Codenames Geheimdienstspiel für Teams von Asmodee - Wortduell mit 2-8 Spielern und 25 Agentenkarten
Veröffentlicht am: 18.09.2026 um 07:22 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Codenames Geheimdienstspiel für Teams von Asmodee stellt zwei Gruppen gegenüber, die mit knappen Hinweisen und einem Raster aus Begriffskarten um die schnellere Entschlüsselung ihrer Agenten konkurrieren. Das deutschsprachige Wort- und Deduktionsspiel ist für 2-8 Spieler ausgelegt, ab 10 Jahren freigegeben und dauert im Schnitt etwa 15 Minuten pro Partie, sodass mehrere Runden an einem Abend problemlos möglich sind.
Spielaufbau mit 25 Codenamen und Codekarte
Im Zentrum von Codenames stehen 25 zufällig gezogene Wortkarten, die in einem 5x5-Raster offen auf dem Tisch liegen. Die beiden Agentenchefs beziehungsweise Geheimdienstchefs erhalten eine Codekarte, auf der markiert ist, welche der 25 Begriffe zu den eigenen Agenten, zu den gegnerischen Agenten, zu Passanten und zum Attentäter gehören; der Startvorteil wird über Randmarkierungen und eine Doppelagentenkarte geregelt, sodass das startende Team neun Agenten und das andere Team acht Agenten identifizieren muss.Spielregeln und Aufbau von Codenames
Die Spieler werden in zwei Teams geteilt, wobei in jeder Gruppe mindestens zwei Personen vorgesehen sind; pro Team übernimmt eine Person die Rolle des Hinweisgebers beziehungsweise Agentenchefs, alle anderen agieren als Ermittler, die anhand der gegebenen Hinweise versuchen, die richtigen Begriffe im Raster zu berühren und damit ihre Agentenkarten zu platzieren.Offizielle deutsche Spielregeln von Codenames
Hinweisworte, Raterunden und Attentäter-Risiko
Der Hinweisgeber eines Teams denkt sich in jeder Runde ein Hinweiswort aus genau einem Wort aus und ergänzt eine Zahl, die angibt, auf wie viele der ausliegenden Wortkarten sich der Hinweis bezieht; die Ermittler beraten gemeinsam, welche Begriffe sie dem Hinweis zuordnen, und tippen nacheinander auf Karten im Raster, die dann mit Agenten-, Passanten- oder Attentäterkarten überdeckt werden.Ablauf einer Partie Codenames mit Hinweisen und Raten
Trifft ein Team mit seinem Tipp einen eigenen Agenten, darf die Gruppe weiter raten, bis sie entweder freiwillig stoppt oder einen Begriff trifft, der einer neutralen Passantenkarte oder einem gegnerischen Agenten entspricht; im Fall eines gegnerischen Agenten verschafft sie der anderen Seite einen Vorteil, und bei einem Tipp auf den Attentäter endet die Partie sofort mit einer Niederlage des Teams, das den Attentäter aktiviert hat.Beschreibung der Rollen und Karten in Codenames
Spielerzahl, Altersempfehlung und Spieldauer
Die deutschsprachige Ausgabe von Codenames ist für 2-8 Spieler konzipiert, eine typische Partie wird mit zwei Teams aus jeweils mehreren Personen gespielt, lässt sich aber auch kooperativ zu zweit gegen einen imaginären Gegner bestreiten; die Altersfreigabe liegt in der deutschen Fassung bei mindestens 10 Jahren und richtet sich damit an Familien und Runden mit jugendlichen Mitspielern.Angaben zur Spielerzahl und Altersfreigabe bei Codenames
Die Spieldauer pro Partie wird im deutschsprachigen Umfeld mit etwa 15 Minuten angegeben, was sich mit Testbeschreibungen deckt, die von kurzen Runden berichten; damit bleibt das Geheimdienstspiel flexibel genug, um zwischendurch gespielt zu werden, und bringt durch die schnellen Wechsel der Hinweise und Tipps eine hohe Wiederholbarkeit auf den Tisch.Steckbrief zu Codenames mit Spieldauerangabe
Verlag, Hersteller und deutschsprachige Vermarktung
Codenames stammt vom Autor Vlaada Chvatil und wurde international im Verlag Czech Games Edition veröffentlicht, während die deutschsprachige Vermarktung über Asmodee und HeidelBÄR Games erfolgt, die das Spiel gemeinsam im deutschsprachigen Gebiet betreuen; Asmodee GmbH in Essen tritt dabei als zentrale Vertriebseinheit im deutschen Markt auf.Gemeinsame Vermarktung von Codenames im deutschsprachigen Raum
Im deutschsprachigen Handel wird Codenames als Gesellschaftsspiel geführt, häufig mit einem Preisbereich um etwa 17 Euro und darüber, abhängig von Anbieter und Aktionslage; damit positioniert sich das Wortduell im Feld moderner Kommunikationsspiele und liegt preislich deutlich unter komplexen Strategiespielen, aber im Band typischer Familienspiele mit hohem Wiederspielwert.Preisangabe und Einordnung von Codenames als Gesellschaftsspiel
Vergleich mit klassischen Ratespielen und Wortspielen
Im Vergleich zu klassischen Ratespielen, bei denen Begriffe pantomimisch oder über Umschreibungen erklärt werden, arbeitet Codenames strikt mit Hinweisen aus einem einzigen Wort, das mehrere Begriffe gleichzeitig ansteuern kann; die begrenzte Zahl der Tippversuche pro Zug und die Anwesenheit des Attentäters sorgen dafür, dass jede Entscheidung mit einem erhöhten Risiko verbunden bleibt, während klassische Titel wie typische Party-Wortspiele oft weniger unmittelbare Konsequenzen für Fehlversuche kennen.
Auch gegenüber traditionellen Kreuzwort- oder Buchstaben-basierten Wortspielen unterscheidet sich Codenames durch den Teamfokus und die Geheimidentitäten der Karten; statt einzelner Spieler, die Punkte für Wortkombinationen sammeln, entscheidet das bessere Zusammenspiel von Hinweisgebern und Ermittlern darüber, welches Team seine acht oder neun Agenten zuerst identifiziert, wodurch das Kommunikationsniveau und das gemeinsame Verständnis von Assoziationen stärker betont wird.
Einsatz im Alltag von Spielrunden und Grenzen
Mit seiner Kombination aus kurzer Spieldauer von etwa 15 Minuten je Runde und der Möglichkeit, bereits ab 2 Spielern eine kooperative Variante zu spielen, eignet sich Codenames für Familienabende, Spieleabende mit Freundeskreisen und lockere Runden, in denen nicht jeder Teilnehmer dieselbe Spielerfahrung mitbringt; die Altersfreigabe ab 10 Jahren sorgt dafür, dass auch jüngere Mitspieler einsteigen können, sofern sie mit den deutschen Begriffen auf den Karten vertraut sind.Hinweise zu Varianten und Spielerzahlen bei Codenames
Grenzen zeigt Codenames bei Spielrunden, in denen die Unterschiede im Sprachverständnis oder in der Assoziationsfähigkeit sehr groß sind, weil Hinweise aus einem einzigen Wort insbesondere dann funktionieren, wenn die Teammitglieder ähnliche Begriffe mit denselben Kontexten verbinden; in Gruppen, die diese Basis teilen, entfaltet das Geheimdienstspiel jedoch seine Stärke als kompaktes Kommunikations- und Wortduell mit klarer Struktur und hohem Wiederspielwert.
Faktenbox zu Codenames Geheimdienstspiel für Teams
Kernfakten Codenames Geheimdienstspiel für Teams
- Produkt: Codenames, deutschsprachige Ausgabe mit 25 Wortkarten im 5x5-Raster
- Hersteller: Asmodee GmbH, Essen; Czech Games Edition; HeidelBÄR Games
- Kategorie: Gesellschaftsspiel, kommunikatives Wort- und Deduktionsspiel
- Spielerzahl: 2-8 Spieler, Teamspiel mit Agentenchefs und Ermittlern
- Altersempfehlung: ab 10 Jahren
- Spieldauer: etwa 15 Minuten pro Partie
- Agentenkarten: 25 Begriffe im Raster plus Agenten-, Passanten- und Attentäterkarten
- Preis: etwa 17,00 Euro im deutschsprachigen Handel, Stand 18.09.2026
- Zielgruppe: Familien- und Freundesrunden, die kommunikative Wortspiele mit kurzer Spieldauer suchen
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