Die Hälfte aller deutschen Firmen kann nicht alle Stellen besetzen
03.02.2020 - 09:24:42 | ad-hoc-news.deWirtschaftsnachrichten lesen ist gut - trading-notes lesen ist besser!
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Protest der Apotheken - Krankenkassen weisen Forderungen zurück Die Krankenkassen weisen die Forderung der Apotheken nach höheren Honoraren strikt zurück und werfen ihnen vor, mit falschen Behauptungen zu operieren.Mit Blick auf einen bundesweiten Protesttag der Apothekerverbände am Montag mit ganztägigen Schließungen sagte die Vize-Chefin des Kassen-Spitzenverbandes, Stefanie Stoff-Ahnis, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland": "Die Mär von einer seit 2013 stagnierenden Vergütung trifft nicht zu." So hätten sich von 2013 bis 2024 die jährlichen Zahlungen der Kassen an die Apotheken um 1,5 Milliarden auf 7,1 Milliarden Euro erhöht. (Politik, 22.03.2026 - 00:00) weiterlesen...
Analyse: Iran-Krieg trifft Asiens Wirtschaft ins Mark Die Blockade der Straße von Hormus trifft weite Teile Asiens besonders schwer und dürfte auch Folgen für deutsche Unternehmen dort haben. (Boerse, 21.03.2026 - 09:07) weiterlesen...
Zu Unrecht schlechtgeredet: Top-Ökonom fordert neuen Tankrabatt Angesichts stark steigender Energiepreise spricht sich der frühere Wirtschaftsweise Peter Bofinger für staatliche Eingriffe aus. (Politik, 21.03.2026 - 08:00) weiterlesen...
Digitalminister erwartet dramatische Jobverluste durch KI Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat das Land aufgerufen, sich auf einen dramatischen Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz einzustellen."Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende. (Politik, 21.03.2026 - 01:00) weiterlesen...
Taskforce der Koalition nimmt Lebensmittelpreisen in den Blick Die wegen der hohen Spritkosten eingerichtete Taskforce von Union und SPD wird nun auch die steigenden Lebensmittelpreise infolge des Nahost-Krieges ins Visier nehmen.Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Esra Limbacher, sagte der "Rheinischen Post" (Samstag): "Tag für Tag wird es offensichtlicher, dass der Krieg im Iran kein schnelles Ende finden wird. (Politik, 21.03.2026 - 00:52) weiterlesen...
Deutsche Sicherheitsbehörden passen Maßnahmen an Nach der Terror-Drohung gegen Touristen weltweit durch den Iran passen deutsche Sicherheitsbehörden ihre Maßnahmen an.Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, der CDU-Politiker Christoph Ploß, sagte der "Bild-Zeitung": "Die deutschen Sicherheitsbehörden sind angesichts der Lage im Iran besonders wachsam, haben auch die beliebten Tourismusregionen im Blick und passen ihre Maßnahmen der aktuellen Lage an. (Politik, 21.03.2026 - 00:26) weiterlesen...