Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Big-Data, Martin Schranz

Martin Schranz, Gründer der GSD Master AG, schließt Megadeal ab

30.01.2018 - 08:53:47

Genau genommen kursiert hinter der Schlagzeile, dass der GSD-Master-Gründer, Martin Schranz, einen Megadeal abgeschlossen hat, dieser Betrag: 26,5 Millionen Euro. Eben diese Summe soll ein japanisches Unternehmen dem Affiliate-Profi gezahlt haben. Für sein Konzept. Für sein Wissen. Für seine innovative Kreation. Wer sich hinter der Person Martin Schrank verbirgt und, was es mit dem Deal der GDS Master AG auf sich hat, beschreibt dieser Artikel.

 

Megadeal wurde von langer Hand geplant

Bereits mit den Investitionen des japanischen Unternehmens, das nun als Käufer auf der Bildfläche erschienen ist, soll klar gewesen sein: Die Japaner werden das Konzept der GSP Master AG kaufen. Und zwar für den Betrag von 26,5 Millionen Euro. Was sich also bereits im Februar 2017 auf der Messe in den USA angekündigt hat, hat sich nun – knapp ein Jahr später – bestätigt. Martin Schranz wurde – für und mit der GSD Master AG – vom kompetenten und innovativen Gründer zum Unternehmer. 

 

Abbildung 1: Trotz effektiver Big-Data-Lösung ist mitunter das Thema Sicherheit ein großer Faktor. Hier setzt Martin Schranz auf Sicherheitsstandards, die mehrfach geprüft sind.
Abbildung 1: Trotz effektiver Big-Data-Lösung ist mitunter das Thema Sicherheit ein großer Faktor. Hier setzt Martin Schranz auf Sicherheitsstandards, die mehrfach geprüft sind.
Quelle: pixabay.com © MasterTux (CC0 Public Domain)

 

Es ist die Mischung aus kompetenten Softwareentwicklern aus der ganzen Welt und kreativen Startups, mit deren Hilfe es gelang, Prozesse zu optimieren – und zwar auf Basis von wichtigen Kundendaten. So groß das Kernthema „Big Data“ auch für den Bereich Online-Shopping ist, so individuell ist es auch. Der Kopf hinter dem Konzept, Martin Schranz, begann mit seiner Arbeit klassisch: Kundenbedarf. Erste Reaktionen der Interessenten. Unterschiedliche Kampagnen. Diese Komponenten kombinierte Martin Schranz erfolgversprechend und zielorientiert. Seine Intention: Herauszufinden, aus welchen Gründen und nach welchem Muster Umsatz kreiert wird. 

 

Der Clou am Konzept von Martin Schranz und der GSD Master AG ist die Kombination mehrerer Affiliate-Netzwerke, die sich verbinden lassen und einfache und optimale Verkaufsprozesse ermöglichen. Dabei verpasste er nicht, marktnahe Features zu integrieren wie etwa:

-          Features zur Steigerung der Conversion Rates

-          Features zur Optimierung von Payment- und Check-Out-Prozessen

-          Features zur Einbindung von Krypto- und Cyber-Währung

-          Features, die auf optimale Sicherheitsstandards ausgelegt sind

 

Der Mensch hinter dem Millionendeal

Über den Mensch Martin Schranz gibt es nur wenig Recherchematerial, wohl aber lassen sich einige wenige Wege verfolgen, die der Affiliate-Profi und Wahl-Schweizer mittlerweile eingeschlagen hat. Seine Arbeit ist gezeichnet von Eigeninitiative und dem klaren Fokus auf Bündnisse, Ressourcenteilung, Kundenfokussierung und neue Standards. Durch sein eigenes Engagement stellten sich Erfolg und auch Tiefschläge gleichermaßen ein. Seinen Grundprinzipien ist er dabei immer treu geblieben – und hat sie zur Grundlage seines Erfolgs werden lassen.

-          Bündnisse zu schließen und aktive Ressourcenteilung zu betreiben, diesen Hebel setzte Martin Schranz in vielen Bereich ein. Wissen und Kreativität bekam er aus der von ihm betreuten Startup-Szene. Eine Win-Win-Situation für beide Akteure. Der Brückenschlag von einem Affiliate-Netzwerk zu einer Kombination aus vielen Affiliate-Netzwerken brachte letzten Endes die Wende – hin zu Spezialfeatures und einem großen Affiliate-Netwerk aus vielen großen Netzwerken.

-          Die Abhängigkeit in sozialen Strukturen nutzt Martin Schranz, um auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren. Im Detail bedeutet das: Das Eingebundensein in Strukturen heißt Frust und Segen gleichermaßen. Für Martin Schranz ist dies der Ansatzpunkt für Optimierungspotential: Prozesse sollen einfacher werden – und zwar auf Grundlage von Kundendaten, die eingesammelt und ausgewertet werden. Der Kunde bekommt haargenau das angeboten, was er sich wünscht – und zwar im Hinblick auf die Produkte und Dienstleistungen ebenso wie mit Blick auf die Usability.

-          Neue technische Bedarfsstrukturen ergänzen Altbewährtes. Das Zusammenspiel aus Geben und Nehmen des menschlichen Handelns, das strukturierend wirkt und dabei selbst strukturiert wird, steht bei diesem Ansatz im Fokus. So will Martin Schranz zeigen, dass die Bündelung von Kundeninteressen eine einzigartige, technische Innovationsstärke bedingen – und zwar auf Basis des Affiliate-Netzwerks der Martin-Schranz-Extraklasse.

 

 

Was ist für die Zeit nach dem Deal geplant?

Die GSD Master AG hat ihren Firmensitz in Arbon. Die Gemeinde liegt im Kanton Thurgau, direkt am Bodensee und war seither vornehmlich als touristische Attraktion bekannt. Nun steuert Martin Schranz den Ausbau seines dort ansässigen Unternehmens aus. Im Branchenregister wird das Unternehmen als Dienstleistungsbetrieb im Informatikbereich geführt.

 

Abbildung 2: Der Millionendeal, der von langer Hand geplant war, brachte ihn in die Medien. Heute wird Martin Schranz zu den erfolgsreichsten Internet-Marketern gezählt.
Abbildung 2: Der Millionendeal, der von langer Hand geplant war, brachte ihn in die Medien. Heute wird Martin Schranz zu den erfolgsreichsten Internet-Marketern gezählt.
Quelle: Eigene Quelle

 

Nach seinem Millionendeal hat sich vor allem auch das Ansehen von Martin Schranz deutlich gewandelt. Er zählt als erfolgreicher Internet-Marketer und wird auch gerne dazu gehört, interviewt oder befragt, wie in diesem Beitrag der Geheimnisse des Traffic-Aufbaus. Schranz gibt diesen Tipp an: „Grundsätzlich leite ich Traffic immer auf Landingpages wo man sich eintragen muss, um weiter zu kommen. Jemand, der so was verpönt oder lästig findet ist kein Käufer. Wer solch eine Vorgehensweise also kritisiert sollte erst fragen, was es am Ende bringt! Es werden also Listen zu Themen aufgebaut und die Empfänger werden so lange mit verschiedenen Produktinfos beglückt, bis sie sich aus dem Newsletter austragen. Das Geheimnis meines Traffics sind also Listen und E-Mailmarketing.“