Alzheimer-Prävention: Diabetes-Medikamente senken Risiko um 43%
Veröffentlicht am: 20.07.2026 um 17:40 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) bestätigt: Bestimmte Mischungen wirken harntreibend, krampflösend und antibakteriell. Bis zu drei Tassen täglich sind laut Fachleuten unbedenklich.
Doch Tee allein reicht nicht. Auch die Ernährung spielt eine zentrale Rolle. Probiotische Milchprodukte und ballaststoffreiche Kost fördern die Blasengesundheit. Cranberrys mit ihren Proanthocyanidinen gelten als besonders wirksam zur Vorbeugung. Wer reizende Getränke wie Kaffee, Alkohol oder stark gesüßte Säfte reduziert, tut seiner Blase ebenfalls etwas Gutes.
Wichtig: Pflanzliche Mittel sind frei verkäuflich. Bei akuten Infektionen bleibt Antibiotika aber weiterhin rezeptpflichtig.
Urlaubskrankheit: Warum wir in der Freizeit krank werden
Das Phänomen hat einen Namen: „Leisure Sickness". Rund 72 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland klagen über Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Erkältungen, sobald der Urlaub beginnt. Der Grund: Ein plötzlicher Abfall der Stresshormone Adrenalin und Cortisol.
Besonders betroffen sind junge Menschen. Fast die Hälfte der unter 25-Jährigen fühlt sich verpflichtet, auch in der Freizeit erreichbar zu sein. Experten raten zur aktiven Regeneration – Kochen oder Spaziergänge helfen beim Übergang in die Erholungsphase.
PMDS: Wenn die Hormone verrücktspielen
Im Bereich Frauengesundheit rückt die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) in den Fokus. Betroffene leiden in der zweiten Zyklushälfte unter schweren psychischen Symptomen. Eine Gynäkologin empfiehlt ein Zyklus-Tagebuch zur Diagnose.
Die Behandlung umfasst Lebensstilanpassungen, Psychotherapie sowie niedrig dosierte SSRI oder hormonelle Kontrazeptiva. Ziel: Die Lebensqualität der Patientinnen stabilisieren.
Vitamin E gegen Entzündungen: Forscher erzielen Durchbruch
Die aktuelle Studie zeigt: Diabetes-Medikamente senken das Alzheimer-Risiko um bis zu 43%. Doch auch ohne Rezept können Sie aktiv werden – mit natürlichen Strategien und einem gezielten Ernährungsplan. Dieser Report fasst die wichtigsten Erkenntnisse für Sie zusammen. Jetzt kostenlosen Präventions-Report anfordern
Die Universität Graz meldet Fortschritte bei chronischen Entzündungen. Das Team um Andreas Koeberle identifizierte Vitamin-E-Metaboliten, die im Mausmodell entzündungshemmend und auflösend wirkten. Die Studie erschien Anfang 2026 im Fachjournal Acta Pharmaceutica Sinica B.
Parallel dazu untersuchten japanische Wissenschaftler Naturjoghurt. In einer zwölfwöchigen Studie mit übergewichtigen Männern senkte die Kombination aus täglichem Joghurt, Ernährungsumstellung und Sport die biologische Alterungsrate um 2,2 Prozent.
Diabetes-Medikamente senken Alzheimer-Risiko
Eine großangelegte Studie mit über 14.000 Teilnehmern liefert überraschende Ergebnisse: SGLT2-Inhibitoren senken das Alzheimer-Risiko um 43 Prozent, GLP-1-Agonisten um 33 Prozent. Ein weiterer Hoffnungsträger: Neohesperidin aus der Grapefruit. In Zellversuchen reduzierte der Pflanzenstoff Fettansammlungen in der Leber.
Auch die Forschungsförderung läuft: Ein mitteldeutsches Cluster in Jena, Halle und Magdeburg erhält bis 2030 rund 130 Millionen Euro für die Erforschung von Depressionen und deren Zusammenhang mit Entzündungsprozessen.
Krankenstand sinkt – psychische Erkrankungen steigen
Das erste Halbjahr 2026 zeigt einen leichten Rückgang des Krankenstandes auf 5,3 Prozent. Während Atemwegserkrankungen deutlich seltener ausfielen, legten psychische Erkrankungen um 9 Prozent zu.
Haben Sie Angst vor Alzheimer? Sie sind nicht allein. Eine neue Studie mit über 14.000 Teilnehmern zeigt: Bestimmte Medikamente senken das Risiko um 43%. Doch es gibt auch natürliche Wege – von der richtigen Ernährung bis zu einfachen Lebensstil-Tipps. Holen Sie sich den kompakten Ratgeber. Präventions-Ratgeber jetzt sichern
Krafttraining gegen Gebrechlichkeit
US-Daten aus Juli 2026 unterstreichen die Bedeutung von Krafttraining im Alter. Da Gebrechlichkeit das Frakturrisiko massiv erhöht, empfehlen Experten wöchentlich 40 bis 60 Minuten Training. Parallel startete Roche eine Phase-III-Studie mit dem Wirkstoff Trontinemab. Rund 1.600 Personen über 55 Jahre nehmen teil, um neue Therapieoptionen für altersbedingte Erkrankungen zu prüfen.
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