JP Australia Super Ride 135 Wood Pro, Freeride Windsurfboard

JP Australia Super Ride 135 Freeride Board - 135 Liter Volumen und 77 cm Breite

Veröffentlicht am: 12.09.2026 um 19:25 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

JP Australia Super Ride 135 Wood Pro verbindet 135 Liter Volumen mit einer Breite von 77 cm und einer Länge von 242 cm für sportliches Freeride-Windsurfen bei unterschiedlichen Windbedingungen. Für ambitionierte Freerider ist vor allem die Kombination aus moderatem Gewicht und Foil-Tuttlebox entscheidend.

Fotorealistische Studioansicht von Windsurfboard in neutraler Produktdarstellung
Fotorealistische Studioaufnahme von Windsurfboard zum Thema JP Australia Freestyle Windsurfboard, klare Lichtfuehrung, Illustration mit AI erstellt.

JP Australia Super Ride 135 Wood Pro richtet sich an Freerider, die ein sportliches Windsurfboard mit 135 Litern Volumen und stabiler Plattform für lange Schläge und kontrollierte Halsen suchen. Das Board kombiniert eine Länge von 242 cm mit einer Breite von 77 cm und ist damit auf mittlere bis stärkere Winde und Fahrer ausgelegt, die auf Flachwasser oder leichtem Chop vor allem Geschwindigkeit und Komfort verbinden wollen.

Abmessungen und Volumen des Super Ride 135

Das Super Ride 135 Wood Pro wird von JP Australia mit einem Volumen von 135 Litern angegeben, was Fahrern um 80-100 kg eine solide Reserve für frühes Angleiten und Rückfahrt bei abflauendem Wind bietet. Die Länge liegt laut Hersteller bei 242 cm und die maximale Breite bei 77 cm, sodass das Board eine relativ kompakte, aber dennoch gutmütige Standfläche bietet, die beim Fahrtechniktraining und bei langen Freeride-Schlägen Sicherheit vermittelt.

Eine deutsche Testseite ordnet den Super Ride 135 in der Freerace- beziehungsweise sportlichen Freeride-Klasse ein und nennt für die 135-Liter-Größe Herstellerangaben von 242 cm Länge und 77 cm Breite, ergänzt um je nach Bauweise unterschiedliche Gewichte. Das Wood-Pro-Modell wird dort mit einem Bereich von rund 8,1 bis 9,4 kg ohne Zubehör geführt, wobei die leichtere Ausführung auf die hochwertige Holz-Laminat-Konstruktion zurückgeht und die etwas schwerere ES-Version eher auf Robustheit und Preisoptimierung zielt.

Konstruktion, Finnen und Foil-Tuttlebox

In der Wood-Pro-Bauweise setzt JP Australia beim Super Ride 135 auf einen mehrschichtigen Sandwichaufbau mit Holzkern-Laminat, Glasfaser- und Carbonverstärkungen an besonders belasteten Stellen. Als Standardfinne kommt beim 135-Liter-Modell eine Ride-Finne mit rund 42 cm Länge im CNC-gefrästen G10-Material zum Einsatz, die über eine Foil-Tuttlebox montiert wird und damit sowohl klassisches Windsurfen als auch Foilen mit passenden Foilsystemen ermöglicht.

Die Foil-Tuttlebox im Heckbereich ist darauf ausgelegt, sowohl konventionelle Freeride-Finnen als auch kompatible Windsurf-Foils aufzunehmen. Dadurch lässt sich das Super Ride 135 Wood Pro nicht nur als klassisches Freerideboard nutzen, sondern bei passenden Bedingungen auch zum Einstieg ins Foilen verwenden, ohne ein separates Foilboard anschaffen zu müssen. Die empfohlene Segelgröße liegt laut Hersteller grob im Bereich von 5,7 bis 8,0 Quadratmetern, was gut zu typischen Freeride-Setups mit Freerace- oder Cambersegeln passt.

Direkt beim Hersteller

JP Australia Super Ride 135 Wood Pro auf der JP-Windsurf-Seite

Auf der JP-Windsurf Produktübersicht finden sich weitere technische Details und Größenvarianten des Super Ride 135.

Preis und Positionierung im Freeride-Segment

Ein deutschsprachiger Testbericht nennt für das JP Australia Super Ride 135 Wood Pro einen Preis von 2.499 Euro, während die robustere ES-Ausführung des gleichen Shapes mit 1.899 Euro angegeben wird, jeweils inklusive Mehrwertsteuer und bezogen auf den Stand Sommer 2026. Damit positioniert sich das Wood-Pro-Modell klar im oberen Preissegment der Freerideboards und richtet sich an ambitionierte Windsurfer, die von der leichteren Bauweise und dem präziseren Fahrverhalten profitieren möchten, während die ES-Variante preislich und konstruktiv eher auf Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit zielt.

Mit seinem Preis und der technischen Ausstattung konkurriert der Super Ride 135 Wood Pro direkt mit anderen Freerace-Boards ähnlicher Volumenklasse, die sich durch hohe Endgeschwindigkeit und gleichzeitig gute Kontrollierbarkeit bei kabbeligem Wasser auszeichnen. Der Vergleich mit einem älteren JP-Australia-Freerace-Board mit 135 Litern zeigt, dass der Super Ride 135 bei ähnlichem Volumen etwas kompakter baut und durch die Foil-Tuttlebox zusätzlich flexiblere Einsatzmöglichkeiten bietet, während klassische Freerace-Boards stärker auf maximale Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit ausgelegt sind.

Vergleich zu klassischem Freerace-Board mit 135 Litern

Ein polnisches Windsurf-Portal führt ein JP Australia Freerace 135 Board mit 135 Litern Volumen, 250 cm Länge und 76,5 cm Breite sowie einem Gewicht von rund 7,4 kg an. Damit ist das ältere Freerace-Modell bei etwas geringerem Gewicht deutlich länger und minimal schmaler als der Super Ride 135, der mit 242 cm Länge und 77 cm Breite einen moderneren, kompakteren Zuschnitt bietet. Die größere Länge des Freerace-Boards unterstützt vor allem die Höchstgeschwindigkeit und das Gleiten auf langen Kursen, während das Super Ride 135 den Schwerpunkt stärker auf Wendigkeit, Komfort und breiteren Einsatzbereich legt.

Beim Gewicht fällt auf, dass der Freerace 135 mit rund 7,4 kg leichter angegeben wird als der Super Ride 135 Wood Pro mit etwa 8,1 kg ohne Finne und Fußschlaufen. Dies ist zum Teil auf die jeweils unterschiedliche Bauweise und die im Test gemessenen Werte zurückzuführen. Gleichzeitig bietet der Super Ride 135 durch seine kompaktere Geometrie und die Foil-Tuttlebox einen anderen, vielseitigeren Charakter, der ihn nicht nur als Freerace-Alternative, sondern als sportlichen Allround-Freerider mit Foil-Option erscheinen lässt.

Einsatzbereich und Zielgruppe

Mit seinem 135-Liter-Volumen eignet sich der JP Australia Super Ride 135 Wood Pro vor allem für fortgeschrittene und ambitionierte Windsurfer, die bei mittleren und stärkeren Winden ein Board für lange Freeride-Schläge, Geschwindigkeitsfahrten und kontrollierte Halsen suchen. Die Breite von 77 cm sorgt für ausreichend Stabilität bei Wasserstarts und beim Fahren im Trapez, während die kompakte Länge die Drehfreudigkeit erhöht und den Eindruck eines lebendigen, sportlichen Fahrverhaltens vermittelt.

Im Vergleich zu reinrassigen Freestyleboards mit ähnlichem Volumen, die stärker auf schnelle Richtungswechsel, Slides und Rotationen ausgelegt sind, bietet der Super Ride 135 eine breitere Einsatzpalette. Er verbindet Elemente aus Freeride und Freerace und erlaubt zugleich, mit passendem Foil auch in schwächeren Winden Spaß zu haben. Für Fahrer, die von einem älteren Freerace-Board umsteigen, bedeutet dies mehr Komfort und Vielseitigkeit, während reine Freestyler weiterhin auf speziell dafür entwickelte Boards setzen dürften.

Einordnung im Windsurf-Portfolio von JP Australia

JP Australia strukturiert sein Windsurf-Line-up in verschiedene Klassen, darunter Freeride, Freerace, Freestyle und Freestyle Wave. Der Super Ride 135 Wood Pro gehört dabei klar in die Freeride- beziehungsweise Freerace-orientierte Gruppe, in der auch andere Größen wie 115, 125 und 145 Liter verfügbar sind. Zusammengenommen ergibt sich eine Serie, die unterschiedliche Fahrergewichte und Windbereiche abdeckt, wobei der 135-Liter-Super-Ride als mittlere, sehr vielseitige Größe gilt.

Gegenüber den Freestyle-Wave-Boards von JP Australia, die mit Volumenbereichen von 78 bis 124 Litern und deutlich kürzeren Längen auf agilere Manöver und Wellenreiten fokussiert sind, bietet der Super Ride 135 mehr Auftrieb und Komfort für längere Strecken und klassische Freeride-Manöver. Fahrer, die an Spots mit weniger Welle und eher glattem Wasser unterwegs sind, finden im Super Ride deshalb eher den passenden Partner als in den stärker wave-orientierten Modellen.

Nüchterne Bewertung und Fazit

Der JP Australia Super Ride 135 Wood Pro steht als 135-Liter-Freerideboard mit 242 cm Länge, 77 cm Breite, Foil-Tuttlebox und hochwertiger Konstruktion für einen klar definierten Einsatzbereich zwischen Freeride und Freerace. Mit einem Preis von rund 2.499 Euro für die Wood-Pro-Ausführung und etwa 1.899 Euro für die ES-Version bewegt sich das Modell im gehobenen Segment und adressiert Windsurfer, die bereit sind, für geringeres Gewicht und sportlich-präzises Fahrverhalten mehr zu investieren.

Verglichen mit einem klassisch längeren Freeraceboard gleicher Volumenklasse bietet der Super Ride 135 eine kompaktere Bauform, breitere Allround-Tauglichkeit und die Option, auch Foils zu nutzen. Damit eignet sich das Board besonders für Freerider, die sowohl auf Geschwindigkeit als auch auf Komfort achten und ein Setup suchen, das über mehrere Windbereiche hinweg funktioniert. Grenzen zeigt der Super Ride dort, wo extremere Speeds oder radikale Manöver im Vordergrund stehen, für die spezialisierte Slalom- oder Freestyleboards die passende Ergänzung bleiben.

Technische Daten JP Australia Super Ride 135 Wood Pro

  • Produkt: JP Australia Super Ride 135 Wood Pro Windsurfboard
  • Hersteller: JP Australia
  • Kategorie: Freeride-Windsurfboard (Freerace-orientiert)
  • Volumen: 135 Liter
  • Länge: 242 cm
  • Breite: 77 cm
  • Gewicht: ca. 8,1-9,4 kg ohne Finne und Fußschlaufen
  • Finne: Ride-Finne ca. 42 cm Länge in G10 mit Foil-Tuttlebox
  • Preis Wood Pro: 2.499 Euro (Stand 12.09.2026)
  • Preis ES-Version: 1.899 Euro (Stand 12.09.2026)
  • Zielgruppe: Fortgeschrittene und ambitionierte Freerider, die ein sportliches Board mit Foil-Option suchen

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