Final Fantasy VII Rebirth auf PS5 und PC mit 155 GB SSD und bis zu 120 FPS
Veröffentlicht am: 31.08.2026 um 17:19 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Final Fantasy VII Rebirth von Square Enix führt Cloud Strife und seine Gefährten aus Midgar hinaus in eine offene Welt und bildet den zweiten Teil des groß angelegten Remake-Projekts des legendären Rollenspiels Final Fantasy VII. Die deutsche Seite von Square Enix beschreibt das Spiel als eigenständiges Action-Rollenspiel in einer riesigen Welt.
Plattformen und Veröffentlichung
Final Fantasy VII Rebirth ist laut der deutschen Square-Enix-Seite für PlayStation 5, Nintendo Switch 2, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Die Plattformliste umfasst PS5, PC, Nintendo Switch 2 und Xbox Series X|S.
Für die PS5-Fassung nennt die deutsche PlayStation-Seite die Veröffentlichung am 28.02.2024 und führt das Spiel als Einzelspieler-Titel mit Remote Play und Unterstützung der DualSense-Vibrations- und Triggereffekte. Auf der PS5-Seite ist der Release-Termin 28.02.2024 mit 1 Spieler und DualSense-Features angegeben.
Story, Spielwelt und Kampfsystem
Die Handlung setzt direkt nach den Ereignissen von Final Fantasy VII Remake an: Cloud, Barret, Tifa, Aerith und Red XIII haben Midgar verlassen und verfolgen die Spur des ehemaligen Helden Sephiroth, dessen Taten das Schicksal des Planeten verändern sollen. PlayStation beschreibt die Gruppe auf der Suche nach Sephiroth nach ihrer Flucht aus Midgar.
Square Enix stellt heraus, dass Rebirth trotz der Fortsetzung der Geschichte als eigenständiges Spiel gedacht ist, das sowohl Kenner als auch Neueinsteiger willkommen heißt. Die FAQ betont, dass keine Vorkenntnisse anderer Final-Fantasy-Spiele nötig sind.
Das Kampfsystem kombiniert Echtzeit-Action mit strategischen Entscheidungen und baut die Mechanik aus Final Fantasy VII Remake weiter aus. Die Kämpfe umfassen neue Synchro-Aktionen und Fertigkeiten für die Gruppe. Dazu kommt eine weitläufige Welt mit verschiedenen Regionen, in denen Spieler unter anderem mit Chocobos über Ebenen reiten und optionale Aktivitäten entdecken.
Technische Anforderungen und Grafikmodi auf dem PC
Für die PC-Version listet Square Enix in der FAQ drei Grafikstufen mit jeweils klar definierten Mindestanforderungen und empfohlener Hardware. Die Seite nennt Minimum-, Empfohlen- und Ultra-Spezifikationen.
Im Minimum-Profil wird eine Bildrate von 30 FPS bei 1080p und niedriger Grafikqualität genannt. Dafür fordert das Spiel Windows 10 64-bit, eine CPU wie AMD Ryzen 5 1400 oder Intel Core i3-8100, eine Grafikkarte wie AMD Radeon RX 6600, Intel Arc A580 oder NVIDIA GeForce RTX 2060, 16 GB Arbeitsspeicher und 155 GB SSD-Speicherplatz. Die Minimum-Angaben führen 30 FPS bei 1080p, 16 GB RAM und 155 GB SSD auf.
Die empfohlene Stufe sieht 60 FPS bei 1080p mit mittlerer Grafikqualität vor, ebenfalls mit 16 GB RAM und 155 GB SSD, aber mit stärkeren Prozessoren wie AMD Ryzen 5 5600 oder Ryzen 7 3700X und GPUs wie AMD Radeon RX 6700 XT oder NVIDIA GeForce RTX 2070. Die empfohlene Konfiguration zielt auf 60 FPS bei 1080p mit moderner Hardware.
Für die Ultra-Stufe nennt Square Enix 60 FPS bei 2160p mit hoher Grafikqualität, wieder mit 16 GB RAM und 155 GB SSD, dazu CPUs wie AMD Ryzen 7 5700X oder Intel Core i7-10700 und Grafikkarten wie AMD Radeon RX 7900 XTX oder NVIDIA GeForce RTX 4080. Die Ultra-Vorgaben richten sich an PCs mit High-End-Grafikkarten und 4K-Ausgabe.
Die PC-Fassung nutzt moderne Grafiktechnologien wie DirectX 12 Ultimate und Shader Model 6.6 und bietet laut Square Enix Unterstützung für NVIDIA DLSS, um höhere Bildraten und Auflösungen zu ermöglichen. Die FAQ nennt DLSS-Unterstützung und die Anforderung von DirectX 12 Ultimate sowie Shader Model 6.6. Auf entsprechend starker Hardware sind Bildraten von bis zu 120 FPS vorgesehen.
Besondere Features und Boni
Square Enix hebt in den PC-spezifischen Verbesserungen angepasste Beleuchtung, optimierte Hintergrundmodelle und Texturen sowie frei wählbare Grafikoptionen hervor, damit Spieler Details wie Polygon- und Texturdichte nach eigenen Vorlieben einstellen können. Die FAQ beschreibt gesteigerte Beleuchtung, Texturqualität und anpassbare Grafikprofile.
Wer einen DualSense-Controller mit dem PC verbindet, kann laut Square Enix dieselbe Steuerung wie auf der PS5-Version nutzen, inklusive der speziellen Tastenbelegung für Erkundung, Kämpfe und Minispiele. Die FAQ erwähnt die Unterstützung des DualSense-Controllers und konfigurierbare Steuerung.
Spieler, die Speicherdaten von Final Fantasy VII Remake oder der Episode Intermission besitzen, erhalten in Rebirth spezielle Beschwörer-Materia wie Leviathan und Ramuh als Bonus, sobald entsprechende Speicherstände erkannt werden. Die FAQ führt Leviathan und Ramuh als Bonus-Materia bei vorhandenen Remake-Speicherdaten auf.
Preisniveau und Editionen im Vergleich
Für die PS5-Standard-Edition liegen in deutschsprachigen Medien und Shops unterschiedliche Preisangaben vor: Ein Bericht zu den digitalen Editionen nennt etwa eine Standard-Edition mit 69,99 Euro zum Launch im PlayStation Store und vergünstigte Vorbestellpreise im Rahmen einer zeitlich begrenzten Aktion. Die Preisübersicht erläutert Standard- und Digital-Deluxe-Edition mit verschiedenen Euro-Beträgen und Startdatum.
Im Vergleich zu anderen großen PS5-Action-Rollenspielen liegt Rebirth mit diesem Launchpreis im Bereich typischer Vollpreis-Titel, während PC-Besitzer über Plattformen wie Steam je nach Region andere Preisstufen sehen. Die Steam-Seite führt die PC-Version als zweiten Teil der Remake-Trilogie mit eigenem Preis in US-Dollar.
Einordnung im Vergleich zu Final Fantasy VII Remake
Rebirth ist der zweite Teil des Remake-Projekts und baut in Umfang und Weltgröße deutlich auf dem engeren Schauplatz von Final Fantasy VII Remake auf. PlayStation bezeichnet Rebirth explizit als zweiten Teil des Final Fantasy VII-Remake-Projekts.
Gegenüber dem Vorgänger legt Rebirth neben der größeren Welt und den frei erkundbaren Regionen auch technisch nach: PC-Spieler profitieren von höheren Zielbildraten bis zu 120 FPS, anpassbarer Grafik und erweiterten Beleuchtungseffekten, während PS5-Pro-Nutzer laut Square Enix durch spezielle Auflösungs- und CPU-Modi zusätzliche Optimierungen erhalten. Die FAQ nennt einen Verbesserte-Auflösung-Modus auf PS5 Pro und Rendering-Anpassungen.
Fazit: Für wen eignet sich Final Fantasy VII Rebirth?
Final Fantasy VII Rebirth richtet sich an Action-Rollenspiel-Fans, die eine Mischung aus cineastischer Inszenierung, gruppenbasierten Kämpfen und einer großen Welt suchen und dabei entweder die Remake-Handlung fortsetzen oder neu einsteigen wollen. Die PS5-Seite betont, dass auch Spieler ohne Remake- oder Originalerfahrung dieses Abenteuer genießen können.
Wer Rebirth auf dem PC spielen möchte, sollte die klar formulierten Hardwareanforderungen beachten: 16 GB RAM und 155 GB SSD-Speicherplatz bilden den festen technischen Rahmen, während Bildrate und Auflösung von der jeweiligen Grafikkarte abhängen. Die Angaben zu allen drei Grafikstufen führen durchgängig 16 GB RAM und 155 GB SSD-Speicherplatz Damit bleibt Rebirth in der aktuellen Generation eines der technisch anspruchsvolleren Rollenspiele, das auf starken Systemen mit hohen Bildraten und detaillierter Grafik glänzen kann.
Alle Infos zu Final Fantasy VII Rebirth
Auf der offiziellen deutschen Seite von Square Enix findest du Details zu Story, Plattformen und den technischen Anforderungen von Final Fantasy VII Rebirth.
Final Fantasy VII Rebirth im Überblick
- Produkt: Final Fantasy VII Rebirth
- Hersteller: Square Enix
- Kategorie: Action-Rollenspiel
- Plattformen: PlayStation 5, PC, Nintendo Switch 2, Xbox Series X|S
- Veröffentlichung PS5: 28.02.2024
- PC-Minimum: 30 FPS bei 1080p, 16 GB RAM, 155 GB SSD
- PC-Empfohlen: 60 FPS bei 1080p, 16 GB RAM, 155 GB SSD
- PC-Ultra: 60 FPS bei 2160p, 16 GB RAM, 155 GB SSD
- Zielgruppe: Spielerinnen und Spieler von Action-Rollenspielen ab 16 Jahren
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