumentenassistenten
Die Technologie findet längst den Weg in die Unternehmenspraxis. Der französische IT-Dienstleister Atos rollt Microsoft 365 Copilot für seine 56.000 Mitarbeiter in 54 Ländern aus. Als erstes französisches Unternehmen setzt Atos auf Microsoft 365 E7 und nutzt Copilot Studio und Foundry, um 19.000 KI-Agenten zu deployen. Schwerpunkte sind sichere Dokumentenverwaltung und operative Effizienz.
Anzeige: Keine Lust auf manuelle Serienbriefe? Mit dem Certifier MCP erstellen Sie 250 personalisierte Zertifikate pro Jahr automatisch – über ChatGPT oder Claude. Inklusive Vorlagen und Checkliste für die Praxis. KI-Urkunden-Leitfaden jetzt sichern
Schulungen für den Praxiseinsatz
Um die neuen Werkzeuge nutzbar zu machen, entstehen passende Weiterbildungsangebote. Ein dreistündiger Live-Workshop „Einführung in Microsoft Copilot“ fand am 9. Juni statt – die nächste Sitzung ist für den 16. Juni geplant. Die Schulung deckt den Einsatz von Copilot in Word und Excel ab. Bereits am 10. Juni bot Microsoft ein kostenloses Copilot-Training mit Experten-Demonstrationen zu Prompt-Engineering und Produktivitätssteigerung an.
Für Entwickler, die individuelle Lösungen suchen, wurden am 10. Juni zudem neue Ressourcen zur PDF-Automatisierung veröffentlicht. Python-Skripte für das Zusammenführen, Teilen und mit Wasserzeichen versehen von Dokumenten erleichtern die finale Bearbeitung automatisch erstellter Zertifikatsbatches.
