AirPods, Sonderangebot

AirPods im Sonderangebot: Apple senkt Preise drastisch

14.05.2026 - 22:12:43 | boerse-global.de

AirPods 4 und Pro-Modelle stark reduziert, während DRAM-Kosten Mac-Preise in die Höhe treiben. Neue Gesundheitsfeatures für Europa.

AirPods im Sonderangebot: Apple senkt Preise drastisch - Foto: über boerse-global.de
AirPods im Sonderangebot: Apple senkt Preise drastisch - Foto: über boerse-global.de

Die Rabatte kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Speicherchip-Krise die Mac-Preise nach oben treibt.

Preiskampf bei den Ohrhörern

Amazon USA bietet die AirPods 4 aktuell für umgerechnet rund 92 Euro an – ein deutlicher Abschlag vom regulären Preis von etwa 120 Euro. Die Standard-Version kommt mit dem H2-Chip, personalisiertem Spatial Audio und einer praktischen Funktion: Nutzer können Siri-Anfragen durch Kopfschütteln beantworten.

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Auch in Großbritannien gibt es Rabatte: Die AirPods 4 mit Active Noise Cancellation kosten dort umgerechnet rund 175 Euro statt der üblichen 210 Euro. Apples eigene Stores halten dagegen an den offiziellen Preisen fest.

Gesundheits-Features für Europa

Am 13. Mai 2026 schaltete Apple in Italien und Tschechien eine zertifizierte Hörgeräte-Funktion für die AirPods Pro 2 und Pro 3 frei. Der Clou: Ein fünfminütiger Hörtest via iPhone oder iPad erstellt ein persönliches Audiogramm, das in der Health-App gespeichert wird. Die Ohrstöpsel fungieren dann als medizinisches Gerät für Menschen mit leichter bis mittlerer Hörminderung.

Die AirPods Pro 3 sind zudem mit integrierten Herzfrequenzsensoren ausgestattet – ein weiterer Schritt in Richtung Gesundheits-Wearable.

„RAMageddon“ trifft die Mac-Reihe

Während die Audio-Sparte von Rabatten profitiert, kämpft Apples Mac-Geschäft mit explodierenden Speicherkosten. Die DRAM-Preise schossen im ersten Quartal 2026 um 90 Prozent nach oben, gefolgt von weiteren 50 Prozent im zweiten Quartal. Die Folge: Der Einstiegspreis für das Mac Mini liegt nun bei 799 Euro.

Die Leistung der M4-Chips bleibt trotzdem beeindruckend. Der M4 MacBook Air erreicht im Geekbench 6 rund 3.800 Punkte im Single-Core und 15.200 im Multi-Core-Test. Das M4 iPad Air ist etwa 30 Prozent schneller als sein Vorgänger.

Ein Lichtblick: iFixit lobt die modulare Speicherlösung des M4 Mac Mini – auch wenn andere Komponenten weiterhin schwer zu reparieren sind.

Gerüchte um „MacBook Ultra“

Branchenbeobachter spekulieren über ein neues Spitzenmodell: Das „MacBook Ultra“ könnte in der ersten Jahreshälfte 2027 erscheinen. Erwartet werden ein OLED-Touchscreen, ein M6 Pro oder Max Prozessor im 2nm-Verfahren und integriertes 5G via hauseigenem C2-Chip. Ob die Speicherknappheit diesen Zeitplan durcheinanderbringt, bleibt abzuwarten.

EU erzwingt Öffnung des Apple-Universums

Am 14. Mai 2026 veröffentlichte Apple iOS 26.5 – und liefert damit eine handfeste Überraschung: Auf Druck des Digital Markets Act (DMA) öffnet Apple sein Ökosystem für Drittanbieter-Hardware. Innerhalb der EU können künftig auch fremde Hersteller auf bestimmte Apple Watch- und AirPods-Funktionen zugreifen.

Außerhalb der EU bleibt die Schranke dagegen unten: Funktionen wie nahtloses Geräte-Switching oder Ansage-Benachrichtigungen sind weiterhin der hauseigenen H-Chip-Hardware vorbehalten.

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Bereits am 11. Mai brachte macOS 26.5 eine praktische Neuerung: Mac Mini, Mac Studio und iMac der Baujahre 2024 und 2025 lassen sich nun automatisch einschalten, sobald sie mit Strom verbunden werden – ein Segen für alle, die den unbequem platzierten Power-Button satt haben.

Nachhaltigkeit: Fortschritt und Frust

Trotz aller Technik: Umweltschützer und Reparatur-Experten sehen die AirPods Pro 3 kritisch. Das versiegelte Design und die nicht austauschbaren Akkus machen die Ohrhörer nach 18 bis 36 Monaten praktisch zu Wegwerfprodukten.

Immerhin: Apple setzt zunehmend auf recycelte Materialien. Die AirPods Pro 3 bestehen zu 40 Prozent aus recyceltem Material, das Ladecase zu 65 Prozent. Die Akkus enthalten 100 Prozent recyceltes Kobalt und 95 Prozent recyceltes Lithium. iFixit bemängelt jedoch, dass fehlende Modularität und proprietäre Teile die Umweltbilanz weiter trüben.

Ausblick: WWDC und neue Hardware

Die aktuellen Rabatte könnten eine gezielte Lagerräumung vor der WWDC am 8. Juni 2026 sein. Dort wird Apple voraussichtlich macOS 27 mit dem Codenamen „Liquid Glass 2.0“ vorstellen – ein Betriebssystem mit tief integrierten KI-Agenten.

Es könnte die letzte Version sein, die Intel-Macs unterstützt. Damit endet der langsame Abschied von der Intel-Ära.

Für den Herbst 2026 wird zudem eine High-End-Variante der AirPods erwartet – möglicherweise mit Infrarot-Kameras für räumliches Computing und einem neuen H3-Chip. Ob die Speicherkrise die Preise weiter anheizt, bleibt die große Frage.

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