Avast Free Antivirus, Antivirus-Software

Avast Free Antivirus 2026 - kostenloser Basis-Virenschutz für Windows mit klaren Systemanforderungen

Veröffentlicht am: 17.08.2026 um 14:33 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Avast Free Antivirus 2026 schützt Windows-PCs kostenlos vor Malware und Phishing, läuft laut aktueller Support-Dokumentation auf Windows 7 bis Windows 11 und benötigt mindestens einen Intel-Pentium-4- oder AMD-Athlon-64-Prozessor, 1 GB RAM und 2 GB freien Speicherplatz. Für Privatanwender ist vor allem die Kombination aus Echtzeit-Schutz und Web-Schutz entscheidend.

Fotorealistische Studioansicht von Sicherheitssoftware in neutraler Produktdarstellung
Fotorealistische Studioaufnahme von Sicherheitssoftware zum Thema Avast Antivirus, ISIN GB00BYT16L97, klare Lichtfuehrung, Illustration mit AI erstellt.

Avast Free Antivirus 2026 richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die ihren Windows-PC ohne laufende Lizenzkosten vor Viren, Ransomware und Phishing-Angriffen schützen möchten und dabei auf einen etablierten Anbieter setzen.

Die Free-Edition von Avast kombiniert klassischen Dateiscanner mit einem Web- und Mail-Schutz und läuft laut aktuellen technischen Angaben auf Windows 7 Service Pack 1 und neueren Versionen bis hin zu Windows 11, sodass viele bestehende Systeme weiterhin unterstützt werden.Systemanforderungen laut Avast-Support

Funktionen und Schutzumfang

Avast Free Antivirus scannt lokal gespeicherte Dateien, überwacht laufende Prozesse und bietet einen Echtzeit-Schutz gegen bekannte Malware, inklusive Viren, Trojaner und Ransomware; dabei greift das Programm auf eine regelmäßig aktualisierte Signaturdatenbank und Cloud-basierte Erkennungsmechanismen zurück.Funktionsübersicht bei Avast

Zum Funktionsumfang gehören außerdem ein Webschutz, der HTTP- und HTTPS-Verbindungen auf schädliche Inhalte prüft, ein E-Mail-Schutz für unterstützte Mail-Clients sowie ein Basis-Schutz gegen Ransomware, der insbesondere kritische Ordner im Nutzerprofil vor unautorisierten Verschlüsselungsversuchen schützt.Funktionsbeschreibung im Testbericht

Systemanforderungen und Plattformen

Für die Nutzung aktueller Avast-Free-Versionen auf Windows nennt der Support als Mindestvoraussetzung einen vollständig kompatiblen PC mit Intel-Pentium-4- oder AMD-Athlon-64-Prozessor, der SSE3-Befehle unterstützt.Prozessoranforderungen

Hinzu kommen mindestens 1 GB RAM und 2 GB freier Festplattenspeicher, eine Internetverbindung für Updates sowie eine empfohlene Bildschirmauflösung von mindestens 1024 x 768 Pixeln; unterstützt werden Windows 7 Service Pack 1 mit Convenience Rollup Update, Windows 8 und 8.1, Windows 10 und Windows 11 in jeweils 32- und 64-Bit-Ausführung, mit Einschränkungen bei ARM-Systemen für bestimmte Funktionen.Unterstützte Windows-Versionen und Hardwareanforderungen

Kostenloser Basisschutz und Premium-Upgrade

Die Free-Edition selbst bleibt dauerhaft kostenlos und schützt ein Windows-System ohne Laufzeitbindung, während Avast parallel kostenpflichtige Tarife wie Premium Security und Ultimate anbietet, die zusätzliche Funktionen wie erweiterte Firewall-Funktionen, VPN-Zugriff und Passwortmanager integrieren.Vergleich von Free- und Premium-Tarifen

Premium Security startet laut einem aktuellen Tarifvergleich bei 41,88 Euro im ersten Jahr für eine Kombination aus einem PC und einem Mobilgerät, während eine Lizenz für bis zu zehn Geräte mit einem Aktionspreis von 54,04 Euro pro Jahr geführt wird; die Verlängerungspreise liegen deutlich höher und können je nach Endgerät und Zeitraum bis knapp 100 Euro pro Jahr reichen.Tarifübersicht und Erstjahrespreise

Vergleich mit Premium-Tarifen

Im direkten Vergleich mit Premium Security und Ultimate fallen bei Avast Free Antivirus vor allem die fehlenden Zusatzmodule wie VPN, erweitertes Tracking-Schutzpaket und umfassende Performance-Optimierungs-Tools ins Gewicht, während der grundlegende Viren- und Webschutz auf derselben Signaturbasis aufsetzt.

Ein Vergleich eines Tarifüberblicks zeigt, dass Premium Security im ersten Jahr für wenige Geräte einen effektiven Monatspreis von rund 4 bis 5 Euro erreicht, während die Free-Edition bei null Euro liegt und somit besonders für Einzelarbeitsplätze attraktiv bleibt, die keinen Bedarf an VPN und Multi-Device-Lizenzen haben.Vergleich von Free und Premium aus Kostensicht

Einordnung für typische Nutzergruppen

Für private Anwenderinnen und Anwender mit einem einzelnen Windows-PC, die vor allem klassische Office- und Surf-Aufgaben erledigen, bietet Avast Free Antivirus einen zeitgemäßen Basisschutz, solange die Mindestanforderungen an Prozessor, Speicher und Betriebssystem erfüllt sind.

Wer mehrere Geräte schützen möchte und zusätzlich Funktionen wie unbegrenzten VPN-Zugang und erweiterte Privacy-Tools benötigt, findet diese im Ultimate-Tarif, zahlt dafür aber im ersten Jahr einen deutlich höheren Jahrespreis von rund 79 Euro für bis zu zehn Geräte und muss mit deutlich höheren Verlängerungskosten rechnen.Ultimate-Tarif mit VPN und Zusatzfunktionen

Direkt beim Hersteller

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Die aktuelle Version von Avast Free Antivirus lässt sich direkt über die offizielle Download-Seite von Avast installieren.

Technische Eckdaten im Überblick

Zusammengefasst setzt Avast Free Antivirus 2026 für den Einsatz auf einem Windows-PC mindestens einen Intel-Pentium-4- oder AMD-Athlon-64-Prozessor voraus, arbeitet sinnvoll mit 1 GB Arbeitsspeicher und benötigt etwa 2 bis 3 GB freien Festplattenspeicher, um Programmdateien und temporäre Scanner-Daten abzulegen.Hardwareanforderungen im Detail

Unterstützt werden aktuelle Windows-Versionen bis hin zu Windows 11, während bestimmte Spezialfunktionen wie Boot-Time-Scan und Rettungsmedium auf ARM-basierten Systemen eingeschränkt oder nicht verfügbar sein können; die Free-Edition bleibt dauerhaft kostenlos und bildet für viele Privatanwender einen Einstieg in den Virenschutz, der sich bei Bedarf über Premium-Tarife erweitern lässt.Funktionshinweise für ARM-basierte Windows-Systeme

Fazit: Basisschutz mit klaren Anforderungen

Avast Free Antivirus positioniert sich 2026 als kostenloser Virenschutz mit transparenten Systemanforderungen und einem Funktionspaket, das für typische Heimanwender ausreicht, solange zusätzliche Komfortfunktionen wie VPN und erweiterte Performance-Optimierung nicht im Vordergrund stehen.

Gerade im Vergleich zu den kostenpflichtigen Tarifen bleibt der Free-Modus eine Option für Nutzer, die die grundlegende Erkennung von Malware und Phishing benötigen, aber keine laufenden Lizenzkosten tragen möchten, und lässt sich bei steigenden Anforderungen jederzeit durch Premium Security oder Ultimate ergänzen.

Wichtige Produktdaten zu Avast Free Antivirus

  • Produkt: Avast Free Antivirus 25.x für Windows
  • Hersteller: Gen Digital Inc. (Marke Avast)
  • Kategorie: Antivirus-Software für Windows
  • Unterstützte Betriebssysteme: Windows 7 SP1, 8, 8.1, 10, 11 (32/64 Bit)
  • Prozessor-Mindestanforderung: Intel Pentium 4 oder AMD Athlon 64 mit SSE3-Unterstützung
  • Arbeitsspeicher: mindestens 1 GB RAM
  • Speicherplatz: mindestens 2 GB freier Festplattenspeicher
  • Preis Free-Edition: 0 Euro, dauerhaft kostenlos
  • Preis Premium Security (Privat, 1 PC + 1 Mobilgerät): ab 41,88 Euro pro Jahr im ersten Jahr (Stand 17.08.2026)
  • Preis Premium Security (bis 10 Geräte): ab 54,04 Euro pro Jahr im ersten Jahr (Stand 17.08.2026)
  • Zielgruppe: private Windows-Nutzer mit Bedarf an kostenlosem Grundschutz

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