Final Fantasy VII Rebirth auf PS5 und PC - Technik, Modi und Plattformen im Überblick
Veröffentlicht am: 26.08.2026 um 09:05 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Final Fantasy VII Rebirth von Square Enix führt Cloud und seine Gruppe aus der Stadt Midgar hinaus in eine offene Welt, in der ihre Entscheidungen den Verlauf des Planeten bestimmen. Das Spiel gilt als zweiter Teil des Remake-Projekts und ist als eigenständiges Action-Rollenspiel angelegt, das auch Neueinsteiger ohne Vorkenntnisse ins Universum holt. Die offizielle Beschreibung hebt die eigenständige Geschichte und den Fokus auf die Reise zur "Forgotten Capital" hervor.
Plattformen und Grafikmodi
Final Fantasy VII Rebirth ist aktuell auf PlayStation 5, PC, Nintendo Switch 2 und Xbox Series X|S verfügbar. Die Plattformliste führt alle vier Systeme als Zielgeräte. Auf PS5 stehen zwei zentrale Grafikmodi zur Verfügung: ein Graphics Mode, der eine Ausgabe in 4K mit Zielbildrate von 30 FPS anstrebt, und ein Performance Mode, der die Bildrate auf 60 FPS erhöht und dafür die Bildschärfe reduziert. Die PS5-Entwickler nennen explizit diese beiden Modi.
Auf der PC-Plattform ergänzt Square Enix die Grafikoptionen um NVIDIA DLSS und variable Bildwiederholrate (VRR), um höhere Bildraten und eine Hochskalierung der Auflösung zu ermöglichen. Die PC-FAQ beschreibt DLSS-Unterstützung und Bildraten von bis zu 120 FPS auf leistungsstarken Systemen. Für PlayStation 5 Pro ergänzt ein Versatility Mode die bisherigen Einstellungen, der Eigenschaften von Performance- und Graphics-Modus kombiniert und auf die PSSR-Technik des Pro-Modells setzt. Die Angaben zur Version 1.050 erklären den zusätzlichen Versatility Mode für PS5 Pro.
Systemanforderungen und Speicherbedarf auf dem PC
Für die PC-Version definiert Square Enix drei vorkonfigurierte Presets mit klaren Hardware-Spezifikationen. Im Minimum-Profil peilt das Spiel 30 FPS bei 1080p mit niedriger Grafikqualität an. Dafür sind Windows 10 64-bit, ein AMD Ryzen 5 1400 oder ein Intel Core i3-8100, eine GPU der Klasse AMD Radeon RX 6600, Intel Arc A580 oder NVIDIA GeForce RTX 2060 sowie 16 GB Arbeitsspeicher erforderlich. Die Minimum-Spezifikationen nennen diese Komponenten und 30 FPS bei 1080p als Ziel.
Das empfohlene Profil für 60 FPS bei 1080p und mittlerer Grafikqualität setzt auf Windows 11 64-bit, Prozessoren wie AMD Ryzen 5 5600 oder Ryzen 7 3700X beziehungsweise Intel Core i7-8700 oder i5-10400. Auf der Grafikseite werden eine AMD Radeon RX 6700 XT oder eine NVIDIA GeForce RTX 2070 genannt, wiederum kombiniert mit 16 GB Arbeitsspeicher. Das empfohlene Profil zielt auf 60 FPS bei 1080p und definiert diese CPU- und GPU-Klassen.
Für das Ultra-Profil mit 60 FPS bei 2160p und hoher Grafikqualität verlangt das Spiel weiterhin Windows 11 64-bit, jedoch leistungsstärkere Prozessoren wie AMD Ryzen 7 5700X oder Intel Core i7-10700. Auf der Grafikkartebene werden AMD Radeon RX 7900 XTX und NVIDIA GeForce RTX 4080 genannt. Unabhängig vom Profil fordert die PC-Version 16 GB Arbeitsspeicher und einen freien Speicherplatz von 155 GB auf einem SSD-Laufwerk. Die Ultra-Spezifikation nennt diese High-End-GPUs und den SSD-Bedarf von 155 GB.
PS5-Technik und Bildqualität im Vergleich
Auf der Standard-PS5 zeichnet sich der Graphics Mode durch eine Ausgabeauflösung von 3840x2160 Pixeln aus, die dynamisch bis etwa 2880x1620p skaliert, um die Bildrate stabil zu halten. Ein Performance-Review beschreibt den Graphics Mode mit Ziel-4K und dynamischer Skalierung bis rund 2880x1620p. Im Performance Mode wird die Auflösung stärker reduziert, um 60 FPS zu ermöglichen; Tests berichten von Werten, die in dichten Szenen bis auf 1920x1080p fallen können, während die Bildrate das höhere Ziel beibehält. Die Analyse hebt diese niedrigeren Auflösungen im Performance Mode hervor.
Auf der PS5 Pro nutzt Rebirth PSSR-basierte Hochskalierung, um aus internen Auflösungen zwischen 1080p und 1296p ein deutlich schärferes 4K-Bild zu rekonstruieren, während zugleich eine Zielbildrate von 60 FPS anvisiert wird. Ein Technikvergleich beschreibt den Enhanced Mode der PS5 Pro mit PSSR und dynamischen 1080p–1296p. Der Graphics Mode auf PS5 Pro bleibt bei 30 FPS und arbeitet mit nahezu nativer 4K-Auflösung, profitiert aber von optimierten Rendering-Prozessen und einem Hochfrequenz-CPU-Modus. Die Patch-Hinweise nennen optimiertes Rendering und High-CPU-Frequency-Modus für PS5 Pro.
Steuerung, Zusatzinhalte und Speicherdaten-Boni
Auf dem PC lässt sich Final Fantasy VII Rebirth sowohl mit Gamepad als auch mit Maus und Tastatur spielen. Die Unterstützung des DualSense-Controllers ermöglicht eine Steuerung, die der PS5-Version entspricht, inklusive adaptiver Trigger und Haptik, während getrennte Belegungen für Erkundung, Kämpfe und Minispiele konfiguriert werden können. Die FAQ weist auf DualSense-Unterstützung und frei konfigurierbare Tastenzuweisungen hin.
Digitale Deluxe Editionen und Twin Packs enthalten eine digitale Mini-Soundtrack-Auswahl sowie ein digitales Artbook, die über den Square Enix Digital Content Viewer zugänglich sind. Dieser Dienst funktioniert im Browser und erlaubt den Zugriff auf zusätzliche Musik und Artwork nach Anmeldung mit dem entsprechenden Plattformkonto. Die Beschreibung des Digital Content Viewer erklärt die Nutzung für Soundtrack und Artbook. Speicherdaten aus Final Fantasy VII Remake und dem Zusatzkapitel Intermission werden mit zwei besonderen Beschwörungskugeln honoriert: Leviathan-Summon-Materia für Remake und Ramuh-Summon-Materia für Intermission, sofern die entsprechenden Savegames auf PS5 oder PC gefunden werden. Die FAQ nennt Leviathan und Ramuh als Summon-Materia-Boni bei erkannten Spielständen.
Einordnung im Vergleich zur Vorgänger-Generation
Im Vergleich zu Final Fantasy VII Remake erweitert Rebirth die Schauplätze deutlich, indem es mehrere Regionen mit eigenen Umgebungen für Erkundung und Sidequests bietet. Die Weltbeschreibung betont mehrere Regionen mit unterschiedlichen Umgebungen. Das Kampfsystem bleibt hybrid aus Echtzeit-Action und Kommandoeinblendungen, ergänzt aber neue Synergy Skills und Fähigkeiten zwischen Charakteren, die kombinierte Angriffe ermöglichen und den taktischen Anspruch steigern. Die Battle-Sektion beschreibt die Mischung aus Action und Strategie sowie die neue Synergy-Mechanik.
Technisch positioniert sich Rebirth mit seinen 155 GB SSD-Bedarf und den geforderten GPU-Generationen wie Radeon RX 6700 XT und GeForce RTX 2070 deutlich im oberen Segment aktueller Rollenspiele und nutzt sowohl auf PS5 als auch auf PC moderne Upscaling- und Bildraten-Techniken. Für Spielerinnen und Spieler, die Wert auf flüssige Bildraten legen, sind die Performance- und Versatility-Modi auf PS5 und PS5 Pro sowie DLSS und VRR auf dem PC zentrale Argumente, während Grafikpuristen in Graphics- oder Ultra-Profilen gezielt auf hohe Auflösung setzen.
Mehr zu Final Fantasy VII Rebirth
Offizielle Informationen zu Story, Systemanforderungen und Plattformen bietet Square Enix auf der Produktseite zu Final Fantasy VII Rebirth.
Wichtige Fakten zu Final Fantasy VII Rebirth
- Produkt: Final Fantasy VII Rebirth (Action-Rollenspiel)
- Hersteller: Square Enix Holdings Co. Ltd.
- Kategorie: Software-Lizenz (Videospiel)
- Plattformen: PlayStation 5, PC, Nintendo Switch 2, Xbox Series X|S
- PC-Minimum: 30 FPS bei 1080p, AMD Ryzen 5 1400 oder Intel Core i3-8100, AMD Radeon RX 6600/Intel Arc A580/NVIDIA GeForce RTX 2060, 16 GB RAM, 155 GB SSD
- PC-Empfohlen: 60 FPS bei 1080p, AMD Ryzen 5 5600 oder Ryzen 7 3700X, Intel Core i7-8700 oder i5-10400, AMD Radeon RX 6700 XT oder NVIDIA GeForce RTX 2070, 16 GB RAM, 155 GB SSD
- PC-Ultra: 60 FPS bei 2160p, AMD Ryzen 7 5700X oder Intel Core i7-10700, AMD Radeon RX 7900 XTX oder NVIDIA GeForce RTX 4080, 16 GB RAM, 155 GB SSD
- Grafikmodi PS5: Graphics Mode mit Ziel-4K bei 30 FPS, Performance Mode mit Ziel-60 FPS
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