Montana-Portal: Abrechnungen für Hausverwaltungen schon in der ersten Januarwoche
Veröffentlicht am: 04.11.2026 um 20:52 Uhr | Redaktion boerse-global.deDer Energieversorger Montana bietet Hausverwaltungen ein digitales Portal zur Erfassung und Übermittlung von Zählerständen sowie zur zentralen Verwaltung abrechnungsrelevanter Informationen an. Dies geht aus Berichten auf vdiv.de vom 3. und 4. November 2026 hervor. Die Plattform soll die Jahresendabrechnung für Immobilienverwaltungen vereinfachen und manuelle Abläufe im Abrechnungsprozess verringern.
Beschleunigte Bearbeitung zum Jahreswechsel
Für Immobilienverwaltungen bedeutet der Jahreswechsel üblicherweise eine spürbare Arbeitsbelastung. Um Verbrauchs- und Nebenkostenabrechnungen für Eigentümer und Mieter fristgerecht zu erstellen, müssen die Verbrauchsdaten für Strom und Gas zeitnah und fehlerfrei zusammengeführt werden.
Das Portal von Montana setzt an dieser Schnittstelle an, indem Verwalter Zählerstände direkt digital eingeben und alle relevanten Abrechnungsdaten zentral verwalten können.
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Mit dem digitalen Verfahren ist zudem ein schneller Bearbeitungszeitraum verknüpft: Liegen alle erforderlichen Daten bis zum 31. Dezember digital vor, kann Montana die Abrechnung bereits in der ersten Januarwoche bereitstellen. Dieser frühe Bereitstellungszeitpunkt verschafft den Verwaltungen einen organisatorischen Zeitgewinn. Sie können die erhaltenen Daten unmittelbar in die weitere Jahresabrechnung der betreuten Liegenschaften einbinden, was den sonst oft zeitkritischen Beginn des ersten Quartals entlastet.
Digitale Abwicklung für über 3.000 Kunden
Das System richtet sich an eine bereits etablierte Basis in der Immobilienwirtschaft. Den Angaben zufolge nutzen über 3.000 Kundinnen und Kunden Strom- und Gasverträge von Montana. Für diesen Kundenkreis entfällt mit der Plattform der Umweg über uneinheitliche Übertragungswege wie handschriftliche Ablesebelege oder separat geführte Listen.
Stattdessen werden die Zählerstände in einer einheitlichen Umgebung hinterlegt, was Übertragungsfehler bei der Weitergabe minimiert und Rückfragen zwischen Energieanbieter und Verwaltung reduziert.
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Durch die Festlegung, dass bei einer fristgerechten und vollständigen Datenübermittlung bis zum Stichtag am 31. Dezember die Abrechnung in der ersten Januarwoche erfolgt, zielt Montana darauf ab, die administrative Abwicklung zum Geschäftsjahresende für Hausverwaltungen planbarer und effizienter zu gestalten.
